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Haus Zardoz
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Dieses betrifft nur eure Accounts hier im Forum und nicht eure Spielaccounts für Die 4te Offenbarung.
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Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#51
*er unterdrückt einen Seufzer, als er gewahrt, dass beide Damen nur auf Jayla sehen, um sich nicht gegenseitig ansehen zu müssen, oder auch ihn. An der Unterlippe nagend grübelt er, wie er sich verhalten soll.*
oO Wenn schon, dann lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Aber hoffentlich keines von beiden! Oo
*Ein Ruck geht durch ihn, als er sich entschlossen hat. Jayla gibt er die Sachen die er Lyrielle abgenommen hatte.*
Jayla geh doch mal vor und trag diese Sachen in die Küche, Lyrielle kommt gleich nach!
*Dann wendet er sich Lyrielle zu, nimmt sie bei der Hand und führt sie zu Lhyra. Nimmt dann auch Lhyras Hand und legt die Hände der beiden Frauen ineinander, fest umschlossen von seinen warmen Händen damit sie sich nicht sogleich losreißen können.*
Lhyra ... Lyrielle ... es ist ausgemacht, dass wir den Tag zusammen verbringen. Wir müssen also das beste aus der Situation machen.
*Schaut Lhyra an, Liebe, Zuneigung und ein Flehen sind in seinen Augen zu lesen*
Lhyra ich liebe dich! Das weist du spätestens seit ich mich für dich entschied ... damals! Ich werde dich auch nie betrügen! Aber bitte ... versuche Lyrielle als Freundin anzunehmen!
*Wendet sich Lyrielle zu, auch hier sind die gleichen Gefühle in seinem Blick*
Lyrielle wir dachten vermutlich beide, dass es mehr wird als ich dich hierher einlud. Ich zumindest tat dies, das gestehe ich hiermit ein! Aber Lhyra ist meine Frau und du hast gehört, wie ich ihr eben meine Liebe beteuerte! Ich habe aber noch andere Gefühle für dich: Zuneigung, Anteilnahme, Fürsorge und .... wenn Lhyra und Jayla etwas übriglassen ... auch Liebe! Ich bitte dich dies anzunehmen!
*wartet nun bedrückt ab, wie die beiden reagieren werden*
oO Wenn schon, dann lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Aber hoffentlich keines von beiden! Oo
*Ein Ruck geht durch ihn, als er sich entschlossen hat. Jayla gibt er die Sachen die er Lyrielle abgenommen hatte.*
Jayla geh doch mal vor und trag diese Sachen in die Küche, Lyrielle kommt gleich nach!
*Dann wendet er sich Lyrielle zu, nimmt sie bei der Hand und führt sie zu Lhyra. Nimmt dann auch Lhyras Hand und legt die Hände der beiden Frauen ineinander, fest umschlossen von seinen warmen Händen damit sie sich nicht sogleich losreißen können.*
Lhyra ... Lyrielle ... es ist ausgemacht, dass wir den Tag zusammen verbringen. Wir müssen also das beste aus der Situation machen.
*Schaut Lhyra an, Liebe, Zuneigung und ein Flehen sind in seinen Augen zu lesen*
Lhyra ich liebe dich! Das weist du spätestens seit ich mich für dich entschied ... damals! Ich werde dich auch nie betrügen! Aber bitte ... versuche Lyrielle als Freundin anzunehmen!
*Wendet sich Lyrielle zu, auch hier sind die gleichen Gefühle in seinem Blick*
Lyrielle wir dachten vermutlich beide, dass es mehr wird als ich dich hierher einlud. Ich zumindest tat dies, das gestehe ich hiermit ein! Aber Lhyra ist meine Frau und du hast gehört, wie ich ihr eben meine Liebe beteuerte! Ich habe aber noch andere Gefühle für dich: Zuneigung, Anteilnahme, Fürsorge und .... wenn Lhyra und Jayla etwas übriglassen ... auch Liebe! Ich bitte dich dies anzunehmen!
*wartet nun bedrückt ab, wie die beiden reagieren werden*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
#52
Natürlich hätte sie sich ohne eine Anstrengung aus seinem Griff befreien können.
Doch es lag kälte in ihren Augen.
Es war ein Teil ihres "Monsters" in ihr welches sie dazu zwang all ihre Gefühle für ihn zu Verbergen.
Sie hätte Lhyra umbringen können ohne das die kleine Jayla auch nur noch einen Ton von ihrer Mutter gehört hätte.
Es war ein leichtes für sie all jenen Gedanken nach zuhängen als sei es nur ein Spiel.
Mit jeder Sekund die verging wurde es schwerer für sie.
Als würde sie Gestein hinunterschlucken sagte sie schließlich heiser.
Ich bin tot und nichts wird daran etwas ändern.
Meine Haut ist kalt, meine Augen und meine Seele sind leer.
Sie schloss die Augen für jenen Moment bis sie wieder aufsah.
Lyrielle sah nur Ihn an, für sie war nichts wichtiger in diesem Raum.
Auch nicht jenes was in ihr vor ging jener nicht enden wollener Kampf.
Geschickt befreite sie ihre Hand von der Seinen und strich kurz aber dennoch gewollt das es auch Lhyra sah, liebevoll über seine Wange.
Ich bin tot.. sie nicht.. du kannst kein Herz brechen welches seit langem nicht mehr schlägt!
Sie drehte sich ab von den beiden und schritt zu der Tür.
Bevor .. ja bevor sie kurz stehen blieb.
Ich werde mein Wort gegen über Jayla nicht brechen und den Kuchen mit ihr backen.. gebt mir nur etwas Zeit..
Ihre Augen waren dunkel fast schwarz ganz zum üblichen bernstein welches ab und zu wie flüssiges Gold schien.
Sie hatte durst es war nicht zu übersehen und auch jener Durst kam ihr nur gerecht um nun fliehen zu können.
Fliehen vor dem was die Beiden dort empfanden.
Doch es lag kälte in ihren Augen.
Es war ein Teil ihres "Monsters" in ihr welches sie dazu zwang all ihre Gefühle für ihn zu Verbergen.
Sie hätte Lhyra umbringen können ohne das die kleine Jayla auch nur noch einen Ton von ihrer Mutter gehört hätte.
Es war ein leichtes für sie all jenen Gedanken nach zuhängen als sei es nur ein Spiel.
Mit jeder Sekund die verging wurde es schwerer für sie.
Als würde sie Gestein hinunterschlucken sagte sie schließlich heiser.
Ich bin tot und nichts wird daran etwas ändern.
Meine Haut ist kalt, meine Augen und meine Seele sind leer.
Sie schloss die Augen für jenen Moment bis sie wieder aufsah.
Lyrielle sah nur Ihn an, für sie war nichts wichtiger in diesem Raum.
Auch nicht jenes was in ihr vor ging jener nicht enden wollener Kampf.
Geschickt befreite sie ihre Hand von der Seinen und strich kurz aber dennoch gewollt das es auch Lhyra sah, liebevoll über seine Wange.
Ich bin tot.. sie nicht.. du kannst kein Herz brechen welches seit langem nicht mehr schlägt!
Sie drehte sich ab von den beiden und schritt zu der Tür.
Bevor .. ja bevor sie kurz stehen blieb.
Ich werde mein Wort gegen über Jayla nicht brechen und den Kuchen mit ihr backen.. gebt mir nur etwas Zeit..
Ihre Augen waren dunkel fast schwarz ganz zum üblichen bernstein welches ab und zu wie flüssiges Gold schien.
Sie hatte durst es war nicht zu übersehen und auch jener Durst kam ihr nur gerecht um nun fliehen zu können.
Fliehen vor dem was die Beiden dort empfanden.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


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Lhyra-Zardoz
- Schmied / Schmiedin
- Beiträge: 76
- Registriert: Do 19. Aug 2010, 22:18
#53
Nun bestätigten sich ihre gefühle, es sollte wohl mehr aus den beiden werden. Ja dies war wohl nun offensichtlich, es braute sich in ihr auf. Ja am liebsten würde sie nun darauf reagieren wie sie es tun würde wenn Jayla nich in der nähe wär, auch die worte von Seardna liesen sie nur wenig zu innerliche ruhe kommen und doch faste sie sich und blieb ruhig. Ich weiss... Löste sie sich dann von seiner hand. Ja Lhyra wusste wircklich das er sie nie wissentlich bedrücken würde. Doch nun wie würde es nun sein? Sie spürte das zwischen Lyrielle und Seardna mehr war. Würde seine liebe stark genug sein um die gefühle von lyrielle nich zu erwietern? da war Lhyra sich unsicher. Ich freu mich auf den Tag mit euch. Das Lyrielle sich mehr erhoffte mit Seardna, spürte Lhyra genau, dies brauchte man auch nicht mehr zu leugnen. Lyrielle als freundin ansehn würde ihr wohl nich gelingen, doch würde sie freundlich bleiben ihr gegenüber. Sie freude sich wahrlich auf den Tag mit ihren beiden und dies wollte sie sich nun auch nich verderben lassen wollen. Es war ihr schwer ruhig zu bleiben als Lyrielle ihm berühte. auch wenn sie tod war, war die berührung herzlich wenn sie eins hätte. Wieder lag wohl anspannung in der luft. Hoffte sie es würde bald vorüber gehn.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#54
Na ihr beiden Einkäuferinnen? Habt ihr alles bekommen? Und wie groß ist die Tüte Süßigkeiten? *hörte sie die Stimme ihres Papa´s*
Weißt duhuuuu Papa, wir haben uns zurückgehalten, es ist nicht die allergrößte Tüte Süssigkeiten geworden, der Händler hatte noch eine größere. Wir können nachher zum Nachtisch alle gemeinsam davon naschen, es ist bestimmt für jeden etwas leckeres dabei.
*dann nahm Jayla die Karotten und legte sie auf den Tisch, sollte doch auch Ron ihr Eselchen etwas leckeres bekommen*
ich glaub, Papa, wir fangen zuerst mit den Kuchen an, und wenn der bäckt, dann geh ich mit Lyrielle zu Ron, dann kann sie meinen Eseljungen auch einmal kennenlernen, und ihm hinter den Ohren kraulen, wie er es doch immer so gerne mag.
*für einen Moment lehnte sie sich bei Lyrielle an, und schenkte ihrer Mutter dann ein lächeln*
Hast du mit Papa viel ungestört reden können? Oder hast du dich etwas ausgeruht, es wird bestimmt ein langer Abend werden.
Hmmm, Ich glaub ich mag wirklich am liebsten Schokoladenkuchen, aber ganz ganz viel Schokolade, Kuchen muss nicht gar sooo viel sein
*sie legte ihren Kopf ein wenig schief*
Also ganz schokoliger Schokoladenkuchen.
*verduzt blickt sie ihren Papa an, als er ihr die eingekauften Dinge in die Hände drückte*
Jayla geh doch mal vor und trag diese Sachen in die Küche, Lyrielle kommt gleich nach!
menno, Papa! Ich kann doch genauso gut mit ihr zusammen gehen.
*Dennoch trollte sie sich, voller vorfreude auf das bevorstehende backen. Sie blickte sich in der Küche um*
Donnerknispel… wie schaut es denn hier aus? *fast entrüstet blickte sie sich in der wieder aufgereumten Küche um*
Och Mensch, nun muss ich ja wieder alles heraussuchen! *brummelte sie vor sich hin und klapperte mit den Schüsseln*
*dann verharrte sie einen Moment, ging zur Küchentüre und versuchte einige Worte von den Erwachsenen aufzuschnappen, doch sprachen sie wohl bewusst so leise, das sie keines der Worte hören konnte*
*entschlossen steckte sie den Kopf aus der Türe* Ich bin backbereit *rief sie laut, denn warten war nun mal ganz und gar nicht ihr Ding*
Weißt duhuuuu Papa, wir haben uns zurückgehalten, es ist nicht die allergrößte Tüte Süssigkeiten geworden, der Händler hatte noch eine größere. Wir können nachher zum Nachtisch alle gemeinsam davon naschen, es ist bestimmt für jeden etwas leckeres dabei.
*dann nahm Jayla die Karotten und legte sie auf den Tisch, sollte doch auch Ron ihr Eselchen etwas leckeres bekommen*
ich glaub, Papa, wir fangen zuerst mit den Kuchen an, und wenn der bäckt, dann geh ich mit Lyrielle zu Ron, dann kann sie meinen Eseljungen auch einmal kennenlernen, und ihm hinter den Ohren kraulen, wie er es doch immer so gerne mag.
*für einen Moment lehnte sie sich bei Lyrielle an, und schenkte ihrer Mutter dann ein lächeln*
Hast du mit Papa viel ungestört reden können? Oder hast du dich etwas ausgeruht, es wird bestimmt ein langer Abend werden.
Hmmm, Ich glaub ich mag wirklich am liebsten Schokoladenkuchen, aber ganz ganz viel Schokolade, Kuchen muss nicht gar sooo viel sein
*sie legte ihren Kopf ein wenig schief*
Also ganz schokoliger Schokoladenkuchen.
*verduzt blickt sie ihren Papa an, als er ihr die eingekauften Dinge in die Hände drückte*
Jayla geh doch mal vor und trag diese Sachen in die Küche, Lyrielle kommt gleich nach!
menno, Papa! Ich kann doch genauso gut mit ihr zusammen gehen.
*Dennoch trollte sie sich, voller vorfreude auf das bevorstehende backen. Sie blickte sich in der Küche um*
Donnerknispel… wie schaut es denn hier aus? *fast entrüstet blickte sie sich in der wieder aufgereumten Küche um*
Och Mensch, nun muss ich ja wieder alles heraussuchen! *brummelte sie vor sich hin und klapperte mit den Schüsseln*
*dann verharrte sie einen Moment, ging zur Küchentüre und versuchte einige Worte von den Erwachsenen aufzuschnappen, doch sprachen sie wohl bewusst so leise, das sie keines der Worte hören konnte*
*entschlossen steckte sie den Kopf aus der Türe* Ich bin backbereit *rief sie laut, denn warten war nun mal ganz und gar nicht ihr Ding*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
#55
Sie hörte Jayla'a Worte und es brannte als würde man sie mit Feuerhacken quälen.
Lyrielle hatte es versprochen und egal was sie je tun würde in ihrem dasein.
Sie würde niemals ein Wort berechen welches sie Jayla gab.
Es war liebe in ihren Augen zu sehen einen Funken der Jayla galt als sie sich auf dem Absatz rum drehte und lächelte.
Schokoladiger Schokoladen Kuchen?!
Ist in Ordnung Liebes sollst du bekommen, warte ich such mir nur eine Kochschürze.
Dann murmelte sie wärend sie eine selbst mitgebrachte Schürze vom Esstisch nahm und an Saerdna nochmal vorbei ging um unmittelbar bei ihm stehen zu bleiben.
Und wenn ich ein Huhn leer saugen muss.. ich bleibe..
Sie warf Lhyra einen nichts und alles sagenden blick zu.
War dies vielleicht eine Kampfansage, eine vielleicht auch an sich selber..
Sie war ein Mörder unter den Mörder.
Doch dieser kleine Mensch dort in der Küche nahm sie so wie sie war ohne zu wissen das sie vielleicht besser Angst vor Lyrielle haben sollte.
Vielleicht habe ich nachher noch ein kleines Geschenk für dich, Jayla!
Sagte sie bevor sie zu Jayla in die Küche verschwand, es gab sicher bessere Momente um zu reden.
Den sie hatte die Ewigkeit Zeit dafür.
Auch wenn sie es sich nicht ausgesucht hatte kam es ihr nun doch irgendwie zu gute.
Mit einem strahlendem Lächeln ging sie in die Küche bereit mit Jayla den besten schokoladigen Schokoladenkuchen allerzeiten zu backen.
Lyrielle hatte es versprochen und egal was sie je tun würde in ihrem dasein.
Sie würde niemals ein Wort berechen welches sie Jayla gab.
Es war liebe in ihren Augen zu sehen einen Funken der Jayla galt als sie sich auf dem Absatz rum drehte und lächelte.
Schokoladiger Schokoladen Kuchen?!
Ist in Ordnung Liebes sollst du bekommen, warte ich such mir nur eine Kochschürze.
Dann murmelte sie wärend sie eine selbst mitgebrachte Schürze vom Esstisch nahm und an Saerdna nochmal vorbei ging um unmittelbar bei ihm stehen zu bleiben.
Und wenn ich ein Huhn leer saugen muss.. ich bleibe..
Sie warf Lhyra einen nichts und alles sagenden blick zu.
War dies vielleicht eine Kampfansage, eine vielleicht auch an sich selber..
Sie war ein Mörder unter den Mörder.
Doch dieser kleine Mensch dort in der Küche nahm sie so wie sie war ohne zu wissen das sie vielleicht besser Angst vor Lyrielle haben sollte.
Vielleicht habe ich nachher noch ein kleines Geschenk für dich, Jayla!
Sagte sie bevor sie zu Jayla in die Küche verschwand, es gab sicher bessere Momente um zu reden.
Den sie hatte die Ewigkeit Zeit dafür.
Auch wenn sie es sich nicht ausgesucht hatte kam es ihr nun doch irgendwie zu gute.
Mit einem strahlendem Lächeln ging sie in die Küche bereit mit Jayla den besten schokoladigen Schokoladenkuchen allerzeiten zu backen.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


#56
Eine Kochschürze???? Aber was willst du denn damit? Der Kuchen wird doch gar nicht gekocht der wird doch gebacken, ich dachte das wüsstest du?? *etwas iritiert blickte sie Lyrielle an*
Also ich hab nen Backkleidchen an, und wenn das schmutzig wird, dann wird das gewaschen, Ach nee das wird ja gar nicht schmutzig, wir sind ja in der Küche und das sind Lebensmittel, und Lebensmittel sind ja gar kein Dreck oder? Sonst würden wir ja immer nur Dreck essen *so plapperte sie vor sich hin*
Weißt duhuuu? Ich hab dich ganz dolle lieb*Mit ihren Schokofingern ging sie rasch auf Lyrielle zu und umarmte sie innig.* Gell, du bist nun meine große Freundin, und wir verbringen von nun an viel Zeit mit einander, oder?
*Ab und an naschte Jayla am Kuchenteig, und war bemüht den Anweisungen von Lyrielle folge zu leisten. Dennoch sah die Küche nicht wirklich besser wie beim ersten Versuch aus, aber so etwas störte Jayla durchaus nicht*
Wird der Kuchen gleich lange backen müssen? Ich mag den doch ganz ganz schnell gerne probieren.
Fragte sie als der Kuchen in den Ofen geschoben wurde*
So, nun ruf ich die Mutti, das die hier wieder gut Ordnung machen kann *fragte sie kichernd und schlemisch, denn es war ihr schon bewusst, das zum backen auch das Ordnung machen gehörte, nur hatte Jayla zu so etwas ganz und gar keine Lust*
Also ich hab nen Backkleidchen an, und wenn das schmutzig wird, dann wird das gewaschen, Ach nee das wird ja gar nicht schmutzig, wir sind ja in der Küche und das sind Lebensmittel, und Lebensmittel sind ja gar kein Dreck oder? Sonst würden wir ja immer nur Dreck essen *so plapperte sie vor sich hin*
Weißt duhuuu? Ich hab dich ganz dolle lieb*Mit ihren Schokofingern ging sie rasch auf Lyrielle zu und umarmte sie innig.* Gell, du bist nun meine große Freundin, und wir verbringen von nun an viel Zeit mit einander, oder?
*Ab und an naschte Jayla am Kuchenteig, und war bemüht den Anweisungen von Lyrielle folge zu leisten. Dennoch sah die Küche nicht wirklich besser wie beim ersten Versuch aus, aber so etwas störte Jayla durchaus nicht*
Wird der Kuchen gleich lange backen müssen? Ich mag den doch ganz ganz schnell gerne probieren.
Fragte sie als der Kuchen in den Ofen geschoben wurde*
So, nun ruf ich die Mutti, das die hier wieder gut Ordnung machen kann *fragte sie kichernd und schlemisch, denn es war ihr schon bewusst, das zum backen auch das Ordnung machen gehörte, nur hatte Jayla zu so etwas ganz und gar keine Lust*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
#57
Lyrielle gab Jayla einen innigen Kuss auf die Stirn.
Geh nur Liebes ich räume auf!
Sagte sie als die beiden mit dem Backen soweit fertig waren das der Kuchen nun im Ofen war.
Es machte ihr garnichts aus das sie nun voller Schokolade war die Jayla auf ihr und der Robe verteilt hatte.
Mit einem zärtlichen lächeln ging sie in die Hocke.
Ich dachte du wolltest noch dein Geschenk haben!
Lyrielle grift an ihr Ornament und machte einen kleinen Rubin ab.
Mit sehr geschickten Fingern machte sie aus der kleinen Godlkette die sie gekauft hatte und dem Rubin eine komplette Kette,
und legte sie ihr um.
Verlier das nie Jayla, wenn du ganz fest an mich denkst wenn du mich brauchst.
Wird dieser kleine Rubin mich zu dir führen, egal wo du bist.
Sie gab ihr abermals einen Kuss auf die Haare und lächelte.
Ich werde dein Leben lang auf dich acht geben Jayla.
Nur keine Sorge!
Aber jetzt geh zu deinen Eltern, ich werde die Küche schon sauber machen.
Da Jayla noch so jung war hoffte Lyrielle das diese garnicht mitbekommen hatte was sie genau sagte.
Schließlich gab es für Lyrielle nur die endlose Ewigkeit aber Jayla hatte sicher ein schönes langes Leben vor sich.
Geh nur Liebes ich räume auf!
Sagte sie als die beiden mit dem Backen soweit fertig waren das der Kuchen nun im Ofen war.
Es machte ihr garnichts aus das sie nun voller Schokolade war die Jayla auf ihr und der Robe verteilt hatte.
Mit einem zärtlichen lächeln ging sie in die Hocke.
Ich dachte du wolltest noch dein Geschenk haben!
Lyrielle grift an ihr Ornament und machte einen kleinen Rubin ab.
Mit sehr geschickten Fingern machte sie aus der kleinen Godlkette die sie gekauft hatte und dem Rubin eine komplette Kette,
und legte sie ihr um.
Verlier das nie Jayla, wenn du ganz fest an mich denkst wenn du mich brauchst.
Wird dieser kleine Rubin mich zu dir führen, egal wo du bist.
Sie gab ihr abermals einen Kuss auf die Haare und lächelte.
Ich werde dein Leben lang auf dich acht geben Jayla.
Nur keine Sorge!
Aber jetzt geh zu deinen Eltern, ich werde die Küche schon sauber machen.
Da Jayla noch so jung war hoffte Lyrielle das diese garnicht mitbekommen hatte was sie genau sagte.
Schließlich gab es für Lyrielle nur die endlose Ewigkeit aber Jayla hatte sicher ein schönes langes Leben vor sich.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


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Lhyra-Zardoz
- Schmied / Schmiedin
- Beiträge: 76
- Registriert: Do 19. Aug 2010, 22:18
#58
Es war wie sie vermutet hatte. Die Blicke ihr gegen über von Lyrielle sagten ihr es wird ein Kampf. ein Kampf der gefühle. Sie wusste das Lyrielle sie ohne mit der wimper zu zucken töden könnte, doch dies nahm sie im Kauf den es ging hier um ihre Familie, also nahm sie die kampfansage von Lyrielle an. Das freud mich aber das ihr bleiben wollt. Sprach sie mit einen leichten lächeln und mit einen ton der frech zu vernehmen war, den auch Seadna kannte wenn sie wütent war. Ich werde noch mal rauf gehn habe wohl etwas vergessen. Sprach sie und wande sich dann zu treppe. Sie hatte nicht wircklich etwas vergessen, den das was sie nun holen wollte war etwas was sie von ihrer Mutter einst bekam, was sie schützen sollte sollte es von nöten sein. Es war ein Amulett was immer auf ihren nachtisch lag. Nie hatte sie es gebraucht doch diesmal schien es anderst zu sein. Das ist meine Familie Sprach sie leise vor sich hin wären sie sich das Amulett anlegte, und um das man dies nich gleich sehen konnte verdeckte es mit den Halstuch was sie immer truck.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#59
*Jayla schloß für einen Moment ihre Augen, als sie den Kuss von Lyrielle auf ihrer Stirn verspürte*
Geh nur Liebes ich räume auf!
Aber nein, das geht doch nicht, wir haben zusammen unordnung gemacht, dann müssen wir es auch wieder herrichten, ich bleib hier und helfe dir, zusammen geht es doch auch viel schneller.
Aber, ich hab doch schon ein Geschenk bekommen, das Geschenk heißt Freundschaft
*ernst blickte sie Lyrielle an und beobachtete wie sie an ihr Ornament griff und einen Rubin daraus löste. Für einen Moment hielt sie wie gebannt den Atem an, als sie die Kette umgelegt bekam*
Für mich soll sie sein? War ich denn so arg lieb? Sie ist so wunder wunderschön, Donnerknispel *Jayla strahlte*
Dann geben nun schon ganz viele liebe Menschan auf mich acht, dann kann mir ja gar nichts mehr böses passieren, nicht mehr so wie damals mit meinem richtigen Papa.
*für einen Moment war sie traurig und Nachdenklich, doch sie wäre nicht Jayla, wenn dies lange anhalten würde*
Jayla ging zur Küchentüre, wendete sich dann nochmals um und kuschelte sich an Lyrielle*
Ich zeig mal dem Papa und der Mutti die Kette, sie freuen sich gewiss das auch du auf mich achtgeben wirst, das mir nichts böses geschehen kann.
*Mit diesen Worten ging sie in die Wohnstube wo sie ihre Eltern vermutete*
Geh nur Liebes ich räume auf!
Aber nein, das geht doch nicht, wir haben zusammen unordnung gemacht, dann müssen wir es auch wieder herrichten, ich bleib hier und helfe dir, zusammen geht es doch auch viel schneller.
Aber, ich hab doch schon ein Geschenk bekommen, das Geschenk heißt Freundschaft
*ernst blickte sie Lyrielle an und beobachtete wie sie an ihr Ornament griff und einen Rubin daraus löste. Für einen Moment hielt sie wie gebannt den Atem an, als sie die Kette umgelegt bekam*
Für mich soll sie sein? War ich denn so arg lieb? Sie ist so wunder wunderschön, Donnerknispel *Jayla strahlte*
Dann geben nun schon ganz viele liebe Menschan auf mich acht, dann kann mir ja gar nichts mehr böses passieren, nicht mehr so wie damals mit meinem richtigen Papa.
*für einen Moment war sie traurig und Nachdenklich, doch sie wäre nicht Jayla, wenn dies lange anhalten würde*
Jayla ging zur Küchentüre, wendete sich dann nochmals um und kuschelte sich an Lyrielle*
Ich zeig mal dem Papa und der Mutti die Kette, sie freuen sich gewiss das auch du auf mich achtgeben wirst, das mir nichts böses geschehen kann.
*Mit diesen Worten ging sie in die Wohnstube wo sie ihre Eltern vermutete*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
-
Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#60
*Natürlich waren ihm die Blicke der beiden Frauen nicht verborgen geblieben. Lyrielles Streicheln seiner Wange lies ihn fast zusammenzucken, er wuste wie Lhyra dies aufnehmen würde. Und richtig ... diesen Ton kannte er von ihr als sie antwortete.
Als er dann alleine zurückblieb fühlte er sich nur noch leer und matt, als sei alles in ihm verbraucht. Mit langsamen Schritten ging er zu seinem Sessel und lies sich schwer hineinfallen. Er schloss die Augen um aufkommende Tränen zu unterdrücken. Seine Gedanken drehten sich*
oO Die Geschichte wiederholt sich! Warum ist es immer wieder so, dass ich zwischen zweien stehe? Warum kann nicht alles ganz einfach sein? War es falsch, Lhyra zu bitten dass Lyrielle hierbleiben kann? Ich will ihr doch so gerne helfen - fals ich das vermag. Sie sagt ihr Herz ist tot. Falsch! Sie hat mehr Liebe und andere gute Gefühle darin als mancher Lebende! Aber ich kann auch Lhyra nachempfinden ... sie will mich nicht teilen oder gar ganz verlieren. Aber ich habe doch genug Liebe für alle! Für Lhyra die Liebe zwischen Mann und Frau ... für Jayla die Liebe zu meinem Kind ... und für Lyrielle ... ja .... was? Oo
*er horcht in sich hinein.*
oO Wohl etwas von beidem. Ich liebe sie wie ein Kind ... voller Fürsorge und Anteilname für ihre Situation. Aber auch ... wie eine Frau. Für tote Lippen waren ihre sehr weich. Vielleicht haben die beiden sogar recht ... vielleicht wäre es auf Dauer doch nicht gutgegangen. Oo
*ein Seufzer entfährt ihm, dann nickt er ein. In seinen unruhigen Träumen ist immer wieder das gleiche Szenario: Er selbst zwischen 2 Dingen: zwischen einer Zuckerstange und Schokolade, zwischen einem Bier und einem Met, zwischen einem Schinken und einem gebratenen Huhn. Und alle diese Dinge zerren an ihm, wollen ihn auf ihre jeweilige Seite ziehen.
Unruhig geht sein Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Auf seiner Stirn steht Schweiß und seine Hände krampfen sich in die Armlehnen*
Als er dann alleine zurückblieb fühlte er sich nur noch leer und matt, als sei alles in ihm verbraucht. Mit langsamen Schritten ging er zu seinem Sessel und lies sich schwer hineinfallen. Er schloss die Augen um aufkommende Tränen zu unterdrücken. Seine Gedanken drehten sich*
oO Die Geschichte wiederholt sich! Warum ist es immer wieder so, dass ich zwischen zweien stehe? Warum kann nicht alles ganz einfach sein? War es falsch, Lhyra zu bitten dass Lyrielle hierbleiben kann? Ich will ihr doch so gerne helfen - fals ich das vermag. Sie sagt ihr Herz ist tot. Falsch! Sie hat mehr Liebe und andere gute Gefühle darin als mancher Lebende! Aber ich kann auch Lhyra nachempfinden ... sie will mich nicht teilen oder gar ganz verlieren. Aber ich habe doch genug Liebe für alle! Für Lhyra die Liebe zwischen Mann und Frau ... für Jayla die Liebe zu meinem Kind ... und für Lyrielle ... ja .... was? Oo
*er horcht in sich hinein.*
oO Wohl etwas von beidem. Ich liebe sie wie ein Kind ... voller Fürsorge und Anteilname für ihre Situation. Aber auch ... wie eine Frau. Für tote Lippen waren ihre sehr weich. Vielleicht haben die beiden sogar recht ... vielleicht wäre es auf Dauer doch nicht gutgegangen. Oo
*ein Seufzer entfährt ihm, dann nickt er ein. In seinen unruhigen Träumen ist immer wieder das gleiche Szenario: Er selbst zwischen 2 Dingen: zwischen einer Zuckerstange und Schokolade, zwischen einem Bier und einem Met, zwischen einem Schinken und einem gebratenen Huhn. Und alle diese Dinge zerren an ihm, wollen ihn auf ihre jeweilige Seite ziehen.
Unruhig geht sein Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Auf seiner Stirn steht Schweiß und seine Hände krampfen sich in die Armlehnen*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
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Lhyra-Zardoz
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#61
Als sie sich nun das tuch wieder umgebunden hatte ging sie noch mals zum fenster. Stüzte sich auf der fensterbank ab und holte einmal tief luft. Nein die wut in ihr durfte nun nich überhand über sie nehmen. Es war gut das sie nun in diesen moment alleine war, auch wenn sie jeden moment damit rechnen musste das Seardna hinter ihr stehen würde, doch sie nuzte diesen moment des alleinsein. Auch wenn ich diesen kampf verlier, ich gebe nich auf. Sprach sie abermals leise und doch hätte man diese worte verstehn können. Noch immer stüzte sie sich auf der fensterbank ab. Es war ihre kleine Familie um die sie bis zum bitteren ende kämpfen würde, den waren Jayla und Saerdna die einzigen die sie noch hatte. Ihre Mutter war verstorben, ihre Grossmutter hatte sie ewig nich nehr gesehn so wie sie ihren Vater und ihren Bruder nich mehr sah. Sie wusste nich was aus denen wurde , umsomehr war sie entschlossenner diesen kampf für ihre Familie aufzunehemn, den Lhyra wollte nich nochmal wen zu verlieren den sie liebte und schon gar nich ihre tochter und ihren Mann. Auch wenn es ihren Tod beteuten sollte. Ihre Familie beteutete ihr alles.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#62
WOLLT IHR MAL WAS RAAAATEN ???
*lauthals stürmte sie in die Stube um dann abrupt im rennen innezuhalten und polternd vor dem Sessel in dem ihr Papa nun unruhig vor sich hin schlummerte zum stehen kam.*
Donnerknispel *flüsterte sie mehr zu sich selber* was soll denn das jetzt nun *sie zog ihre Stirn in Falten*
Papaaaaaaa? *sie flüsterte und sah nun doch recht besorgt aus. Dann schaute sie sich nach Mutti um, konnte sie aber nicht sehen. Kurz nagte sie an ihrer Unterlippe, machte dann kehrt und rannte in die Küche zurück*
LYRIELLE, LYRIELLE kommst du bitte schnell der Papa, der ist wohl krank der liegt da so seltsam im Sessel, kommst du bitte mit, ja? *schon ergriff sie ihre Hand und zog sie hinter sich her*
*lauthals stürmte sie in die Stube um dann abrupt im rennen innezuhalten und polternd vor dem Sessel in dem ihr Papa nun unruhig vor sich hin schlummerte zum stehen kam.*
Donnerknispel *flüsterte sie mehr zu sich selber* was soll denn das jetzt nun *sie zog ihre Stirn in Falten*
Papaaaaaaa? *sie flüsterte und sah nun doch recht besorgt aus. Dann schaute sie sich nach Mutti um, konnte sie aber nicht sehen. Kurz nagte sie an ihrer Unterlippe, machte dann kehrt und rannte in die Küche zurück*
LYRIELLE, LYRIELLE kommst du bitte schnell der Papa, der ist wohl krank der liegt da so seltsam im Sessel, kommst du bitte mit, ja? *schon ergriff sie ihre Hand und zog sie hinter sich her*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
#63
Man hörte nur noch einen Teller in der Küche zerbersten als sie wie ein wunder sofort neben Jayla stand und ihre kalte Hand,
Saerdna auf die Stirn legte, vergessen war das was sie gerade empfand den nur noch Sorge machte sich in ihr breit.
Hätte sie nun ein Herz würde es ganz und gar vor aufregung poltern, doch sie Atmete wie gewohnt ruhig auf.
Bevor sie Jayla die Hand auf die Schulter zur beruhgung legte.
Es geht ihm gut Liebes. Er..
Sie suchte nach Wörtern doch wie sollte sie es ihr nur erklären.
Schließlich setzte sie Vorsichtig an um der kleinen Jayla die Angst zu nehmen.
Weißt du Liebes, dein Vater fühlt sich zerissen.
Er liebt deine Mama und natürlich auch dich.
Weißt du es liegt an mir, ein Teil von ihm hat sowas wie Liebe auch für mich und er kann das jetzt nicht Entscheiden.
Abermals gab sie Jayla einen Kuss auf die Stirn bevor ihr sowas wie ein Seufzer entfuhr.
Es wäre besser wenn ich gehe Liebes ich bringe alles nur ins ungleich gewicht und ich möchte keinem..
Wieder musste sie abbrechen als ihre Augen traurig und leer wurden.
Es wurde ihr abermals klar das sie hier das Monster war und sonst keiner.
Jenes Monster welches sie so leicht töten konnte oder seelisch entzweihen.
Sichtlich schwer viel es ihr als sie Versuchte weiter zu sprechen.
Liebes ich mag weder deiner Mama noch deinem Papa weh tun.
Ich glaube es wäre besser wenn ich mir doch in der Stadt ein Zimmer nehme.
Sehr hoffte sie die kleine Jayla nicht zu Entäuschen.
Tat sie dies zwar nicht für Lhyra, dass ganz gewiss nicht.
Jedoch würde sie Saerdna niemals unter druck setzen, sie würde kämpfen wenn er es zu liese.
Doch ihm sein Herz brechen nur ihret willen, dass hätte sie nicht gekonnt.
Saerdna auf die Stirn legte, vergessen war das was sie gerade empfand den nur noch Sorge machte sich in ihr breit.
Hätte sie nun ein Herz würde es ganz und gar vor aufregung poltern, doch sie Atmete wie gewohnt ruhig auf.
Bevor sie Jayla die Hand auf die Schulter zur beruhgung legte.
Es geht ihm gut Liebes. Er..
Sie suchte nach Wörtern doch wie sollte sie es ihr nur erklären.
Schließlich setzte sie Vorsichtig an um der kleinen Jayla die Angst zu nehmen.
Weißt du Liebes, dein Vater fühlt sich zerissen.
Er liebt deine Mama und natürlich auch dich.
Weißt du es liegt an mir, ein Teil von ihm hat sowas wie Liebe auch für mich und er kann das jetzt nicht Entscheiden.
Abermals gab sie Jayla einen Kuss auf die Stirn bevor ihr sowas wie ein Seufzer entfuhr.
Es wäre besser wenn ich gehe Liebes ich bringe alles nur ins ungleich gewicht und ich möchte keinem..
Wieder musste sie abbrechen als ihre Augen traurig und leer wurden.
Es wurde ihr abermals klar das sie hier das Monster war und sonst keiner.
Jenes Monster welches sie so leicht töten konnte oder seelisch entzweihen.
Sichtlich schwer viel es ihr als sie Versuchte weiter zu sprechen.
Liebes ich mag weder deiner Mama noch deinem Papa weh tun.
Ich glaube es wäre besser wenn ich mir doch in der Stadt ein Zimmer nehme.
Sehr hoffte sie die kleine Jayla nicht zu Entäuschen.
Tat sie dies zwar nicht für Lhyra, dass ganz gewiss nicht.
Jedoch würde sie Saerdna niemals unter druck setzen, sie würde kämpfen wenn er es zu liese.
Doch ihm sein Herz brechen nur ihret willen, dass hätte sie nicht gekonnt.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


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Saerdna Zardoz
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#64
*er taucht aus seinen Träumen langsam in die Wirklichkeit auf. Gerade zerrten noch eine Erdbeere und eine Aprikose von verschiedenen Seiten an ihm. Nun sieht er zwei Personen vor sich, die er durch seine tränengewässerten Augen erst erkennen muss. Langsam gewinnt er auch die Erkenntnis, dass es nur ein Traum war.*
Jayla ... Lyrielle .... ich war wohl eingeschlafen ... ein Alptraum!
*zieht Jayla auf seinen Schoß, drückt sie an sich. Dies hilft ihm sehr. Solange er noch wenigstens von einem Wesen Liebe empfängt kann er unendlich viel davon zurück- und weitergeben. Zärtlich sieht er Jayla an, ist in solchen Momenten unendlich glücklich.
Lyrielles letzte Worte hat er nicht richtig verstanden, da er noch zu schlaftrunken war. Sieht sie nun warm an*
Lyrielle ... was war das eben? Welches Zimmer?
*mehr Erinnerung kommt ihm wieder*
Was macht denn euer Kuchen? Es wäre bald Zeit, wir wollen doch auch noch eine kleine Grillparty machen!
Jayla ... Lyrielle .... ich war wohl eingeschlafen ... ein Alptraum!
*zieht Jayla auf seinen Schoß, drückt sie an sich. Dies hilft ihm sehr. Solange er noch wenigstens von einem Wesen Liebe empfängt kann er unendlich viel davon zurück- und weitergeben. Zärtlich sieht er Jayla an, ist in solchen Momenten unendlich glücklich.
Lyrielles letzte Worte hat er nicht richtig verstanden, da er noch zu schlaftrunken war. Sieht sie nun warm an*
Lyrielle ... was war das eben? Welches Zimmer?
*mehr Erinnerung kommt ihm wieder*
Was macht denn euer Kuchen? Es wäre bald Zeit, wir wollen doch auch noch eine kleine Grillparty machen!
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~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
#65
Sie schaute sich die beiden lange und genau an.
Einerseits hasste sie sich gerade dafür was sie Jayla erzählt hatte.
Aber auf der anderen Seite wusste sie das Jayla ein recht auf die Wahrheit hatte.
Lyrielle beugte sich rüber und gab diesmal Saerdna einen Kuss auf die Stirn.
Ich habe Jayla gerade gesagt das ich mir besser ein Zimmer in der Stadt nehme.
Den ich möchte dein wunderbares Herz nicht zerstören.
Nur weil plötzlich ein.. V... eine junge Frau in dein Leben kommt.
Schnell schluckte sie ihr sein als Vampir hinunter.
Er wusste es und Jayla sollte es nicht wissen.
Auch sie hatte Verständnis dafür das Kinder nicht alles wissen müssten.
Sie beugte sich so an sein Ohr das es nur ein Flüstern des Windes klang als sie sagte.
Ich werde kämpfen wenn du es willst doch solltest du mich nicht wollen so werde ich gehen und du wirst mich nie wieder sehen brauchen.
Sie lächelte als hätte sie ihm etwas schönes gesagt nur um Jayla nicht zu beunruhigen.
Dann streckte sie die Hand nach Jayla aus und fragte.
Möchtest du mit mir kommen und deinem Vater einen Tee machen.
Oder..
Lyrielle grinste und legte den Kopf schief.
Möchtest du deinem Vater erstmal dein Geschenk zeigen?!
Sie wartete auf Jayla's antworten mit ihren tiefen inneren Gefühlen ganz in sich gekehrt.
Aber nicht ohne Jayla immer noch das herzlichste lächeln zu schenken welches sie ihr geben konnte.
Einerseits hasste sie sich gerade dafür was sie Jayla erzählt hatte.
Aber auf der anderen Seite wusste sie das Jayla ein recht auf die Wahrheit hatte.
Lyrielle beugte sich rüber und gab diesmal Saerdna einen Kuss auf die Stirn.
Ich habe Jayla gerade gesagt das ich mir besser ein Zimmer in der Stadt nehme.
Den ich möchte dein wunderbares Herz nicht zerstören.
Nur weil plötzlich ein.. V... eine junge Frau in dein Leben kommt.
Schnell schluckte sie ihr sein als Vampir hinunter.
Er wusste es und Jayla sollte es nicht wissen.
Auch sie hatte Verständnis dafür das Kinder nicht alles wissen müssten.
Sie beugte sich so an sein Ohr das es nur ein Flüstern des Windes klang als sie sagte.
Ich werde kämpfen wenn du es willst doch solltest du mich nicht wollen so werde ich gehen und du wirst mich nie wieder sehen brauchen.
Sie lächelte als hätte sie ihm etwas schönes gesagt nur um Jayla nicht zu beunruhigen.
Dann streckte sie die Hand nach Jayla aus und fragte.
Möchtest du mit mir kommen und deinem Vater einen Tee machen.
Oder..
Lyrielle grinste und legte den Kopf schief.
Möchtest du deinem Vater erstmal dein Geschenk zeigen?!
Sie wartete auf Jayla's antworten mit ihren tiefen inneren Gefühlen ganz in sich gekehrt.
Aber nicht ohne Jayla immer noch das herzlichste lächeln zu schenken welches sie ihr geben konnte.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


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Lhyra-Zardoz
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#66
Noch immer war Lhyra auf zimmer gewesen, auch ihre wut war noch tief in ihr und sie war sehr damit beschäftig dies nich über sich gewinnen zu lassen. Lhyra richtete sich nun wieder auf so das sie nun vorm fenster stand, abermals holte sie tief luft. ja sie war entschlossen diesen kampf bis zum ende durch zu ziehn, egal wie es für sie ausgehen würde. Lhyra streifte sich über ihre Robe, machte sich ihre lang blonden Haare zu recht, sie band sich ihre Haare zu ein Zopf. Dies machte sie nur wenn sie sich in einen kampf befand, es war von Lhyra gewohnt ihre Haare stetz offen zu tragen. Ihre zusammengebundenen Haare waren ein zeichen dafür das sie nich gut zu sprechen war, jeder der sie kannte wusste dies auch. Nun war sie nun auch schon eine weile auf zimmer, lang genug fande sie, so verliess sie das zimmer, ging langsam die treppen wieder herunter. Von ihrer wut die noch immer in ihr war sah man sichtlich nichts sie verhilt sich freundlich so wie man sie gebeten hatte. Es fiehl ihr zwar sichtlich schwer, und doch wusste sie das Saerdna der einzige war der ihre wut spüren konnte. Sie kam langsam im Kaminzimmer an und sah die drei, am liebsten würde sie zu gern ihre gefühlen frei lauflassen. Doch nein dies darf nich geschehn, den immerhin war ihre Tochter anwesent. Sie ging auf die Drei zu sie lächelte und jeder der sie kannte wusste das dies lächeln nich echt war doch es sollte aussehn als wär es so. Sie beugte sich zu Saerdna gab ihn ein kuss, beabsichtigt auf sein lippen, dann gab sie Jayla einen auf ihre wange strich ihr dann noch sanft über ihre wange dies war herzlich und man sah das Lhyra ihre kleine Familie nich aufgeben wird, zu mintestens nich so lange sie lebt. Ruhig und mit den gespielten lächeln sprach sie. Und ist der Kuchen den schon fertig? Einfach war es nich für Lhyra freundlich zu bleiben. doch würde sie ihre gefühle nun freien lauf lassen weiss sie hätte sie längst verloren. Und das war es was sie nich wollte.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Saerdna Zardoz
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#67
*noch bevor Jayla Lyrielles Ablenkungsmanöver folgen kann und ihm von einem Geschenk erzählt, ergreift er schnell das Wort. Schaut Lyrielle warmherzig und ein ganz klein wenig mitleidig über ihre irrige Meinung an. Spricht aber mit fester bestimmter Stimme*
Oh nein ... mein Herz könnte nur zerstört werden, wenn es niemanden mehr gibt dem ich es schenken könnte! Dann würde es verkümmern! Aber das wird nur der Fall sein, wenn eines Tages die Dunkelheit von Althea gänzlich Besitz ergreift und Liebe und Zuneigung Fremdworte geworden sind! Und solange ich lebe, werde ich dagegen ankämpfen ... mit Liebe und Zuneigung!
*und nun schmunzelt er sie an*
Und du meine Liebe, bist die größte Heuchlerin die ich je kennen lernte! Du behauptest ein totes kaltes Herz zu haben! Aber was tust *betont besonders* du denn?
Du beschützt Jayla und blühst darin wirklich auf!
Du überläst mir die Entscheidung, weil du auf mich Rücksicht nehmen willst!
Du zeigst Liebe und Zuneigung durch Worte und Gesten!
*Wischt sich bei dem letzten Wort leicht über die Stirn wo er noch ihren Kuss spürt, sein Blick wird wieder warm, fast zärtlich*
Du bist die warmherzigste Frau die ich seit langer Zeit kennen lernen durfte! Ich danke dem Schicksal das uns zusammenführte! Eine Bekanntschaft wie deine ist immer eine Bereicherung!
*Schaut dabei auch Lhyra die hinzukam ebenso zärtlich an, nun wird seine Stimme energisch, fast pathetisch*
Ich werde keinen Kampf zulassen! Ich habe mir schon Vorwürfe gemacht, dass ich ihn eventuell herbeigeführt habe, aber noch ist er nicht ausgebrochen. Wagt euch ihr beiden, einen Kampf aus Eifersucht zu beginnen! Ihr würdet sehen was ihr davon habt!
Eifersucht ist eines der häßlichsten Gefühle. Ich werde es nicht dulden!
Und was das Zimmer heute angeht, habe ich darüber keine Diskussion zugelassen. Das ist beschlossen! Wenn es sein soll, bekommt Lyrielle oben ein Zimmer im rechten Flügel, während wir im linken unsere Zimmer haben und ich setze den Knecht auf einem Stuhl als Wächter in den Flur dazwischen!
*dass Jayla andere Pläne hatte, konnte er ja nicht wissen. Schaut diese nun liebevoll an*
Du hast nun einiges gehört, das du nicht ganz verstehen wirst. Keine Angst mein kleiner Schatz, es wird alles gut solange wir uns lieben und zusammenhalten! Mach dir keine Sorgen, ich werde dir auch Fragen beantworten, frag ruhig.
Und um welches Geschenk geht es denn?
*Da er ihr nur in die Augen blickt, sieht er die Kette nicht.*
Oh nein ... mein Herz könnte nur zerstört werden, wenn es niemanden mehr gibt dem ich es schenken könnte! Dann würde es verkümmern! Aber das wird nur der Fall sein, wenn eines Tages die Dunkelheit von Althea gänzlich Besitz ergreift und Liebe und Zuneigung Fremdworte geworden sind! Und solange ich lebe, werde ich dagegen ankämpfen ... mit Liebe und Zuneigung!
*und nun schmunzelt er sie an*
Und du meine Liebe, bist die größte Heuchlerin die ich je kennen lernte! Du behauptest ein totes kaltes Herz zu haben! Aber was tust *betont besonders* du denn?
Du beschützt Jayla und blühst darin wirklich auf!
Du überläst mir die Entscheidung, weil du auf mich Rücksicht nehmen willst!
Du zeigst Liebe und Zuneigung durch Worte und Gesten!
*Wischt sich bei dem letzten Wort leicht über die Stirn wo er noch ihren Kuss spürt, sein Blick wird wieder warm, fast zärtlich*
Du bist die warmherzigste Frau die ich seit langer Zeit kennen lernen durfte! Ich danke dem Schicksal das uns zusammenführte! Eine Bekanntschaft wie deine ist immer eine Bereicherung!
*Schaut dabei auch Lhyra die hinzukam ebenso zärtlich an, nun wird seine Stimme energisch, fast pathetisch*
Ich werde keinen Kampf zulassen! Ich habe mir schon Vorwürfe gemacht, dass ich ihn eventuell herbeigeführt habe, aber noch ist er nicht ausgebrochen. Wagt euch ihr beiden, einen Kampf aus Eifersucht zu beginnen! Ihr würdet sehen was ihr davon habt!
Eifersucht ist eines der häßlichsten Gefühle. Ich werde es nicht dulden!
Und was das Zimmer heute angeht, habe ich darüber keine Diskussion zugelassen. Das ist beschlossen! Wenn es sein soll, bekommt Lyrielle oben ein Zimmer im rechten Flügel, während wir im linken unsere Zimmer haben und ich setze den Knecht auf einem Stuhl als Wächter in den Flur dazwischen!
*dass Jayla andere Pläne hatte, konnte er ja nicht wissen. Schaut diese nun liebevoll an*
Du hast nun einiges gehört, das du nicht ganz verstehen wirst. Keine Angst mein kleiner Schatz, es wird alles gut solange wir uns lieben und zusammenhalten! Mach dir keine Sorgen, ich werde dir auch Fragen beantworten, frag ruhig.
Und um welches Geschenk geht es denn?
*Da er ihr nur in die Augen blickt, sieht er die Kette nicht.*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
#68
Ich kenne keine Zeit und kein Ende. Die Ewigkeit ist mein erster und letzter Begleiter, Liebster Saerdna.
Ja vielleicht mag ich Lügen in dem ich verleugne was ich empfinde.
Doch in jedem Verlangen welches ich empfinde ist auch der Durst.
Ich rieche dein Blut, dass Blut von Jayla.. das Blut deiner Frau..
Es war ein kaltes lächeln auch wenn sie immer noch Versuchte Jayla keine Angst zu machen.
Doch war Er ehrlich so wollte sie es auch sein.
Ich bin ein Monster und nichts kann das ändern.
Deinet willen wollte ich besser sein, als ich es bin.
Bis ich dich kannte, habe ich noch nie Eifersucht oder Liebe gefühlt.
Ja es ist ein Miesesgefühl und ich weiß das weder Sie noch ich aufgeben könnten.
Also sag es mir.. sag das du mich gehen lässt.. sag es einem Monster.. und nicht einer Frau..
Ihre Augen verengten sich den es tat ihr mehr Weh ihm und auch Jayla all dies zu sagen.
Sie hatte eine Ewigkeit Zeit doch was brachte einem die Ewigkeit wenn man sie mit niemandem teilen konnte.
Leere erfasste ihr Herz sie wollte nicht das er die Frau in ihr sah.
Würde er das gefährliche Monster sehen welches er in sein Haus bat, wäre es ihm sicher leichter gefallen.
Entschuldigt mich ich habe zuviel gesagt
Schnellen schrittes lief sie in die Küche und von dort aus in den Garten.
Es war ein angenehmer Geruch der sie umgab und etwas ruhe in sie brachte.
Was war gerade nur geschehen so kannte sie sich selber nicht.
Gedanken verloren rieb sie an ihrem Ornament.
.oO( Oh Mama ich hab was dummes getan wo bist du nur.. )
Es war ein schluchzen welches aus ihren Lippen entwich und aus ihren Augen blutigetränen tropften.
Arachnia hatte sie gewarnt.
Langsam lies sie sich auf den Boden nieder nur um in das nichts zu starren.
Ja vielleicht mag ich Lügen in dem ich verleugne was ich empfinde.
Doch in jedem Verlangen welches ich empfinde ist auch der Durst.
Ich rieche dein Blut, dass Blut von Jayla.. das Blut deiner Frau..
Es war ein kaltes lächeln auch wenn sie immer noch Versuchte Jayla keine Angst zu machen.
Doch war Er ehrlich so wollte sie es auch sein.
Ich bin ein Monster und nichts kann das ändern.
Deinet willen wollte ich besser sein, als ich es bin.
Bis ich dich kannte, habe ich noch nie Eifersucht oder Liebe gefühlt.
Ja es ist ein Miesesgefühl und ich weiß das weder Sie noch ich aufgeben könnten.
Also sag es mir.. sag das du mich gehen lässt.. sag es einem Monster.. und nicht einer Frau..
Ihre Augen verengten sich den es tat ihr mehr Weh ihm und auch Jayla all dies zu sagen.
Sie hatte eine Ewigkeit Zeit doch was brachte einem die Ewigkeit wenn man sie mit niemandem teilen konnte.
Leere erfasste ihr Herz sie wollte nicht das er die Frau in ihr sah.
Würde er das gefährliche Monster sehen welches er in sein Haus bat, wäre es ihm sicher leichter gefallen.
Entschuldigt mich ich habe zuviel gesagt
Schnellen schrittes lief sie in die Küche und von dort aus in den Garten.
Es war ein angenehmer Geruch der sie umgab und etwas ruhe in sie brachte.
Was war gerade nur geschehen so kannte sie sich selber nicht.
Gedanken verloren rieb sie an ihrem Ornament.
.oO( Oh Mama ich hab was dummes getan wo bist du nur.. )
Es war ein schluchzen welches aus ihren Lippen entwich und aus ihren Augen blutigetränen tropften.
Arachnia hatte sie gewarnt.
Langsam lies sie sich auf den Boden nieder nur um in das nichts zu starren.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Lhyra-Zardoz
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#69
Keinen Kampf zulassen? Dachte sie als sie die worte von Saerdna verfolgte und lauschte. Der Kampf hatte er doch längst für sie bekonnen. Doch das Er nun auch noch zur sicherheit einen Knecht im flur setzen vermag liess sie leicht schmunzeln. Sie hätte wohl weniger was dagegen das Lhyielle anwesent ist wenn sie wahrlich nur zu Gast sei, und ja vieleicht könnte sie Lyrielle da auch als freundin ansehen . Doch all dem war dem nich so.
Noch schwieg sie und sagte dazu erst mal nichts. Wartete sie lieber ab was sich ergeben würde, den würde es wohl eine lange zeit werden mit der anwesenheitvon Lyrielle. Sie stellte sich dicht an den Kamin richtete sich ihr halstuch was sie truck und was ihr Amulett verdeckte. Gewiss wusste sie das Saerdna keinen Kampf zulassen würde, auch wenn er insgeheim längst bekonnen hatte. Weiderhin schwieg sie erst mal um abzuwarten und lauschte einfach nur. Ihre Haltung nach zu urteilen müsste Saerdna wissen das sie auf alles gefast ist, und das es schwer war ihre wut zu bentigen.
Noch schwieg sie und sagte dazu erst mal nichts. Wartete sie lieber ab was sich ergeben würde, den würde es wohl eine lange zeit werden mit der anwesenheitvon Lyrielle. Sie stellte sich dicht an den Kamin richtete sich ihr halstuch was sie truck und was ihr Amulett verdeckte. Gewiss wusste sie das Saerdna keinen Kampf zulassen würde, auch wenn er insgeheim längst bekonnen hatte. Weiderhin schwieg sie erst mal um abzuwarten und lauschte einfach nur. Ihre Haltung nach zu urteilen müsste Saerdna wissen das sie auf alles gefast ist, und das es schwer war ihre wut zu bentigen.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Saerdna Zardoz
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#70
*Immer noch Jayla auf dem Schoß schaute er Lhyra an, die vor dem Kamin stand. Er kannte sie und ahnte, wie wütend sie wohl war. Aber ebensogut wußte er, dass sie sich auch schnell wieder beruhigte. Sanft sprach er zu ihr*
Lhyra ich habe dir versprochen, dich nicht zu betrügen und das halte ich! Aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich nicht jemals wieder Zuneigung und auch etwas Liebe zu anderen Frauen empfinde! Du kennst mein großes Herz und weißt, dass ich es ehrenwert meine!
Ich glaube Lyrielle bräuchte jetzt jemanden. Ich würde eigentlich gerne dich zu ihr schicken, bin aber nicht sicher, ob dies gut wäre, da ihr beiden noch sehr erregt seid! Jayla will ich auch nicht schicken, da sie noch nicht alles versteht. Bleiben die beiden Alternativen, dass ich alleine gehe oder wir alle! Alleine wäre glaube ich besser, aber ich gehe nur, wenn du nichts dagegen hast!
Lhyra ich habe dir versprochen, dich nicht zu betrügen und das halte ich! Aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich nicht jemals wieder Zuneigung und auch etwas Liebe zu anderen Frauen empfinde! Du kennst mein großes Herz und weißt, dass ich es ehrenwert meine!
Ich glaube Lyrielle bräuchte jetzt jemanden. Ich würde eigentlich gerne dich zu ihr schicken, bin aber nicht sicher, ob dies gut wäre, da ihr beiden noch sehr erregt seid! Jayla will ich auch nicht schicken, da sie noch nicht alles versteht. Bleiben die beiden Alternativen, dass ich alleine gehe oder wir alle! Alleine wäre glaube ich besser, aber ich gehe nur, wenn du nichts dagegen hast!
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Lhyra-Zardoz
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#71
Sie ist dein Gast, ich werde es dir nich verwähren. Sprach sie mit ruhiger stimme auch wenn sie noch innerlich aufgebracht war. Und ich gebe dir recht im moment wäre es nich gut das ich mit ihr rede. Lhyra war alles andere als begeistert, doch nie würde sie einen gast der tür verweissen die ihr Mann einlut. Und a sie kannt ihn und sein grosses Herz. Das war ja das was sie an ihn liebte, aber das es einmal so kommen würde hätte sie wohl mit rechnen müssen. Natürlich würde sie sich beruhigen doch in diesen moment fiehl es ihr sichtlich schwer, und dies konnte man auch an ihrer tonart vernehmen auch wenn sie ruhiger sprach. Lhyra band ihren zopf noch einmal straffer, den noch sah sie nich das sich an dieser situation sich etwas ändern würde. Und auch war es a ein Kampf der beiden Frau. Sicherlich, Lyrielle sah sich als Monster aber so sah sie Lhyra nich auch wenn sie nich so menschlich war sie sie selbst. Den da musste sie Saerdna recht geben, dies zeigte sie an ihr verhalten auch an dieses ihrer Tochter gegen über.
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Saerdna Zardoz
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#72
*Sanft setzte er Jayla ab, nachdem er sie zwei-dreimal auf seinem Knie hopsen ließ. Gab ihr noch einen Kuss auf das Haar, danach erhob er sich und ging zu Lhyra, nahm sie sanft in die Arme und küsste sie liebevoll.*
Lhyra ich liebe dich! Bitte vertrau mir!
*Über die Schulter rief er zurück*
Jayla zeig doch Mama deinen Kuchen ... wenn er denn schon fertig ist. Und Liebling ... bitte die Magd und den Knecht alles zum grillen vorzubereiten ... aber nicht in den Garten zu kommen!
*Dann ging er Lyrielle nach, die er im Garten unweit der Tür sitzend fand. Behutsam setzte er sich neben sie, sah ebenfals fast blicklos vor sich ins Gras und begann leise und sanft zu ihr zu sprechen*
Lyrielle ... als ich dich hierher einlud war es unter anderen Vorzeichen als sie nun sind. Bitte verzeih mir ... ich wollte kein Spiel mit dir treiben!
Und bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich dich auch auf eine sehr innige Weise liebe! Du hast soviel Liebe und Zuneigung in dir, wie ich sie selten in jemandem spürte! Du bist kein Monster ... rede dir das nicht selbst ein, und bei mir schaffst du das schon gar nicht! Ich würde dir ohne zu zögern meine Tochter anvertrauen! Ich habe gesehen, wie du sie in die Arme genommen hast, als ich von Orks gefaselt habe! Dies sagt mir alles!
Du bist ... wenn überhaupt ... ein Opfer ... der Meinung Anderer!
Aber ... zurück zum Thema ... ich bin mit Lhyra verheiratet und liebe sie auch SEHR. *betont das Wort stark* Niemals würde ich sie betrügen! Auch wenn du die Frau wärst, die mich dazu verleiten könnte!
Bitte verzeih mir, dass ich solche wiedersprüchliche Gefühle in dir auslöste ohne nun eine Lösung dafür bieten zu können. Aber niemals darfst du von mir verlangen dich loszusagen ... das KANN *wieder stark betont* ich nicht!
Lhyra ich liebe dich! Bitte vertrau mir!
*Über die Schulter rief er zurück*
Jayla zeig doch Mama deinen Kuchen ... wenn er denn schon fertig ist. Und Liebling ... bitte die Magd und den Knecht alles zum grillen vorzubereiten ... aber nicht in den Garten zu kommen!
*Dann ging er Lyrielle nach, die er im Garten unweit der Tür sitzend fand. Behutsam setzte er sich neben sie, sah ebenfals fast blicklos vor sich ins Gras und begann leise und sanft zu ihr zu sprechen*
Lyrielle ... als ich dich hierher einlud war es unter anderen Vorzeichen als sie nun sind. Bitte verzeih mir ... ich wollte kein Spiel mit dir treiben!
Und bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich dich auch auf eine sehr innige Weise liebe! Du hast soviel Liebe und Zuneigung in dir, wie ich sie selten in jemandem spürte! Du bist kein Monster ... rede dir das nicht selbst ein, und bei mir schaffst du das schon gar nicht! Ich würde dir ohne zu zögern meine Tochter anvertrauen! Ich habe gesehen, wie du sie in die Arme genommen hast, als ich von Orks gefaselt habe! Dies sagt mir alles!
Du bist ... wenn überhaupt ... ein Opfer ... der Meinung Anderer!
Aber ... zurück zum Thema ... ich bin mit Lhyra verheiratet und liebe sie auch SEHR. *betont das Wort stark* Niemals würde ich sie betrügen! Auch wenn du die Frau wärst, die mich dazu verleiten könnte!
Bitte verzeih mir, dass ich solche wiedersprüchliche Gefühle in dir auslöste ohne nun eine Lösung dafür bieten zu können. Aber niemals darfst du von mir verlangen dich loszusagen ... das KANN *wieder stark betont* ich nicht!
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Lhyra-Zardoz
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#73
Abermals holte sie tief luft und liss es als ein schweren seufzer wieder von sich. Lhyra erwiterte sein kuss ebenso liebevoll. Als er zu Jayla sprach sie solle ihr doch ihren Kuchen zeigen, lächelte sie Jayla liebevoll zu. Auch wenn Jayla nun wohl einiges mit bekam so wollte sie ebenso wenig wie es alle anwesenten hier, das sie noch mehr verunsichert wird. Als Saerdna nun zu Lyrielle in den Garten ging begab sie sich zu Jayla hockte sich zu ihr so das sie in augenhöhe war mit ihr. Na ich hoffe du und Lyrielle habt viel Schokolade benutzt und der Kuchen ist so schön Schokolatig Ihr lächeln war liebevoll und wartete auch schon das Jayla ihr den Kuchen zeigen würde, den fertig müsste er mitlerweile allemale sein.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#74
Möchtest du deinem Vater erstmal dein Geschenk zeigen?! * so lauschte sie den Worten von Lyrielle*
Auuu ja, …. *eigentlich setzte sie mehrmals zum erzählen an, doch irgendwie kam sie dann doch nicht dazu. So begnügte sie sich erst mal damit bei ihrem Papa auf dem Schoß zu sitzen. Von den Gesprächen der Erwachsenen verstand sie nur ein Teil, doch verwirrte sie die gesammte Situation so dermaßen, das sie kein einziges Wort herausbringen konnte. Und das, das war wahrlich selten.*
*Sie spürte die chaotischen Gefühle von Mutti, und von Lyrielle, ein Monster? Was redet sie da nur Jayla schüttelte ab und an mit ihrem Kopf, und griff dann nach der Kette welche sie doch eben erst in der Küche nach dem backen geschenkt bekommen hatte.Ein Monster würde ihr doch nicht solch ein Geschenk und solch ein versprechen geben, und Jayla war sehr überzeugt davon, das Lyrielle die wahrheit sprach als sie sagte, das sie immer beschützt werden würde.
Irgendwann wurde ihr das Gespräch zu viel. Sie hielt sich die Ohren zu und begann leise zu summen, so das sie die Worte der Erwachsenen ausblenden konnte. In ihr Zimmer? Nein, weg wollte sie auch nicht, sie fühlte sich hin und hergerissen, genauso wie es ihr Papa und Lyrielle eben erklärt hatten.*
*Immer wieder schaute sie von einem zum anderen, dann sah sie wie Lyrielle zur Küche ging, und sie seufzte tief.*
Jayla zeig doch Mama deinen Kuchen ... wenn er denn schon fertig ist. Und Liebling ... bitte die Magd und den Knecht alles zum grillen vorzubereiten ... aber nicht in den Garten zu kommen! *hörte sie nun Papa sagen*
*Am liebsten hätte sie gesagt das ihr nicht mehr der Sinn danach stünde, dennoch nahm sie ihre Mutti bei der Hand.*
Der Kuchen ist gewiss schon verbrannt *sie zuckte mit den Schultern, sie wusste nicht ob ihn irgendjemand in der Zwischenzeit aus dem Ofen geholt hatte.*
Weißt du Mutti am allerliebsten mag ich nun mit euch allen zusammen schimpfen, und das ganz ganz arg dolle. Ihr habt euch sowas von unmöglich benommen. Die Lyrielle ist doch so lieb und so nett, und überhaupt ihr habt mir den ganzen abend verdorben. Außerdem soll sie doch bei mir mit im Zimmer schlafen das hatte ich mir doch so sehr gewünscht. *Jayla blickte ihre Mutti an, für die Probleme der Erwachsenen hatte sie nun im Moment überhaupt gar kein Verständnis*
Ich mag, das ihr euch alle wieder vertragt und ihr euch wieder gut seid, sonst werd ich zum donnerknispel noch mal auch mal wütend
*sie stampfte mehrmals mit ihrem rechten Fuss auf, und blickte ihre Mutti wütend und traurig zugleich an*
Auuu ja, …. *eigentlich setzte sie mehrmals zum erzählen an, doch irgendwie kam sie dann doch nicht dazu. So begnügte sie sich erst mal damit bei ihrem Papa auf dem Schoß zu sitzen. Von den Gesprächen der Erwachsenen verstand sie nur ein Teil, doch verwirrte sie die gesammte Situation so dermaßen, das sie kein einziges Wort herausbringen konnte. Und das, das war wahrlich selten.*
*Sie spürte die chaotischen Gefühle von Mutti, und von Lyrielle, ein Monster? Was redet sie da nur Jayla schüttelte ab und an mit ihrem Kopf, und griff dann nach der Kette welche sie doch eben erst in der Küche nach dem backen geschenkt bekommen hatte.Ein Monster würde ihr doch nicht solch ein Geschenk und solch ein versprechen geben, und Jayla war sehr überzeugt davon, das Lyrielle die wahrheit sprach als sie sagte, das sie immer beschützt werden würde.
Irgendwann wurde ihr das Gespräch zu viel. Sie hielt sich die Ohren zu und begann leise zu summen, so das sie die Worte der Erwachsenen ausblenden konnte. In ihr Zimmer? Nein, weg wollte sie auch nicht, sie fühlte sich hin und hergerissen, genauso wie es ihr Papa und Lyrielle eben erklärt hatten.*
*Immer wieder schaute sie von einem zum anderen, dann sah sie wie Lyrielle zur Küche ging, und sie seufzte tief.*
Jayla zeig doch Mama deinen Kuchen ... wenn er denn schon fertig ist. Und Liebling ... bitte die Magd und den Knecht alles zum grillen vorzubereiten ... aber nicht in den Garten zu kommen! *hörte sie nun Papa sagen*
*Am liebsten hätte sie gesagt das ihr nicht mehr der Sinn danach stünde, dennoch nahm sie ihre Mutti bei der Hand.*
Der Kuchen ist gewiss schon verbrannt *sie zuckte mit den Schultern, sie wusste nicht ob ihn irgendjemand in der Zwischenzeit aus dem Ofen geholt hatte.*
Weißt du Mutti am allerliebsten mag ich nun mit euch allen zusammen schimpfen, und das ganz ganz arg dolle. Ihr habt euch sowas von unmöglich benommen. Die Lyrielle ist doch so lieb und so nett, und überhaupt ihr habt mir den ganzen abend verdorben. Außerdem soll sie doch bei mir mit im Zimmer schlafen das hatte ich mir doch so sehr gewünscht. *Jayla blickte ihre Mutti an, für die Probleme der Erwachsenen hatte sie nun im Moment überhaupt gar kein Verständnis*
Ich mag, das ihr euch alle wieder vertragt und ihr euch wieder gut seid, sonst werd ich zum donnerknispel noch mal auch mal wütend
*sie stampfte mehrmals mit ihrem rechten Fuss auf, und blickte ihre Mutti wütend und traurig zugleich an*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
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Lhyra-Zardoz
- Schmied / Schmiedin
- Beiträge: 76
- Registriert: Do 19. Aug 2010, 22:18
#75
Sie ging mit Jayla in die küche um nach den kuchen zu schaun die dienstmarkt hatte wohl zum glück reagiert und den Kuchen aus den ofen geholt und auf den tisch gestellt. Sie lauschte Jayla's worten. ayla so zu hören und zu sehn gefiehl ihr nich und es tat ihr im herzen weh. zu gern hätte sie dies verhintert, doch nich immer lies sich etwas verhintern, dies war ihr wohl nun bewusst geworten. Lhyra sezte sich auf ein stuhl und bat nahm Jayla zu sich auf ihren schoss.
Weisst du Mäuschen... Auch Erwachsene verhalten sich nich immer normal, auch unter erwachsene giebt es situationen die nich immer leicht sind. Und so eine situation besteht gerate zwischen mir und Lyrielle. Kurz hielt sie inne und holte etwas luft und sprach dann weider. Du weisst das ich den Papa arg tolle Liebe so wie ich dich natürlich auch. Aber so wie ich den Papa liebe, so liebt wohl auch die Lyrielle den Papa. Wieder stopte sie, wie nur sollte sie Jayla dies beibringen, es war nich einfach. Lhyra löste ihr Zopf so das sie ihre Haare wieder wie gewohnt offen truck, dies war ein zeichen das sie sich beruhigt hatte. Weisst du Mutti mag dich und den Papa nich auch noch verlieren.... Ihr seit alles was ich noch habe. Sprach sie nun einfach frei heraus und hoffte somit sie würde sie verstehn was sie sagte. Lhyra drückte Jayla leicht liebevoll an sich und es lief ihr eine träne über die wange. Blickte dann zu den kuchen und ein lächeln sezte sich auf ihren lieppen. So sprach sie. Ob es auffallen würde wenn wir mal probieren würden davon? Wollte sie somit Jayla auch wieder aufmuntern und hoffte es gelinge ihr. Ich freu mich auf den grillabend Maus und es tut mir leid, Mutti wollte dies ganz bestimmt nich. Mit diesen worten entschultigte sie sich bei Jayla und es war auch verdammt nötig. Den so wie sich Jayla den ganzen tag auf den abend freude so hatte auch sie sich darüber gefreud. Nun konnte sie nur hoffen das doch noch alles gut werden würde. Und mit Lyrielle müsste sie sehn wie sie damit klar kommt, und eins stand auf jedenfall fest. Es ginge wohl an ein gespräch nich vorbei.
Weisst du Mäuschen... Auch Erwachsene verhalten sich nich immer normal, auch unter erwachsene giebt es situationen die nich immer leicht sind. Und so eine situation besteht gerate zwischen mir und Lyrielle. Kurz hielt sie inne und holte etwas luft und sprach dann weider. Du weisst das ich den Papa arg tolle Liebe so wie ich dich natürlich auch. Aber so wie ich den Papa liebe, so liebt wohl auch die Lyrielle den Papa. Wieder stopte sie, wie nur sollte sie Jayla dies beibringen, es war nich einfach. Lhyra löste ihr Zopf so das sie ihre Haare wieder wie gewohnt offen truck, dies war ein zeichen das sie sich beruhigt hatte. Weisst du Mutti mag dich und den Papa nich auch noch verlieren.... Ihr seit alles was ich noch habe. Sprach sie nun einfach frei heraus und hoffte somit sie würde sie verstehn was sie sagte. Lhyra drückte Jayla leicht liebevoll an sich und es lief ihr eine träne über die wange. Blickte dann zu den kuchen und ein lächeln sezte sich auf ihren lieppen. So sprach sie. Ob es auffallen würde wenn wir mal probieren würden davon? Wollte sie somit Jayla auch wieder aufmuntern und hoffte es gelinge ihr. Ich freu mich auf den grillabend Maus und es tut mir leid, Mutti wollte dies ganz bestimmt nich. Mit diesen worten entschultigte sie sich bei Jayla und es war auch verdammt nötig. Den so wie sich Jayla den ganzen tag auf den abend freude so hatte auch sie sich darüber gefreud. Nun konnte sie nur hoffen das doch noch alles gut werden würde. Und mit Lyrielle müsste sie sehn wie sie damit klar kommt, und eins stand auf jedenfall fest. Es ginge wohl an ein gespräch nich vorbei.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.