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Haus Zardoz

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Lyrielle
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#76

Beitrag von Lyrielle »

Lange sah sie ihn an ohne auch nur ein Wort mit ihm wechseln zu können.
Dann legte sie einen ihrer Finger zärtlich auf seine Lippen und nickte.
Tief schaute sie ihm in die Augen als sie leise sprach.

Ich weiß Liebster Saerdna. Du bist niemand der Spiele treibt.
Es waren wohl Illusionen die uns zusammen getrieben haben.
Vielleicht hast du recht.. es ist zuviel Menschlichkeit in mir den ich kann nicht Leugnen was ich bin Saerdna.

Ihre schwarzen Augen trugen davon Zeuge, sie hatte schon lange nichts mehr getrunken und doch konnte sie sich ihm gegen über beherschen.
Ihre Mutter hatte ihre Phiole bei sich und tief im inneren hoffte sie das jene kommen würde.
Selbst wenn es dann nicht leichter, sondern ehr schwerer würde.

Es ist schon schwer genug das du und Jayla vergänglich seit.
Niemand hatte mich bisher so berührt. Nein ich werde nicht mit deinem Versprechen Lhyra gegen über brechen.
Auch wenn du mir glauben kannst das ich das gerne würde.

Lyrielle lies die Hand fallen und schloss die Augen, ohne es zu wollen liefen wieder Blutigetränen über ihre Wange.
Niemals hatte sie sich etwas erhofft von ihrer Existenz bis er kam.
Dann musste sie ein wenig lachen als sie sich ihrer Gedanken klar wurde.

Ich dachte nie das mich jüngere Männer interesant finden würden.
Gab sie nur leise und scherzhaft zu protokol, sie mochte diese Situation nicht in den sie ihn nun brachte,
auch wenn sie ahnte das er ihre gespielte heiterkeit wohl durchschauen mochte, so versuchte sie es wenigstens.
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Saerdna Zardoz
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#77

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*leise fast tonlos mit zu Boden gesenktem Blick spricht er*

Ja ... ich wäre auch gerne zärtlich zu dir ... und mehr. Das weist du! Aber dies darf nicht sein.

*er blickt sie an und bemerkt ihre Träne, ganz sanft und zärtlich wischt er sie von ihrer Wange, haucht*

So etwa! Ich weiß nun auch nicht weiter, was geschehen soll ... und das ist das erstemal in meinem Leben! Wenn dir solche kleinen Zärtlichkeiten nicht unangenehm sind weil sie mehr verheißen als möglich ist, könnte es vorerst so bleiben. Ich nehme an, Lhyra wird sich bald beruhigen ... Jayla schafft da Wunder! Das hast du an dir selbst erlebt. Verleben wir einen schönen Abend und warten was der morgige Tag bringt.

*zaghaft lächelt er, was sich aber in ein verlegenes Lächeln wandelt, als er nochmal ihre Worte im Ohr hat jüngere Männer ! War er doch nun wahrlich nichtmehr der Jüngste. Von ihrem Alter aber wußte er nichts ... sie war zeitlos. Da aber fällt ihm etwas anderes ein*

Lyrielle ... must du nicht mal ... fort? Denn der Kuchen und unser Abendessen ist ja nicht das, was du wirklich brauchst. Ich weiß dass du wiederkommst!
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
Arachnia

#78

Beitrag von Arachnia »

Nebelschwaden kammen bis dicht an das Haus der Zardoz, wie ein Unheil des seines gleichen sucht.
Jedoch tratten zwei Gestalten aus ihm herraus.
Eine scheinbar junge Drow die eine Hand verflochten mit ihrem Liebsten.
In der anderen eine glühend rote Phiole.
Jene schien ein mystisches funkeln zu verbreiten.
Lyrielle Isabellé Corleone
Tönte die hartklingende Stimme der Drow bis ihr Blick auf die Zärtlichkeiten der beiden glitt.
Ein kurzes schütteln ihres Kopfes gaben den mühsam zusammen gebunden weiß-grauen Locken ihre Freiheit.
Liebling dies ist meine Tochter Lyrielle, Lyrielle dies ist Killian, der der im Sturm mein Herz nahm.
Es war mehr als ein Verliebtes lächeln welches sie Killian schenkte.
Sie hörte die schwirrende Frage Saerdna's als sie schmunzelte und Antwortete.
Sie älter als der Morgengraun und jünger als das Licht des Mondes.
Kurz verlies sie die Seite ihres Prinzens.
Zielstrebig ging die Drow auf Lyrielle zu um sie dann herzlich zu umarmen.
Die schwarzen Augen ihrer Tochter vielen ihr sofort auf als das sie ihr die Phiole gab.
Du hast gehungert Liebes!
Hat dieses menschliche Wesen dir das angetan?!

Sie konnte keine Gedankenlesen welche nicht auch im gleichen Moment hätten ausgesprochen werden.
Doch der mit Sorgenerfüllte Blick von beiden traf sie ins Herz.
Zart nahm sie wieder Killians Hand sie fühlte sich wohler bei ihm.
Etwas schwirrte in der Luft auch wenn sie noch nicht wusste was es war.
Ihr Zorn konnte Furchtbar sein und so hielt sie lieber seine Hand, ihren Ruhepol.
Zuletzt geändert von Arachnia am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Saerdna Zardoz
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#79

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*verblüfft fährt er hoch und schaut die beiden Gestallten an, den erklärenden Worten der Frau an den Herrn entnimmt er, was er wissen muss. Lyrielle hatte ja schon von ihrer 'Mutter' gesprochen. Er legt eine Hand auf seine Brust über seinem Herzen und verbeugt sich leicht zu beiden. Seine Stimme ist fest, aber etwas besorgt.*

Ich grüße euch Frau Corleone ... ich hörte schon von euch. Auch euch einen Gruß werter Herr! Mein Name ist Saerdna Zardoz.

*er wendet sich Lyrielle zu, fragt sie mit etwas Unsicherheit in der Stimme*

Soll ich dich mit deiner Mutter und dem Herrn alleine lassen? Und auch Lhyra und Jayla drin beschäftigen?

*zu Arachnia gewendet gab er auf die an Lyrielle gerichtete Frage mit Trübsal im Blick zurück*

Verzeiht ja ... ich bin sicher ihr werdet von Lyrielle erschöpfend Auskunft bekommen was WIR UNS *betont besonders* angetan haben. Glaubt mir bis dahin dass ich diese Entwicklung nicht wollte!
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Lyrielle
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#80

Beitrag von Lyrielle »

Sie genoss seine Zärtlichkeit ohne eine von ihnen zu bereuen.
Ja er dürfte es nicht tun, das wusste sie ebenso gut wie er.
Doch das tiefe innere Verlangen musste sie beherrschen lernen, auch wenn es ihr nicht immer leicht fiel.
Sie war emotional, zu Emotional für ein unsterbliches Wesen.
Er hatte sie an dem Punkt getroffen als sie schon glaubte das wirklich alles in ihr Tot sei.

Ich weiß es Saerdna.. ich weiß es mehr als du glaubst. Dieser Kuss..
Eigentlich wollte sie nicht wieder damit Anfangen doch sie wollte unbedingt das er es wusste.
Jedoch als sie gerade ansetzen wollte zog dieser ihr nur zu bekannte Nebel scheinbar aus dem Nichts auf.
Ein tiefer seufzer entfuhr ihren Lippen, sie kannte den Geruch ihrer Mutter doch noch jemand schien bei ihr zu sein.
Erst als sie aufsah erblickte sie einen Mann neben ihrer Mutter.
So stand sie höflichst auf und machte einen sehr elegant aber dennoch veraltet wirkenden Knicks vor beiden.

Vendui Ilharess.
Sie wand sich zu Killian den sie hatte keine Ahnung ob Arachnia ihn nun für immer erwählt hatte, oder ob er für sie nur jetzt wichtig war.
Drow's hatten ihre Tücken das hatte sie auch lernen müssen, doch als sie die beiden so sah war es ein Seufzer von sich selber, der sie aus ihren tiefen Gedanken riss zurück in die Wirklichkeit.

Grüß euch mein zukünftiger Herr Vater!
Sagte sie schließlich neckend auch wenn sie nicht hätte Ahnen können wie er es nun aufnehmen würde das er ab jetzt wohl Vater war.
Auch fragte sie sich ob er wohl wüsste das nicht nur Arachnia wirklich sehr alt war.
Dankend nahm sie die Phiole und entleerte diese, sofort wurden ihre schwarzen Augen wieder zu flüssigem Gold und ihr Durst war gestillt für jene Zeit.

Er würde mich nie Absichtlich verletzen Ilharess das musst du mir glauben.
Eigentlich hätte sie ab da abbrechen sollen sie wusste das dies ihrer Mutter gereicht hätte.
Doch war sie sich da nicht so sicher diese hatte schließlich auch ganz andere Ansichten als sie es selber hatte.

Bitte.. Mutter..
Mit Absicht sprach sie nun nicht auf Drow mit ihr auch wenn sie es gekonnt hätte.
.. Bitte ..
Sie ahnte die Gedanken ihrer Mutter, Saerdna war im Gegensatz zu den beiden Frauen das zerbrechlichste hier an dem Ort.
Mit etwas Sorge blickte zu zu Killian in der Hoffnung das jener auch ihrer Mutter zu sprach das Saerdna sicher nichts böses wollte.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg
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Arachnia

#81

Beitrag von Arachnia »

Herr Zardoz!
Meine Tochter muss mir garnichts sagen,
den ich kenne bereits all ihre Gedanken euch gegen über!

Zärtlich drückte sie immer noch Killian's Hand.
Er gab ihr Ruhe sonst hätte sie Vermutlich Saerdna was ganz anderes gesagt.
Zu gerne hätte sie es auch getan doch sie bemerkte das flehen ihrer Tochter.
Vendui Dalharil
Sprach sie nun noch mal zu Lyrielle ohne Killian los zu lassen.
Gerne hätte sie nun wenigstens einer der beiden angefahren mit Worten.
Was dachten sich die beiden den nur.
So konnte sie nur Kopf schütteln.
Liebes ich kann dich verstehen für einen Mensch scheint er nett zu sein.
Doch was wollt ihr tun?
Ich mein, nun ja er ist sterblich und verheiratet.

Manchmal schienen ihre Wort so hart doch war sie eben selber Verliebt und konnte sie verstehen.
Sorgenvoll betrachtete sie die beiden bis,
ihre Augen Rat bei ihrem Liebsten suchten.
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Saerdna Zardoz
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#82

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*Die Schroffheit mit der sie ihn behandelte konnte er leicht entschuldigen, einer besorgten Mutter kann er sowas nicht übelnehmen, außerdem hatt er sie auch etwas verdient wie er glaubte. So geht er noch einen Schritt auf sie zu, geht demütig auf ein Knie herunter, legt die linke Hand auf sein Herz und streckt ihr die rechte entgegen, schaut sie offen an während er nur ein Wort spricht*

Nelgethar
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Arachnia

#83

Beitrag von Arachnia »

Ihr braucht nicht um Verzeihung zu bitten,
auch wenn es höfflich von euch ist in meiner Sprache zu sprechen.

Sie nahm seine Hand und gab einen Kuss darauf.
So wie sie es oft getan hatte als sie noch Ilharess eines großen Clanes war.
Lyrielle ist bei weitem alt genug um selber zu Entscheiden was sie tut.
Ich kann Verstehen das sie in euch Verwirrung auslöst.
Alles an ihr scheint Verlockend,
vor allem ihr menschliches Herz ist das was sie aus macht.
Habe ich nicht recht?!

Prüfend lagen ihre Blicke auf Saerdna auch nur im geringsten Killian's Hand los zu lassen.
Sie hatte ihn erwählt, so wie er sie erwählt hatte.
Doch in diesem Moment fühlte sie das erstemal wieder Erhabenheit in sich.
Zuletzt geändert von Arachnia am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Lyrielle
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#84

Beitrag von Lyrielle »

Verwirrt schaute sie von ihrer Mutter wieder zu Saerdna und umgekehrt.
Hatte sie sich wirklich geändert nur durch einen Mann, oder war doch mehr Drow in dieser Frau als Lyrielle es immer glaubte.
Ihr Herz pochte immer noch in seiner Gegenwart und es war ein komisches Gefühl ihn dort knieen zu sehen.
Arachnia war zwar nicht so hartherzig wie eine normale Drow doch es lies Lyrielle nicht los das dort mehr im Busch lag.
Es hatte sicher etwas mit Killian zu tun.
Jener schien einen guten Einfluss auf jene alte Drow zuhaben.
Vielleicht sogar einen tieferen Einfluss als den verschollenen Mann von Arachnia.

Du weißt ebenso wie ich Mutter das ich eigentlich nicht einfällig wähle.
Ich konnte ja nicht ahnen...

Sie seufzte und schloss die Augen. Arachnia hatte ihr Glück nur wo blieb ihres.
Lyrielle konnte sich schon kaum an ihre Menschenzeit erinnern.
Wieso sollte all die Jahre die nur so vorbei flogen wohl besser sein als ein Vergessen.
So dachte sie bei sich und hätte sie nun jemanden gehabt, hätte sie sich am liebsten irgendwo angelehnt.
Ihre Hand schwebte somit in der Luft nur leicht vor sich als suche sie halt.
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Saerdna Zardoz
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#85

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*erhebt sich wieder, antwortet leicht verlegen*

Es sollte unterstreichen, dass ich mich eurem Urteil unterwerfe, da ich euch Sorgen bereitet habe. Aber ich bin euch dankbar, dass ihr nicht in der gleichen Sprache antwortet, da ich nur sehr wenige Worte daraus kenne!

*nach einem schmunzelnden Seitenblick auf Lyrielle schaut er Arachnia bewundernd an und antwortet beistimmend, aber auch ein wenig verwundert*

Selbstverständlich habt ihr recht! Ihr kennt euere Tochter besser als sie sich selbst! Aber hört nicht auf sie ... sie hat mich nicht gewählt. Ich bin schuld! Ihr gutes menschliches Herz konnte meinem nicht wiederstehen! Der Verführer bin eindeutig ich!
Ich bin erstaunt, wie offen ihr zu mir sprecht und danke euch dafür. Aber es ist nicht nur Verwirrung ... nicht nur Verlockung ... nicht nur ihr gutes menschliches Herz sondern noch viel mehr! Aber ihr kennt auch den Rest schon und so ...


*bricht mit einer wegwerfenden Handbewegung traurig ab und sieht Lyrielle bedauernd an und ergreift bei dieser Gelegenheit ihre Hand um sie zu stützen. Wendet sich nach einem tiefen Blick in ihre Augen wieder Arachnia zu*

Ich bewundere ehrlich eure Offenheit und euer Verständnis, Ihr seid von nun an ein gern gesehener Gast in meinem Hause! Kann ich euch etwas anbieten?
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Killian von Falkenburg
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#86

Beitrag von Killian von Falkenburg »

Killian kannte diese Magie im Nebel zu reisen noch nicht und war daher etwas verwirrt, jedoch schaute er sich erst einmal um.
Noch erkannte er nicht genau worum es ging, doch ihm war nach einem einmaligen Blick klar, das zwischen Saerdna und Lyrielle ein Hauch von Liebe lag und leicht schmunzelte er... er konnte ja nicht ahnen wie sich alles in Wirklichkeit verhielt.
So hielt er die Hand seiner Rose fest umschlossen, um ihr die Geborgenheit zu geben durch eine einzige Berührung.
Meinen Gruß Lyrielle, es freut mich Euch kennen zu lernen und ich hoffe Arachnia`s Sorge, um Euch war nicht als zu schlimm.
Der Höfflichkeit halber und um den Schein zu wahren, blieb er beim Euch und auch Saerdna nickte er grüssend zu.
Meinen Gruß der Herr..
Jeodch hörte er genau zu was Mutter und Tochter so sprachen, auch wenn er die wenigen Worte in der Drowsprache nicht verstand, um so mehr verstand er was Lyrielle zu ihm sagte.
Das Vater lassen wir besser, ihr seit kein Kind mehr und dem ist auch gut so.
Er mußte sich erst daran gewöhnen, so hatte er erst wieder die Liebe empfunden.. die nun sein Herz erstrahlen liess und schon kam auch noch eine Tochter mit dazu.
Leicht war er überfordert, Jahrhunderte war er allein und nun war wieder Leben um ihn herum.
Doch auch ein Hauch von Unsicherheit lag in der Luft, zwischen Lyrielle und Saerdna.. auch wenn die Liebe sich bei beiden ins Herz geschlichen hatte, so war da noch etwas anderes.
Killian schaute seine Rose verliebt an und gab ihr einen Kuß auf die Wange, sanft legte er ihr den Arm um den Körper und zog sie zu sich und schaute die anderen wieder neugierig musternd an.
Mutter und Tochter waren eigentlich so verschieden und dennoch glichen sie sich doch sehr, ob sie nun das selbe Blut in sich trugen, war garnicht von Belang.
Lyrielle`s Aura war dunkel und dennoch lag dort ein Strahl der erahnen liess, das sie liebte und das obwohl sie...naja das war doch eigentlich egal.
Zuletzt geändert von Killian von Falkenburg am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
"Bewahrer alter Pergamente und letzter auf der Burg der Falken"
"Verbunden durch die Ketten der Liebe, mit der schönsten aller Rosen Arachnia"
"Vater der schönsten Blume Lyrielle"
Arachnia

#87

Beitrag von Arachnia »

Ich bin eine Mutter Oberin die Hüterin eines ganzen Hauses Herr Zardoz.
Niemals mache ich ein Hehl aus meinen Gedanken.
Sie sind Gesetz!

Sie folgte den Blicken von Saerdna und sah prüfend wie er ihre Hand nahm.
Es gab mehr als die beiden sagten,
den es gab mehr als leere Worte zwischen ihnen.
Nun wie ihr ahnt habe ich viel Zeit unter Menschen verbracht.
Die Sprache der Drow verlässt unseren Clan nicht.
Es ist die Sprache meiner Regeln und sonst nicht für eure Ohren bestimmt.
Selbst dann nicht wenn ihr sie verstehen würdet.

Ein wenig legte sie den Kopf schief, Saerdna war um einiges größer als sie selber.
Doch ihre puppenhaftige Gestalt und ihr auftretten,
sagte schon das ihr selbst wenn er ein gewaltiger Krieger wäre,
ihr keine Angst ein jagen könnte.
Ihr braucht nicht beteuern das ihr der Verführer seit.
Den ihr habt recht ich kenne meine Tochter besser als ihr es tut.

Sie hat euch gewählt!

Arachnia lies die Worte bewusst eine ganze weile so im Raume stehen.
Sie wusste wovon sie sprach den Lyrielle war das einzige Wesen welches,
ihre Gedanken niemals verbergen konnte vor ihr.
Glaubt ihr sonst würde sie Versuchen euch zu beschützen vor mir, Herr Zardoz?!
Ihr Ton klang fordernt aber auch zu gleich keinen Zweifel an dem lassend was sie ihm so eben gesagt hatte.
Sie spürte wie Killian ihr geliebter Prinz sie an seine Seite zog.
Ja er hatte Vermutlich recht, sie war zu hart zu den beiden.
Geschickt drehte sie sich zu ihm und sprach im Flüsterton, den nur jene hörten die mit ihr im Garten standen.
Sie hat ihn erwählt Killian.
So wie mein Herz dich erwählt hatte.
Er dachte er sei allein und alle gestorben die er liebte.

Liebevoll legte sie ihm ihre Hand auf sein Herz.
Es gab troz ihrer ganzen liebe immer noch schmerz in ihm.
Er sollte nicht vergessen, doch sollte er auch nicht durch ihre Worte leiden.
Doch sie leben.
Seine Frau und seine kleine Tochter.

Sie wand den Blick zu Saerdna und Lyrielle, es war ein raunen und seufzen zu gleich welches ihre Lippen verließen.
Doch es ist auch Liebe für Lyrielle in ihm.
Abermals blickte zu ihrem Prinzen, er gab ihr halt und Antwort.
Was habt ihr nun vor? Was sollen wir tun?
Es war eine Frage zu sich selber, eine Frage an Killian aber vor allem an Lyrielle & Saerdna.
Zuletzt geändert von Arachnia am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Saerdna Zardoz
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#88

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*zuckt hilflos über ihre letzte Frage die Schultern*

Meine einzige - zugegebenermaßen - unzureichende Idee bisher ist, den heutigen Tag vergnüglich abzuschließen und auf einen neuen Tag und neue Gedanken warten.
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Jayla
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#89

Beitrag von Jayla »

Weißt du Mäuschen... Auch Erwachsene verhalten sich nicht immer normal, auch unter Erwachsene gibt es Situationen die nicht immer leicht sind. Und so eine Situation besteht gerade zwischen mir und Lyrielle….
*Jayla hörte still ihrer Mutter zu und nickte auch zu den Worten als sie sagte, das sie Saerdna nicht verlieren wolle und das sie sich auf den bevorstehenden Grillabend freuen würde…. Das mit dem freuen, nein… das nahm Jayla ihrer Mutter nicht wirklich ab.*

*Sie versuchte auf die Ablenkungen einzugehen, ob es denn auffallen würde, wenn sie nun den Kuchen probieren würden.*

Weißt du Mutti, es würde gewiss gar keiner merken, da sich ja keiner für den Kuchen interessiert, wenn du also magst, so nehme dir ein Stück, ich selbst hab keinen rechten hunger darauf, obwohl…

*ihre Augen blitzten für einen Moment auf, und dann griff sie zum Messer*

Weißt du, ich bringe auch Papa und Lyrielle ein Stück Kuchen, dann kann ich auch sehen wie es ihr geht, weißt du, ich habe von ihr eine Kette bekommen, das ich niemals alleine bin, und das sie mich vor allem böse auf alle Ewigkeit beschützt.

*Mit diesen Worten und drei Stücken Kuchen machte sie sich sogleich auf den Weg in den Garten…..*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
Lhyra-Zardoz
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#90

Beitrag von Lhyra-Zardoz »

Jayla hatte 3 stückchen ab geschnitten und ist auch sogleich auf in den Garten ehe sie noch etwas sagen konnte. Ja Lhyra war zwar ein wenig beruhigt, aber wissen wie sie mit all dem umgehn sollte, nein dies wusste sie nich. Was drausen im Garten sich abspielte bekamm Lhyra nich mit, Lhyra war nun wieder in der küche alleine und sovieles ging ihr durch den kopf. Ebenfals nahm sie das Messer zu hand und schnitt sich ein stück von den kuchen ab, biss einmal davon ab und legte es wieder zurück, nein nich weil der kuchen ihr nich schmeckte, sontern sie bekam nichts herunter. Was sol ich nur machen? Sprch sie leise und vor sich hin. Sie konnte es nich Lyrielle als Freundin ansehn auch wenn sie es gern wollte, aber dafür hätte sie Lyrielle vieleicht unter anderen umständen kennen lernen müssen, aber so, so wusste Lhyra das Lyrielle gefühle entfand für Saerdna. Sie stüzte ihre ellenbocken auf den tisch und ihren kopf auf ihre Hände. Und so sahs sie nun da und machte sich gedanken wie dies alles weider gehen sollte.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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*Im Herzen tragent ihre Verstorbene Mutter Siriana DSyl. Glücklich an der seide von Saerdna Zardoz. Stolze Ziehmutter von Miriam und Jayla.
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Lyrielle
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#91

Beitrag von Lyrielle »

Sie Verfolgte das Gespräch einfach nur ohne ein Wort zusagen.
Es war nur seine Hand die sie hielt und die ihr ein wenig Mut gab.
Den es gab viel zu bedenken, ihre Mutter hatte recht er war nun nicht mehr alleine.
Sie würde eine Familie zerstören wenn sie ihn nicht los lassen würde.
Absichtlich würde sie ihn sein Wort brechen lassen, konnte sie all dies mit sich selber Verantworten?
Konnte sie es Verantworten das vielleicht ein Rosenkrieg enstand?
Nein mit sicherheit hätte sie sowas niemals gewollt oder Verlang von ihm.

Wir verbringen einen Tag.. diesen Abend.. alle als Freunde.
Morgen wenn die anderen ihren schlaf hatten, ziehen wir in die Burg Corleone zurück!

Mit einem lächeln sah sie nun Killian an und streckte die Hand nach ihm aus.
Wobei sie aber die von Saerdna los lies, er sollte spüren das er frei war. Sie wollte keine Bedrohung seines Seelenheils sein.

Oder lasst uns lieber in unser neues Zuhause gehen, ja.. Killian?!
Gerne hätte sie ihn wieder Vater oder Papa genannt nur um ihn zu ärgern.
Doch sie waren nun eine Familie und irgendwann würden sie sich zusammen raufen.
Mit tiefen Blicken wand sie sich zu Saerdna, ihre Gefühle würden nicht erlöschen zu ihm.
Dies sollte ihm klar sein, so wie sie ihn nun an sah, doch sie wollte auch nicht das er Entscheiden musste.
Den es war einmal ein Tag an dem er sich Entschieden hatte und einer Frau sein Versprechen gab.
Jenes würde sich Lyrielle nun täglich wieder ins Gewissen rufen müssen.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Saerdna Zardoz
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#92

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*Als er ihre Worte hört, weiß er dass ihre Entscheidung gefallen ist! Die Entscheidung die eigentlich ER hätte treffen müssen und nicht den Mut hatte. Unmerklich fast nickt er. Traurig blickt er ihr in die Augen und fast tonlos ist seine Stimme.*

Danke Lyrielle! Du trafst die Entscheidung, die ich versuchte zu umgehen und doch nicht verhindern kann. Aber auch ich hätte genauso entscheiden müssen ... für jede andere Wahl hätte ich mich selbst verachtet!

*Zwei Tränen rinnen nun über seine Wangen nach unten, während er stumm in ihre Augen sieht*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
Arachnia

#93

Beitrag von Arachnia »

Du tust das Richtige mein Kind.
Den du weißt selber wie es ist wenn die Eltern sich nicht mehr lieben.
Ich weiß das ich niemals einen genügenden Ersatz geben kann für deine Entbehrung.
Allerdings glaube ich das wir dies alles nochmal angehen sollten.

Ihr blick wand sich zu Saerdna, eigentlich kannte sie ihn kaum.
Doch welches Bild er nun abgab ärgerte sie ein wenig.
Ein häufchen Elend, kurz schüttelte sie den Kopf.
Wärend sie Lyrielle nun auf die andere Seite von Killian mit einer Hand bat.
Sie ist stärker als so mancher ahnt.
Es wird sich nichts ändern an ihren Gefühlen.
Jedenfalls nicht so schnell.

Mit tiefen Blicken schien sie Saerdna durchbohren zu wollen.
Ich werde sie mit nehmen ins Haus von Falkenburg, zu meinem Gefährten & mir.
Es sei euch frei gestellt sie Besuchen zu kommen,
allerdings nicht ohne Anstandsdame, wie ihr sicher Verstehen werdet.

Sie musste Lyrielle in so etwas ein wenig Freiraum geben.
Arachnia hatte zwar eigene Kinder gehabt, doch kammen diese nie mit
einem verheirateten Mann nach Hause.
Kurz atmete sie durch um nicht von dem was sie gerade Empfand über rumpeln zu lassen.
Da die kleine Jayla unter dem Schutz meiner Tochter steht.
Steht es jener Frei zu kommen wann es ihr beliebt.
Auch ein Zimmer wird ihr bereitet!

Es war zu merken das sie keinen Zweifel an ihren Worten zu lies.
Oder gar einen Wiederspruch.
Sie war es gewohnt das man das Tat was sie sagte und so würde es auch weiter bleiben.
Zuletzt geändert von Arachnia am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Jayla
Schmied / Schmiedin
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Registriert: So 9. Mai 2010, 22:16

#94

Beitrag von Jayla »

*Vorsichtig balancierte Jayla die drei Kuchenstückchen auf einem Teller und suchte ihren Papa und Lyrielle*

PAAAAAAAAAPAAAAAAA? LYRIELLLLLLE??????
*so rief sie, da sie ihre Augen auf den Kuchen gerichtet hatte, und nicht so recht wusste wo die beiden sich genau aufhielten*

ICH HABE EINE LECKERE ÜBERRASCHUNG DABEI.

*fast wäre sie über einen kleinen stein gestolpert, und hätte dabei ihr Gleichgewicht verloren, doch im letzten Moment meisterte sie diese Situation noch.*

Zum Donnerknispel noch mal
*murmelte sie vor sich hin und war froh das sie nicht gefallen war, noch im gehen überlegte sie ob Mutti nun traurig sein würde, das sie gegangen war, doch wollte sie einfach gerne wissen wie es Lyrielle ging, und ob sie ihr Versprechen halten würde, das sie alle einen schönen Abend haben würden. Jayla huschten wie immer viele Gedanken durch den Kopf, so fragte sie sich auch, ob Lyrielle ihr zur guten Nacht eine Geschichte erzählen würde. Von den Geschehnisse die sich nunmehr ereignet hatten, konnte sie ja nichts wissen…..*
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Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
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Lyrielle
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#95

Beitrag von Lyrielle »

Lyrielle war in Gedanken schon am schweren Abschied nehmen von Jayla als jene raus kam.
Jayla.. der Stein..
Wie vom Blitz getroffen eilte sie zu ihr, vergessen war was eben gesagt wurde.
Auch das ihre Mutter, Killian & Saerdna da standen.
Sie hatte Angst das Jayla was weh tat.

Liebes?! Ist alles in Ordnung bei dir?
Sacht nahm sie Jayla die Teller ab und stellte sie auf den Boden.
Ein tiefer seufzer entfuhr ihr als sie Jayla, ob jene wollte oder nicht, an sich drückte.

Bitte jag mir nie wieder so einen Schrecken ein.
Lyrielle verbarg ihr Gesicht so geschickt in Jayla's Haaren, als sie sie im Arm hielt, das sie nicht ihr ins Gesicht sehen musste.
Wie sollte sie Jayla nur je lebewohl sagen können..
Ja sie liebte dieses Kind.. mehr jedenfalls als sie es hätte gerade zu geben können.
Vielleicht sogar mehr als Saerdna.

Ist wirklich alles gut bei dir?
Fragte sie immer noch besorgt als sie sich Jayla genau anschaute und erleichtert war als sie keine Wunde sah.
Etwas über ihre Schulter sehend blickte sie zu ihrer Mutter und Killian.

Jayla das ist meine Mama Arachnia und mein neuer Vater Killian!
Sie warf Killian einen Entschuldigenden Blick zu doch wusste sie nicht wie sie es Jayla sonst sagen sollte.
Dann murmelte sie Jayla ins Ohr.

Arachnia ist eine Dunkelelbin, daher sieht sie so anders aus als wir.
Doch wenn du sie erstmal kennst wirst du sie sicher auch lieb haben!

Liebevoll schmuste sie Jayla immer noch, und zog leise den Geruch der von ihr aus ging in sich auf um niemals zu vergessen.
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Jayla
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#96

Beitrag von Jayla »

Liebes?! Ist alles in Ordnung bei dir? *Jayla nickte*

Ja, ja es ist alles in Ordnung ich hab mich nur arg erschrocken. Wer zum Donnerknispel hat den Stein denn da nur in den Weg gelegt? *sprach sie leicht empört*

*Nur zu gerne ließ sie sich von Lyrielle sie drückte. Vertrauensvoll legte sie ihr die Arme um den Hals*

Ich wollte dich gar nicht erschrecken, ich wollte nur schnell schauen wie es dir geht, und ob Papa dich wieder fröhlich machen konnte. Und da dachte ich, das du dich bestimmt über den leckeren gebackenen Kuchen freuen würdest.

Uiii? Deine Eltern sind hergekommen? Das ist aber fein, dann verbringen wir ja in großer Runde einen schönen Grillabend miteinander. Soll ich wohl noch rasch zwei Stückchen Kuchen holen?


*zuerst jedoch küsste sie Lyrielle sanft auf die Wange*
Ich finde es so schön, das du hier bist, wenn ich ganz artig bin, wirst du dann denn länger wie nur eine Nacht bei uns bleiben?

*Immer wieder blickte Jayla verstohlen zu Lyrielle´s Eltern und winkte ihnen dann zu*

Ich bin die Jayla
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Saerdna Zardoz
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#97

Beitrag von Saerdna Zardoz »

*er nickt zu Arachnias Worten, reist sich von Lyrielles Anblick los, strafft sich wieder etwas und wendet sich an sie*

Es soll so sein und ihr werdet mich bestimmt bei euch begrüßen können!

*Als er das bekannte 'donnerknispel' hört fährt er hreum und will auch gerade auf Jayla zueilen um ihr zu helfen, als Lyrielle an ihm vorbeieilt und schon bei Jalya ist. Gerührt und mit Freude sieht er die beiden nun an, sieht wie besorgt Lyrielle sich kümmert und als zu guter Letzt Jayla sich zaghaft und auch schalkhaft aus Lyrielles sicherer Umarmung deren Eltern vorstellt kann er ein ein breites Grinsen nicht verhindern. Seine Augen leuchten dabei vor Glück. Wendet sich wieder um zu Arachnia und Killian*

Ja, es ist beschlossene Sache, dass wir diesen Abend noch gemeinsam verbringen beim grillen! Da dulde nun ich keinen Widerspruch Frau Corleone, ihr befindet euch im Moment bei mir! Ihr seit selbstverständlich ebenfals eingeladen! Und keine Sorge ... die Entscheidung wurde getroffen! Dies sagt alles!

*spricht nicht herrisch oder streng sondern immer noch mit dem Grinsen auf seinen Zügen, welches Jayla des öfteren bei ihm hervorzaubert, aber man merkt ihm an, dass er keinen Widerspruch hören will*
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Arachnia

#98

Beitrag von Arachnia »

Arachnia verfolgte tonlos das Geschehene.
Kurz schloss sie die Augen, für einen bruchteil einer Sekunde.
Lyrielle's Worte standen ganz im Gegensatz zu ihrem Herzen.
Dies spürte sie ganz genau vor allem bei diesem Kinde.
Sie blickte zu Saerdna, auch wenn sie wusste das er nicht die Gabe besahs,
so schickte sie ihm ihre Gedanken die er hören würde.
Sie liebt euch und eure Tochter.
Dies mag ich nicht Verhindern und würde es auch nicht tun.
Doch solltet ihr meiner Tochter das Herz brechen.
So wird euer Herz euer geringstes sein was ihr vor mir schützen solltet.

Es war ein Lächeln auf ihren Lippen als sie ihm diese Gedanken schickte.
Aus ihrem Gesicht sollte keiner Erfahren was sie tun würde wenn es so kämme.
Liebevoll sah sie nun zu Jayla und nickte.
Hallo Jayla, ich bin Arachnia und dies ist Killian!
Zärtlich und liebevoll drückte sie seine Hand und schaute ihn voller liebe an.
In ihrem Herz rumohrte es.
Einerseits liebte sie ihre Tochter und wäre auch bereit Oma zu werden.
Doch es gab auch die Frau in ihr welches sich selber noch Kinder wünschte.
Doch nun tat sie erstmal diese Gedanken ab und nickte zu Saerdna.
Wir werden eure Gäste sein heute Herr Zardoz.
Was sollte sie nur tun?!
Sie war ebenso im Wiederspruch zu dem ganzen wie Lyrielle.
Verständnis lag in ihrem Blick und sie konnte nur Ahnen was in ihrer Tochter vor ging.
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Lyrielle
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#99

Beitrag von Lyrielle »

Schwer seufzte sie wärend sie Jayla über die Haare strich und hin und her überlegte.
Ach mein Liebes es liegt doch nicht daran ob du lieb bist oder nicht.
Ich würde sogar bei dir bleiben wenn du unartig wärst. Doch..

Lyrielle wusste nicht wie sie es Jayla sagen würde.
Noch nie hatte sie gewusst wie sich Verlust wirklich Anmfühlte. Doch hätte sie nun Jayla hergeben müssen.
Das hätte ihr, ihr totes Herz gebrochen. Sie wusste das sie für jene mehr Empfand als eine Beschützerin es eigentlich dürfte.
Doch war es Jayla die es ihr auch nicht leichter machte.

Weißt du Jayla, ich habe deinen Papa und Dich so unendlich lieb das ich nie mehr gehen möchte.
Sie schaute kurz zu Saerdna ihr Eingeständnis tat ihr selber weh.
Doch sie konnte es nicht unausgesprochen gegen über Jayla machen.
Jayla hatte ein Recht auf die Wahrheit.

Doch weißt du Liebes, dein Papa hat deiner Mama ein Versprechen gegeben.
Ein Versprechen das er nur Sie für immer lieben würde.

Kurz schüttelte sie den Kopf so das die wilden roten Locken frei flogen.
Ich möchte nicht das er wegen mir sein Wort bricht!
Jayla mein Schatz ich weiß nicht ob du das alles Verstehst.
Doch ich werde wie Versprochen diese Nacht bei dir sein. Aber ich glaube es wäre besser wenn ich danach nach Hause gehe.
Dein Papa und deine Mama müssen für sich bleiben, mit dir.
Ich wäre nur das fünfte Rad am Wagen.

Sie gab Jayla einen innigen Kuss auf die Stirn und hielt sie an sich gedrückt.
Es war als würde ein Teil von ihr zerstört als sie spürte sie müsse all dies wiederhergeben.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Killian von Falkenburg
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#100

Beitrag von Killian von Falkenburg »

Sanft strich er seiner Rose über den Rücken,da er schnell erkannte wie sehr sie sich in diese wirklich brisante Sache hineinsteigerte.
Die Liebe ist so einzigartig die Magie hüllt die Liebenden ein und gibt sie nicht mehr frei und auch wenn man schon viel Liebe in sich hat für jemand anderen.. wie Saerdna für seine Familie so kann er augenscheinlich ein Hauch von Magie auch für Lyrielle empfinden.
Sein Blick lag nun auf Mutter und Tochter begleitet mit einem freundlichen Lächeln, für Lyrielle.
Sie war viel zarter als sie zugab oder aber, als man wohl wenn man sie nicht kannte von ihr denken würde.
Arachnia hingegen war zwar sanft in ihrer Art, doch in ihren Worten die sie sicherlich mit bedacht wählte, hörte man deutlich wie sehr sie ihre Tochter liebte, aber auch das sie sich nicht gerne das Zepter aus der Hand nehmen ließ.
Sicherlich werden wir die Burg meiner Familie die nun auch ein Teil von eurem Leben ist aufsuchen, doch nicht alles wirst du meine schöne Rose.. allein entscheiden.
Eher schmunzelnd stubste er sie zärtlich an und blickte dann wieder nachdenklich in die kleine Runde.
Das Mädchen mit dem wunderschönen Namen Jayla, gesellte sich zu ihnen und dann bot sich ein wirklich herzzereissender Moment, wo Lyrielle sich dem Kind näherte und beide waren von so viel Liebe umgeben, die sonst nur eine Mutter für ihr Kind empfinden kann.
Jayla also ich nehme einen Kuchen.
Killian wollte das die Kleine wieder zurück ins Haus eilt und Lyrielle erst einmal wieder zur Ruhe kommt.
Deutlich spürte man diese innere Unruhe in Arachnias bezaubernden Tochter und er könnte sie ihr nehmen, doch dann würde sie nie wieder lieben können und das würde er dieser zarten Blume niemals antun.
Zuletzt geändert von Killian von Falkenburg am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
"Bewahrer alter Pergamente und letzter auf der Burg der Falken"
"Verbunden durch die Ketten der Liebe, mit der schönsten aller Rosen Arachnia"
"Vater der schönsten Blume Lyrielle"
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