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Haus Zardoz
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1. Verstoß
Verwarnung des Users, sowie Löschung der auf das Urheberrecht bezogenen Texte
2. Verstoß
Forumsperre für ALLE Accounts des Users für 48 Stunden, sowie Löschung der auf das Urheberrecht bezogenen Texte
3. Verstoß
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Dieses betrifft nur eure Accounts hier im Forum und nicht eure Spielaccounts für Die 4te Offenbarung.
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#26
Lyrielle zwinkerte Jayla nur ein wenig zu und lies jene zu ihrer Mutter laufen.
Lang hatte sie solch ein schönes Gefühl nicht gespürt wie die ganz besondere Beschützerin zu sein wie eben bei Jayla.
Hätte sie wieder seufzen können so hätte sie es getan.
Es war schon ein wenig verfahren die Situation, doch sie lies Jayal erstmal Zeit um alles zu klären mit ihrer Mutter.
Als es alles für den Augenblick geklärt worden zu sein schien sagte sie.
Grüß euch meine Dame. Ich bin Lyrielle Isabellé aus dem Hause Corleone.
Euer Mann und ich lernten uns bei einer Rettungsaktion kennen.
Weder war diese Aussage gelogen noch verdreht aber sie behielt die restlichen Einzelheiten Saerdna zu liebe für sich.
Mochte man sie besser kennen, hätte man sehen können das sie für kurz ihre Augenfarbe gewechselt hatte.
Für manch andere war dies wohl nur ein irr glaube oder eine optische Täuschung.
Ich halte mein Versprechen Jayla ich werde immer noch sehr gerne mit dir backen.
Vielleicht gehe ich aber vorher mit dir zum Markt und kaufe ein.
Zwinkerte sie zu Jayla, bevor sie sich zu Saerdna umdrehte, es war doch ein wenig anspannung in ihrem Gesicht.
Vielleicht lag es auch daran das alles erstmal in sich neu zu Ordnen.
Dann sagte sie zu ihm als würde sie mit einem ganz normalen Freund sprechen.
Ich sollte mir vielleicht ein Zimmer in der Stadt nehmen, möchte ich doch das Familienleben nicht stören.
Sie versuchte ein lächeln für Jayla auf zusetzen und gab dann zwinkert noch dazu.
Ausserdem hast du ja gesagt das ihr kein Kellergewölbe habt und ich mag mich nicht an das Metfass kuscheln.
Lyrielle schob das rote Haar hinter ihre Ohren welches, wie auch ihre Augen eben, die Farbe ins dunklere gewechselt hatten.
Ein dummes Indiz ihres Wesens welches manchmal ihre Gefühl so sichtbar machten.
Doch da sie immer noch ihre Kapuze trug, auch wenn nur noch halb, konnte man es, so hoffte sie es nicht erkennen.
Lang hatte sie solch ein schönes Gefühl nicht gespürt wie die ganz besondere Beschützerin zu sein wie eben bei Jayla.
Hätte sie wieder seufzen können so hätte sie es getan.
Es war schon ein wenig verfahren die Situation, doch sie lies Jayal erstmal Zeit um alles zu klären mit ihrer Mutter.
Als es alles für den Augenblick geklärt worden zu sein schien sagte sie.
Grüß euch meine Dame. Ich bin Lyrielle Isabellé aus dem Hause Corleone.
Euer Mann und ich lernten uns bei einer Rettungsaktion kennen.
Weder war diese Aussage gelogen noch verdreht aber sie behielt die restlichen Einzelheiten Saerdna zu liebe für sich.
Mochte man sie besser kennen, hätte man sehen können das sie für kurz ihre Augenfarbe gewechselt hatte.
Für manch andere war dies wohl nur ein irr glaube oder eine optische Täuschung.
Ich halte mein Versprechen Jayla ich werde immer noch sehr gerne mit dir backen.
Vielleicht gehe ich aber vorher mit dir zum Markt und kaufe ein.
Zwinkerte sie zu Jayla, bevor sie sich zu Saerdna umdrehte, es war doch ein wenig anspannung in ihrem Gesicht.
Vielleicht lag es auch daran das alles erstmal in sich neu zu Ordnen.
Dann sagte sie zu ihm als würde sie mit einem ganz normalen Freund sprechen.
Ich sollte mir vielleicht ein Zimmer in der Stadt nehmen, möchte ich doch das Familienleben nicht stören.
Sie versuchte ein lächeln für Jayla auf zusetzen und gab dann zwinkert noch dazu.
Ausserdem hast du ja gesagt das ihr kein Kellergewölbe habt und ich mag mich nicht an das Metfass kuscheln.
Lyrielle schob das rote Haar hinter ihre Ohren welches, wie auch ihre Augen eben, die Farbe ins dunklere gewechselt hatten.
Ein dummes Indiz ihres Wesens welches manchmal ihre Gefühl so sichtbar machten.
Doch da sie immer noch ihre Kapuze trug, auch wenn nur noch halb, konnte man es, so hoffte sie es nicht erkennen.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


#27
Jayla fühlte sich irgendwie hin und hergerissen, woran dies lag vermochte sie gar nicht in Worte zu fassen*
Weißt du, Mutti
*sie blickte ihr ernst in die Augen*
Irgendwie hast du nun mit deinem nach Hause kommen unsere ganzen pläne durcheinander gebracht. Ich weiß nun gar nicht mehr was ich eigentlich machen soll.
Ich halte mein Versprechen Jayla ich werde immer noch sehr gerne mit dir backen.
Vielleicht gehe ich aber vorher mit dir zum Markt und kaufe ein.
Auuuuuuuuuu fein, Donnerknispel, sogar einkaufen werden wir zusammen?
*sie freute sich über das zuzwinkern*
Ich geh dann jetzt mal rasch in die Küche, richtig spülen muss ichdann ja nicht, wenn wir das eh nachher alles wieder gebrauchen. Ich mache dann Papa´s arbeit, …. Ich putze den Boden
*sie grinste… na das würde ein spass werden*
*irgendwie hatte sie das Gefühl, das die Erwachsenen für einen Moment unter sich sein wollten, und sie war sich ja gewiss, das Lyrielle ihr Versprechen halten würde….*
Weißt du, Mutti
*sie blickte ihr ernst in die Augen*
Irgendwie hast du nun mit deinem nach Hause kommen unsere ganzen pläne durcheinander gebracht. Ich weiß nun gar nicht mehr was ich eigentlich machen soll.
Ich halte mein Versprechen Jayla ich werde immer noch sehr gerne mit dir backen.
Vielleicht gehe ich aber vorher mit dir zum Markt und kaufe ein.
Auuuuuuuuuu fein, Donnerknispel, sogar einkaufen werden wir zusammen?
*sie freute sich über das zuzwinkern*
Ich geh dann jetzt mal rasch in die Küche, richtig spülen muss ichdann ja nicht, wenn wir das eh nachher alles wieder gebrauchen. Ich mache dann Papa´s arbeit, …. Ich putze den Boden
*sie grinste… na das würde ein spass werden*
*irgendwie hatte sie das Gefühl, das die Erwachsenen für einen Moment unter sich sein wollten, und sie war sich ja gewiss, das Lyrielle ihr Versprechen halten würde….*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
-
Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#28
*Saerdna war froh, dass Lyrielle bleiben wollte und mit Jayla weitere Pläne schmiedete. Etwas verändert kam ihm Lyrielle vor, aber er konnte es nicht genau benennen. Jayla hielt er schnell fest bevor sie in der Küche verschwinden konnte.*
Warte junge Dame. Ich habe eine bessere Idee. Du gehst mit Lyrielle einkaufen und ich sage ausnahmsweise der Magd sie soll das Chaos in der Küche aufräumen. Eigentlich wäre es deine Aufgabe gewesen. Wenn man Unordnung macht, muss man sie auch wieder aufräumen. Aber dies ist nun eine besondere Situation, deswegen die Ausnahme.
*Er wollte auf diese Weise kurz mit Lhyra alleine sein, um ihr es besser erklären zu können. Zu Lyrielle gewandt erklärt er*
Du bist als Gast in dieses Haus eingeladen und ich nehme mein Wort nicht zurück! Die Magd soll dir ein Zimmer oben bereiten. Dabei bleibt es!
*Trotz seiner bestimmten Stimme, schickt er einen etwas unsicheren Seitenblick zu Lhyra. Um aber gleich davon abzulenken, geht er schnellen Schrittes zu seinem kleinen Schreibtisch und nimmt Papier und Feder vor.*
So, eine Einkaufsliste. Ich gebe euch dann Gold mit. Und wenn ihr am Markt noch etwas seht was ihr gerne mögt, dürft ihr euch noch etwas mehr holen als auf der Liste steht. Aber Jayla ... nicht zuviele Süßigkeiten!
Milch
Eier
Mehl
Brot
Schinken
Und noch etwas für uns heute Abend ... wie wäre es mit Grillen im Garten? Jayla weist du noch der schöne Grillabend als du Ron bekommen hast? Wenn alle einverstanden sind, dann sucht Fleisch zum Grillen aus. Ich mag ein schönes großes Rinder-Steak. Soll euch der Knecht begleiten um euch tragen zu helfen?
Warte junge Dame. Ich habe eine bessere Idee. Du gehst mit Lyrielle einkaufen und ich sage ausnahmsweise der Magd sie soll das Chaos in der Küche aufräumen. Eigentlich wäre es deine Aufgabe gewesen. Wenn man Unordnung macht, muss man sie auch wieder aufräumen. Aber dies ist nun eine besondere Situation, deswegen die Ausnahme.
*Er wollte auf diese Weise kurz mit Lhyra alleine sein, um ihr es besser erklären zu können. Zu Lyrielle gewandt erklärt er*
Du bist als Gast in dieses Haus eingeladen und ich nehme mein Wort nicht zurück! Die Magd soll dir ein Zimmer oben bereiten. Dabei bleibt es!
*Trotz seiner bestimmten Stimme, schickt er einen etwas unsicheren Seitenblick zu Lhyra. Um aber gleich davon abzulenken, geht er schnellen Schrittes zu seinem kleinen Schreibtisch und nimmt Papier und Feder vor.*
So, eine Einkaufsliste. Ich gebe euch dann Gold mit. Und wenn ihr am Markt noch etwas seht was ihr gerne mögt, dürft ihr euch noch etwas mehr holen als auf der Liste steht. Aber Jayla ... nicht zuviele Süßigkeiten!
Milch
Eier
Mehl
Brot
Schinken
Und noch etwas für uns heute Abend ... wie wäre es mit Grillen im Garten? Jayla weist du noch der schöne Grillabend als du Ron bekommen hast? Wenn alle einverstanden sind, dann sucht Fleisch zum Grillen aus. Ich mag ein schönes großes Rinder-Steak. Soll euch der Knecht begleiten um euch tragen zu helfen?
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
#29
Lyrielle nickte nur und streckte Jayla die Hand entgegen.
Du brauchst dich nicht um Jayla zu sorgen ich werde sie gut bewachen.
Das sie Jayla gut beschützen konnte das sollte er eigentlich wissen,
doch sie fügte es hinzu um die Anspannung auch bei sich etwas raus zunehmen.
Extra wand sie sich nicht zu Lhyra, was immer Saerdna ihr nun auch sagte es wäre ein Zimmer,
in der Stadt manchmal ungefährlicher als eine Ehefrau.
Nein lass den armen Knecht nur ich kann meinen Hengst Sara'Thai .
Er kann die Einkäufe und Jayla schneller nach Hause zu..
Kurz musste sie sich selber unterbrechen und schmunzelte nur bevor sie weiter sprach.
Nunja er bringt sie jedenfalls schneller nach Hause als jeder Knecht.
Sie nahm die Liste und nickte ein wenig. Ob sie sich auch etwas aussuchen konnte.
Aber sie wollte Jayla auch keine Furcht machen.
Abermals rieb sie an dem Ornamentstirnband und sagte schließlich.
Gut wir werden schnell wieder da sein.
Jayla.. Kommst du?!
Immer noch mit ausgestreckter Hand stand sie da und schaute Jayla lächelnd an.
Du brauchst dich nicht um Jayla zu sorgen ich werde sie gut bewachen.
Das sie Jayla gut beschützen konnte das sollte er eigentlich wissen,
doch sie fügte es hinzu um die Anspannung auch bei sich etwas raus zunehmen.
Extra wand sie sich nicht zu Lhyra, was immer Saerdna ihr nun auch sagte es wäre ein Zimmer,
in der Stadt manchmal ungefährlicher als eine Ehefrau.
Nein lass den armen Knecht nur ich kann meinen Hengst Sara'Thai .
Er kann die Einkäufe und Jayla schneller nach Hause zu..
Kurz musste sie sich selber unterbrechen und schmunzelte nur bevor sie weiter sprach.
Nunja er bringt sie jedenfalls schneller nach Hause als jeder Knecht.
Sie nahm die Liste und nickte ein wenig. Ob sie sich auch etwas aussuchen konnte.
Aber sie wollte Jayla auch keine Furcht machen.
Abermals rieb sie an dem Ornamentstirnband und sagte schließlich.
Gut wir werden schnell wieder da sein.
Jayla.. Kommst du?!
Immer noch mit ausgestreckter Hand stand sie da und schaute Jayla lächelnd an.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


#30
*Mitten im rennen wurde sie plötzlich festgehalten*
Ich machs ja ordentlich….
*begann sie ihren Satz, doch dann lauschte sie auf die Worte da ihr Papa von einer besseren Idee sprach*
Donnerknispel *ihre Augen strahlten*
solche Ausnahmen mag ich ganz ganz besonders gerne Papa
*schnell umarmte sie ihn und beobachtete wie er zum Schreibtisch ging um eine Einkaufsliste zu schreiben.*
Du hast eine wichtige Zutat vergessen Papa, da steht doch was von Schaum in dem Rezept
*sagte sie wichtig*
Oh ja, der Abend wo ich Ron bekam, das war ein ganz besonderer Abend
*nur zu gerne Erinnerte sie sich zurück.*
Wenn die Lyrielle mag, dann zeig ich ihr mein Eselchen
*sie blickte Lyriella begeistert an*
Aber sag, Papa, wieviel wären denn zu viele Süssigkeiten?
*schelmisch legte sie ihren Kopf schief und schaute dann ihre Mutti an*
Gell Mutti du bist doch auch mit Grillen einverstanden? Dann können wir auch alle gemeinsam um das Feuer herumsitzen.
*Dann ergriff sie die dargebotene Hand von Lyrielle.*
Was ist denn ein Hengst? Erzählst du mir unterwegs etwas spannendes?
*Kurz löste sie sich nochmals, umarmte ihre Mutter und gab Papa einen Kuss, dann war sie bereit zu gehen. Aufgeregt hüpfte sie neben Lyrielle her und freute sich schon auf einen spannenden Einkauf*
Ich machs ja ordentlich….
*begann sie ihren Satz, doch dann lauschte sie auf die Worte da ihr Papa von einer besseren Idee sprach*
Donnerknispel *ihre Augen strahlten*
solche Ausnahmen mag ich ganz ganz besonders gerne Papa
*schnell umarmte sie ihn und beobachtete wie er zum Schreibtisch ging um eine Einkaufsliste zu schreiben.*
Du hast eine wichtige Zutat vergessen Papa, da steht doch was von Schaum in dem Rezept
*sagte sie wichtig*
Oh ja, der Abend wo ich Ron bekam, das war ein ganz besonderer Abend
*nur zu gerne Erinnerte sie sich zurück.*
Wenn die Lyrielle mag, dann zeig ich ihr mein Eselchen
*sie blickte Lyriella begeistert an*
Aber sag, Papa, wieviel wären denn zu viele Süssigkeiten?
*schelmisch legte sie ihren Kopf schief und schaute dann ihre Mutti an*
Gell Mutti du bist doch auch mit Grillen einverstanden? Dann können wir auch alle gemeinsam um das Feuer herumsitzen.
*Dann ergriff sie die dargebotene Hand von Lyrielle.*
Was ist denn ein Hengst? Erzählst du mir unterwegs etwas spannendes?
*Kurz löste sie sich nochmals, umarmte ihre Mutter und gab Papa einen Kuss, dann war sie bereit zu gehen. Aufgeregt hüpfte sie neben Lyrielle her und freute sich schon auf einen spannenden Einkauf*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
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Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#31
*schmunzelnd beobachtet er seinen Wirbelwind wie sie scheinbar 5 Gedanken gleichzeitig im Kopf hatte. Er wusste dass Lyrielle es schwer haben würde, ihr auf dem Markt zu folgen. Jayla rannte von Stand zu Stand immer wenn sie noch etwas sah, was ihr gefiel. Schnell fügte er noch Karotten auf der Liste hinzu*
Ich habe noch Karotten aufgeschrieben, die bekommt Ron dann. Und dein Hengst wenn er welche mag!
*Fügte er mit besonderer Betonung an während er Lyrielle schmunzelnd ansah. Es ist mit Sicherheit auch etwas Liebe in diesem Blick, weshalb er sich schnell selbst zur Ruhe ruft und Lyrielle einige Goldmünzen in die Hand drückt*
Hier, und sag nichts. Du bist Gast hier und sollst nichts selbst bezahlen. Und achte auf Jayla, dass die Tüte Süssigkeiten keine gigantischen Ausmaße annimmt!
*Während er beiden nachblickt, wartet er nun auf Lhyras Reaktion*
Ich habe noch Karotten aufgeschrieben, die bekommt Ron dann. Und dein Hengst wenn er welche mag!
*Fügte er mit besonderer Betonung an während er Lyrielle schmunzelnd ansah. Es ist mit Sicherheit auch etwas Liebe in diesem Blick, weshalb er sich schnell selbst zur Ruhe ruft und Lyrielle einige Goldmünzen in die Hand drückt*
Hier, und sag nichts. Du bist Gast hier und sollst nichts selbst bezahlen. Und achte auf Jayla, dass die Tüte Süssigkeiten keine gigantischen Ausmaße annimmt!
*Während er beiden nachblickt, wartet er nun auf Lhyras Reaktion*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
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Lhyra-Zardoz
- Schmied / Schmiedin
- Beiträge: 76
- Registriert: Do 19. Aug 2010, 22:18
#32
Abermals erwiterte sie nun die begrüssung der Fremden, und lauschte dann aufmergsam das gespräch aller. Lhyra ging in zwischen langsams schritten zur Küche um zu sehn von welcher unortnung hier gesprochen wurde, erst jetzt bekam lhyra das Chaos in der küche mit, blickte kurz zu Jayla und schmunzelte. Sie erinnerte sich an ihre jung jahren zurück als sie ihre ersten koch und Back versuchte machte, da sah die küche nich viel besser aus. Aus diesen gründen konnte Lhyra nur schmunzeln und hatte sogar verstäntniss für ihre Tochter. Lhyra fand die ausnahme das die Makt die unortnung weg machen sollte eben so super. Als Jayla sie fragte ob auch sie mit Grillen einverstanden war lächelte sie ihr zu.
Aber ja doch Maus.
Sprach sie knap, und doch überkam ihr es das sie nun die küche betrat und anfing etwas aufzuräumen. Es war als wollte sie so auch ihre unsicherheit verbergen, den noch immer hatte sie das gefühl es lege etwas in der luft. Ja vieleicht war es gut so wenn die fremde mit Jayla einkaufen gehn würde, auch wenn sie ihre tochter ungern mit fremden gehen lassen tut, da Saerdna ihr vertrauen zu scheint vertraute sie ihm. Die worte der Fremden, das sie und Saerdna sich bei einer rettungsaktion kennengelernt hatten blieben ihr nich überhört, dies hatte sie sehrwohl wahr genommen, doch darauf näher eingehn wollte sie erst wenn sie mit ihren Mann alleine sei. Es war nun nich so das sie Misstraun entfand nein, aber es kam ihr doch recht merkwürtig vor alles. Das sie oft Gäste hatte war klar, doch diesmal schien es irgentwie anderst zu sein. Es war nich wie immer. Aber dies würde ihr Saerdna alles schon erklären und sie könne ihre ungutes gefühl von sich streifen.
Aber ja doch Maus.
Sprach sie knap, und doch überkam ihr es das sie nun die küche betrat und anfing etwas aufzuräumen. Es war als wollte sie so auch ihre unsicherheit verbergen, den noch immer hatte sie das gefühl es lege etwas in der luft. Ja vieleicht war es gut so wenn die fremde mit Jayla einkaufen gehn würde, auch wenn sie ihre tochter ungern mit fremden gehen lassen tut, da Saerdna ihr vertrauen zu scheint vertraute sie ihm. Die worte der Fremden, das sie und Saerdna sich bei einer rettungsaktion kennengelernt hatten blieben ihr nich überhört, dies hatte sie sehrwohl wahr genommen, doch darauf näher eingehn wollte sie erst wenn sie mit ihren Mann alleine sei. Es war nun nich so das sie Misstraun entfand nein, aber es kam ihr doch recht merkwürtig vor alles. Das sie oft Gäste hatte war klar, doch diesmal schien es irgentwie anderst zu sein. Es war nich wie immer. Aber dies würde ihr Saerdna alles schon erklären und sie könne ihre ungutes gefühl von sich streifen.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#33
*Er muntert die beiden noch auf, sich zu beeilen, da sonst der Kuchen nicht mehr vor dem Abendessen fertig wird. Den Knecht weist er an, im Garten alles zum Grillen vorzubereiten. Dann folgt er Lhyra in die Küche, setzt sich auf die Ofenbank und klopft auf den Platz neben sich*
Setz dich bitte her Schatz, ich muss dir viel erzählen. Wo fange ich an ...
Ja Rettungsaktion ist richtig .. aber vielleicht zu dramatisch, obwohl es stimmt. Wir trafen uns bei einer jungen Dame im Wald, die gerade in der Wildniss ein Baby zur Welt gebracht hatte. Eine weitere Dame war auch da. Diese hat das Baby, welches die Mutter nicht annehmen wollte, in ein Kloster gebracht. Die junge Mutter verschwandt sehr schnell, so blieben Lyrielle und ich zurück. Schon im Verlauf der Gespräche und Geschehnisse vorher erfuhr und erriet ich ihr Wesen ... sie ist eine Vampiress. Dies wird dich nicht erschrecken, du kennst es aus deiner Familie. Aber eine so seltsame Vampiress traf ich noch nie. Da sie sehr hifsbereit ist, du weist wie sehr ich diese Eigenschaft schätze, und ich auch ihre menschliche Seite oft sehr stark spürte, lud ich sie ein. Aber vorher ...*seufzt* küsste ich sie. Sie wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich eigentlich noch nicht aufgegeben hatte auf dich zu warten. Und ich glaube sie hätte es deswegen nicht gewagt mich zu küssen. Deswegen tat ich es. Sie sollte wissen, dass mich ihr Wesen nicht vor körperlicher Nähe .... und mehr ... abschrecken würde. Sie hat sich deswegen vielleicht dann Hoffnungen auf mich gemacht, welche nun da du da bist dahinschmelzen.
Ich hatte alles getan, um ihrem menschlichen Wesen zu helfen. Habe sie zum Lachen gebracht, zum hoffen ... und zum lieben. Dieses letzte war vielleicht zu voreilig.
Aber hier zuhause kam dann noch Jayla dazu, die ganz unbewusst auch Gefühle in Lyrielle weckte: Freundschaftliche, familiäre und Beschützerinstinkte.
Nun, jedenfals ... wenn sie hierbleibt ist es sicher eine Prüfung und Belastung unserer Ehe, aber ich möchte es. Lyrielle könnte mich sicher verführen, wenn sie es darauf anlegen würde. Aber ich glaube nicht, dass sie es tut. Für diese Nacht dulde ich keinen Wiederspruch. Morgen werden wir neu entscheiden, dann werde ich auch auf dich hören. Und Lyrielle muss auch zu Wort kommen.
*Seufzt wieder und erwartet nun einen Ausbruch und eine wütende Strafrede. Schuldbewust sieht er sie an*
Setz dich bitte her Schatz, ich muss dir viel erzählen. Wo fange ich an ...
Ja Rettungsaktion ist richtig .. aber vielleicht zu dramatisch, obwohl es stimmt. Wir trafen uns bei einer jungen Dame im Wald, die gerade in der Wildniss ein Baby zur Welt gebracht hatte. Eine weitere Dame war auch da. Diese hat das Baby, welches die Mutter nicht annehmen wollte, in ein Kloster gebracht. Die junge Mutter verschwandt sehr schnell, so blieben Lyrielle und ich zurück. Schon im Verlauf der Gespräche und Geschehnisse vorher erfuhr und erriet ich ihr Wesen ... sie ist eine Vampiress. Dies wird dich nicht erschrecken, du kennst es aus deiner Familie. Aber eine so seltsame Vampiress traf ich noch nie. Da sie sehr hifsbereit ist, du weist wie sehr ich diese Eigenschaft schätze, und ich auch ihre menschliche Seite oft sehr stark spürte, lud ich sie ein. Aber vorher ...*seufzt* küsste ich sie. Sie wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich eigentlich noch nicht aufgegeben hatte auf dich zu warten. Und ich glaube sie hätte es deswegen nicht gewagt mich zu küssen. Deswegen tat ich es. Sie sollte wissen, dass mich ihr Wesen nicht vor körperlicher Nähe .... und mehr ... abschrecken würde. Sie hat sich deswegen vielleicht dann Hoffnungen auf mich gemacht, welche nun da du da bist dahinschmelzen.
Ich hatte alles getan, um ihrem menschlichen Wesen zu helfen. Habe sie zum Lachen gebracht, zum hoffen ... und zum lieben. Dieses letzte war vielleicht zu voreilig.
Aber hier zuhause kam dann noch Jayla dazu, die ganz unbewusst auch Gefühle in Lyrielle weckte: Freundschaftliche, familiäre und Beschützerinstinkte.
Nun, jedenfals ... wenn sie hierbleibt ist es sicher eine Prüfung und Belastung unserer Ehe, aber ich möchte es. Lyrielle könnte mich sicher verführen, wenn sie es darauf anlegen würde. Aber ich glaube nicht, dass sie es tut. Für diese Nacht dulde ich keinen Wiederspruch. Morgen werden wir neu entscheiden, dann werde ich auch auf dich hören. Und Lyrielle muss auch zu Wort kommen.
*Seufzt wieder und erwartet nun einen Ausbruch und eine wütende Strafrede. Schuldbewust sieht er sie an*
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
~ Tiefe Wurzeln kleines Wesen ~ Verkünde die Kraft der Erde ~
-
Lhyra-Zardoz
- Schmied / Schmiedin
- Beiträge: 76
- Registriert: Do 19. Aug 2010, 22:18
#34
Lhyra sezte sich neben ihn hörte Saerdna zu, im ersten moment entfand sie es traurig als er von einen baby sprach was derer Mutter wol nich haben wollte. Wollte sie sich eigentlich gerate nach diesem kind erkuntihgen doch kam sie kaum zu wort, den Saerdna redete weider darauf los. Doch nun sprach er davon das er Lyrielle küsste, Lhyra sah Saerdna etwas erschrocken an, erhob sich wieder, drhete sich zum Fenster.
Nun weiss ich warum du sagtest do magst sie sehr.
Sprach sie wärent ihre blicke aus den fenster gerichtet waren. Dreht sich wieder um und sah ihn mit ernsten blicken an.
Sag mir enfindest du mehr für sie?
Diese Frage muste sie einfach ihm stellen. Wollte sie mit seiner antwort wissen woran sie ist.
Du erwartest in der tat das ich es es hinnehme das eine Frau die du küsstest und die sich von dir mehr erhofft, das ich mit ihr unter ein dach schlafen soll.?
Ihre worte waren in zwischen wütent, am liebsten würde sie ihre wut freien lauf lassen doch sie hielt sich zurück.
Wie stellst du dir das den vor? Ich werde dir nich wieder sprechen, das sie die nacht hier verbringt, doch werde ich dann die nacht nich im haus verbringen.
Oh ja Lhyra war wütent, dies konnte man ihr sichtlich ansehn. Hollte sie des öfteres tief luft um ihrer wut im zaum zu halten. Nun wartete sie ab und richtete sich wieder zum fenster.
Nun weiss ich warum du sagtest do magst sie sehr.
Sprach sie wärent ihre blicke aus den fenster gerichtet waren. Dreht sich wieder um und sah ihn mit ernsten blicken an.
Sag mir enfindest du mehr für sie?
Diese Frage muste sie einfach ihm stellen. Wollte sie mit seiner antwort wissen woran sie ist.
Du erwartest in der tat das ich es es hinnehme das eine Frau die du küsstest und die sich von dir mehr erhofft, das ich mit ihr unter ein dach schlafen soll.?
Ihre worte waren in zwischen wütent, am liebsten würde sie ihre wut freien lauf lassen doch sie hielt sich zurück.
Wie stellst du dir das den vor? Ich werde dir nich wieder sprechen, das sie die nacht hier verbringt, doch werde ich dann die nacht nich im haus verbringen.
Oh ja Lhyra war wütent, dies konnte man ihr sichtlich ansehn. Hollte sie des öfteres tief luft um ihrer wut im zaum zu halten. Nun wartete sie ab und richtete sich wieder zum fenster.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Saerdna Zardoz
- Adeliger / Adelige
- Beiträge: 897
- Registriert: Mo 17. Mai 2010, 18:36
- Wohnort: 65929 Frankfurt
#35
*Er trat hinter sie und legte ihr die Hände auf die Schultern.*
Ja ich weiß, was ich dir zumute. Aber bitte zürne mir dafür, nicht ihr. Und bleib hier heute Nacht, zu einem Wiedersehen gehört doch auch die Nacht. Ich habe mich so gefreut, als du nach solanger Zeit wiederkamst. Ich hätte sie nicht geküsst, wenn ich das gewußt hätte.
Ob ich mehr für sie empfinde ... mehr als was?
*Er horcht in sich hinein*
Ich empfinde Freundschaft ... Anteilnahme ... Fürsorge ... Mitleid ... Faszination ... aber Liebe? Nein, noch nicht, dazu gehört mehr.
*Er macht eine Pause, spricht dann weiter*
Ich möchte sehr gerne, dass sie sich hier im Hause heimisch fühlt, meine Beweggründe habe ich dir genannt. Und mehr ist da nicht. Du erinnerst dich an Leaenda? Mit ihr war es ähnlich. Auch sie war eine reizende junge Frau ... und alleine. Der einzige Unterschied ist der Kuss ...
Bitte bleib hier, lass mich nicht wieder alleine! Und wenn du vermagst, hilf mir mit Lyrielle. Ich weiß dies ist eine große Bitte! Aber ich möchte so gerne, dass sie sich hier heimisch geborgen fühlt. Das ist der einzige Grund, warum ich sie gerne hierbehalten würde. Ich liebe dich und werde dich nie wissentlich betrügen!
Ja ich weiß, was ich dir zumute. Aber bitte zürne mir dafür, nicht ihr. Und bleib hier heute Nacht, zu einem Wiedersehen gehört doch auch die Nacht. Ich habe mich so gefreut, als du nach solanger Zeit wiederkamst. Ich hätte sie nicht geküsst, wenn ich das gewußt hätte.
Ob ich mehr für sie empfinde ... mehr als was?
*Er horcht in sich hinein*
Ich empfinde Freundschaft ... Anteilnahme ... Fürsorge ... Mitleid ... Faszination ... aber Liebe? Nein, noch nicht, dazu gehört mehr.
*Er macht eine Pause, spricht dann weiter*
Ich möchte sehr gerne, dass sie sich hier im Hause heimisch fühlt, meine Beweggründe habe ich dir genannt. Und mehr ist da nicht. Du erinnerst dich an Leaenda? Mit ihr war es ähnlich. Auch sie war eine reizende junge Frau ... und alleine. Der einzige Unterschied ist der Kuss ...
Bitte bleib hier, lass mich nicht wieder alleine! Und wenn du vermagst, hilf mir mit Lyrielle. Ich weiß dies ist eine große Bitte! Aber ich möchte so gerne, dass sie sich hier heimisch geborgen fühlt. Das ist der einzige Grund, warum ich sie gerne hierbehalten würde. Ich liebe dich und werde dich nie wissentlich betrügen!
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Lhyra-Zardoz
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#36
Es tat so gut ihn zu sehn ihn wieder nah zu spüren, und doch war es wahrlich eine zu grosse bitte von ihm. Wie sollte sie damit umgehn, sie konnte es nich, so zu tun als wäre nichts, nein dies wollte sie auch nich. Ja auch sie freude sich sehr darüber das sie wieder bei ihm ist und bei ihrer tochter, ungern würde sie wieder gehen wollen. Abermals holte sie tief luft.
Gut ich werde bleiben, schon dir und unserer Tochter zu liebe.
Doch ob ich dir bei Lyrielle helfen kann kann ich nich sagen, ich weiss es nich.
Es mag sein das ihr euch wahrlich unter ungewöhnlichen umstänten kennengelernt habt, weiss dies auch zu schätzen wie ihr geholfen habt. Doch Lyrielle scheint wo gern meinen platz einnehmen zu wollen.
Noch immer war sie wütent, so sprach sie vieleicht auch nur wirres zeug. Sie wusste nich ob es warlich wirr war was sie sagte, aber eins wusste sie, sie wüsste wie sie reagieren würde wenn man ihr gelegenheit dafür geben würde. Sie würde nun abwarden was geschehen würde.
Es wird sich zeigen mein Lieber. Einfach wird es nich dies muss dir auch bewusst sein.
Was sie mit ihren lesten worten sagen wollte müsste ihm eigentlich klar sein, doch näher darauf eingehn würde sie nun auch nich. Noch immer sah die küche aus wie ein kleines schlachtfeld, wollte sie ja eigentlich die unortnung bei seite schafen, aber sie musste sich wahlich im zaum halten, den würde sie ihren gefühlen frein lauf lassen würde es schwer werden sie wieder zur ruhe zu bekomm, doch sie hielt sich nur aus einen grund zurück und dieser grund müsste jeden klar sein.
Gut ich werde bleiben, schon dir und unserer Tochter zu liebe.
Doch ob ich dir bei Lyrielle helfen kann kann ich nich sagen, ich weiss es nich.
Es mag sein das ihr euch wahrlich unter ungewöhnlichen umstänten kennengelernt habt, weiss dies auch zu schätzen wie ihr geholfen habt. Doch Lyrielle scheint wo gern meinen platz einnehmen zu wollen.
Noch immer war sie wütent, so sprach sie vieleicht auch nur wirres zeug. Sie wusste nich ob es warlich wirr war was sie sagte, aber eins wusste sie, sie wüsste wie sie reagieren würde wenn man ihr gelegenheit dafür geben würde. Sie würde nun abwarden was geschehen würde.
Es wird sich zeigen mein Lieber. Einfach wird es nich dies muss dir auch bewusst sein.
Was sie mit ihren lesten worten sagen wollte müsste ihm eigentlich klar sein, doch näher darauf eingehn würde sie nun auch nich. Noch immer sah die küche aus wie ein kleines schlachtfeld, wollte sie ja eigentlich die unortnung bei seite schafen, aber sie musste sich wahlich im zaum halten, den würde sie ihren gefühlen frein lauf lassen würde es schwer werden sie wieder zur ruhe zu bekomm, doch sie hielt sich nur aus einen grund zurück und dieser grund müsste jeden klar sein.
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Saerdna Zardoz
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#37
*Er legte die Arme nun um sie und seinen Kopf in die Beuge zwischen Hals und Schulter. Leise sprach er*
Ich danke dir mein Schatz! Du kennst mein großes Herz, ich muss so handeln. Und ich werde dir bewußt keinen Grund geben, dass die Eifersucht erneut Nahrung bekommt! Allerdings auch, werde ich in Lyrielles Gegenwart auf Zärtlichkeiten zu dir verzichten ... aus dem gleichen Grund, damit ihre Eifersucht sich im Zaum hält.
Aber ... wie wäre es jetzt? Jayla und Lyrielle werden bestimmt noch etwas Zeit brauchen auf dem Markt. Weist du ... die Magd soll hier aufräumen ... da stehen wir im Weg! Wir könnten nach oben gehen ... ins Schlafzimmer!
*er hatte seinen Kopf leicht angehoben und hauchte ihr das letzte Wort direkt ins Ohr. Danach nahm er ihr Ohrläppchen zärtlich zwischen seine Lippen*
Ich danke dir mein Schatz! Du kennst mein großes Herz, ich muss so handeln. Und ich werde dir bewußt keinen Grund geben, dass die Eifersucht erneut Nahrung bekommt! Allerdings auch, werde ich in Lyrielles Gegenwart auf Zärtlichkeiten zu dir verzichten ... aus dem gleichen Grund, damit ihre Eifersucht sich im Zaum hält.
Aber ... wie wäre es jetzt? Jayla und Lyrielle werden bestimmt noch etwas Zeit brauchen auf dem Markt. Weist du ... die Magd soll hier aufräumen ... da stehen wir im Weg! Wir könnten nach oben gehen ... ins Schlafzimmer!
*er hatte seinen Kopf leicht angehoben und hauchte ihr das letzte Wort direkt ins Ohr. Danach nahm er ihr Ohrläppchen zärtlich zwischen seine Lippen*
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Lhyra-Zardoz
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#38
Hat er nun gerate wircklich gesagt das er in gegenwart von Lyrielle zärtlichkeiten zurückstecken will? Als hatte sie wohl doch recht das Lyriele den Platz von ihr einnehmen will. Nun war sich Lhyra sicher es würde spannungen geben und es würde nich leicht werden.
Als Saerdna mit ihr hinauf in Schlafzimmer gehn will, sah sie ihn an. Normalerweisse würde Lhyra nun ohne zu zögern mit ihn in Schlafzimmer gehn, doch diesmal war es anderest, da sie wusste das der kuss an Lyrielle von ihn aus ging. Würde er den nun wahrlich mit ihr im Schlafzimmer sein wollen oder nich doch mit Lyrielle? dies wusste sie nich und wollte dies auch nich laut von sich geben, nein sie schwieg lieber darüber. Lhyra war zwar in zwischen etwas ruhiger geworten doch das sie über die ganze situation nich begeistert ist war ihr sichtlich anzu sehn. Und doch stimmte sie ihm nun zu, sollte die dienerschaft die unortnung bei seite schaffen und würde mit ihm ins Schlafzimmer gehn.
Ich geh schon mal vor, und du holl doch bitte noch eine Flasche wein oder Met und zwei Gläser.
Sprach sie mit ruhiger stimme und ging schon mal vor, sie begab sich die treppe hinauf und ins Schlafzimmer, ging ans Fenster und schaute hinaus. Gedanken schossen ihr durch den kopf. Und noch immer wusste sie nich wie sie mit all dies umgehn sollte. Lhyra liebte ihn sehr, doch sollte sie auch durch die Liebe zu ihm, ihn frei geben und das Feld räumen. Sollte sie wircklich Lyrielle den Platz übergeben? Fragen über fragen schossen ihr durch den kopf. Und noch immer hatte sie kein gutes gefühl, was sich wohl auch nich so schnell vertreiben lassen will.
Als Saerdna mit ihr hinauf in Schlafzimmer gehn will, sah sie ihn an. Normalerweisse würde Lhyra nun ohne zu zögern mit ihn in Schlafzimmer gehn, doch diesmal war es anderest, da sie wusste das der kuss an Lyrielle von ihn aus ging. Würde er den nun wahrlich mit ihr im Schlafzimmer sein wollen oder nich doch mit Lyrielle? dies wusste sie nich und wollte dies auch nich laut von sich geben, nein sie schwieg lieber darüber. Lhyra war zwar in zwischen etwas ruhiger geworten doch das sie über die ganze situation nich begeistert ist war ihr sichtlich anzu sehn. Und doch stimmte sie ihm nun zu, sollte die dienerschaft die unortnung bei seite schaffen und würde mit ihm ins Schlafzimmer gehn.
Ich geh schon mal vor, und du holl doch bitte noch eine Flasche wein oder Met und zwei Gläser.
Sprach sie mit ruhiger stimme und ging schon mal vor, sie begab sich die treppe hinauf und ins Schlafzimmer, ging ans Fenster und schaute hinaus. Gedanken schossen ihr durch den kopf. Und noch immer wusste sie nich wie sie mit all dies umgehn sollte. Lhyra liebte ihn sehr, doch sollte sie auch durch die Liebe zu ihm, ihn frei geben und das Feld räumen. Sollte sie wircklich Lyrielle den Platz übergeben? Fragen über fragen schossen ihr durch den kopf. Und noch immer hatte sie kein gutes gefühl, was sich wohl auch nich so schnell vertreiben lassen will.
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Saerdna Zardoz
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#39
*Er beilte sich der Magd Anweisungen zu geben und füllte im Keller einen Krug mit Met. Dann folgte er nach oben. Lhyra stand am Fenster. Er setzte sich auf die Bettkante, stellte die beiden Gläser auf das Nachtschränkchen und goss aus dem Krug ein. Ein Glas hielt er ihr entgegen und sprach sanft*
Ich liebe dich! Vertau mir Liebling! Ich werde immer offen und ehrlich zu dir sein! Ich hätte den Kuss auch verschweigen können, aber Lüge und Heimlichkeit sind nicht mein Wesen! Deswegen glaube mir, wenn ich sage: mit niemand anderes möchte ich jetzt zusammen sein!
Ich liebe dich! Vertau mir Liebling! Ich werde immer offen und ehrlich zu dir sein! Ich hätte den Kuss auch verschweigen können, aber Lüge und Heimlichkeit sind nicht mein Wesen! Deswegen glaube mir, wenn ich sage: mit niemand anderes möchte ich jetzt zusammen sein!
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Lhyra-Zardoz
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#40
Sie ging auf ihn zu als er ihr das Glas entgen hielt, sezte sich neben ihn und ein leiner seufzer war zu entnehmen. Trank einen kräftigen schulck und sprach dann.
Du hast recht, du hättest den kuss verschweigen könn, ja Schatz auch ich liebe dich sehr.
Es mag sein das du nur Freundschaft für sie enfindest oder was auch immer, aber wie und was entfintet sie für dich.
Sag mir wie soll ich damit umgehn, oder wie soll ich dir bei Lyrielle helfen? Wobei ich nich mal weiss ob ich dir da wircklich helfen will. Es sei den ich gebe ihr das was sie sich vieleicht wünscht.... Meinen Platz
Ihre Stimme klang besorgt aber auch traurig. Sie wusste nich wie er es immer wieder schafte ihre wut zu besämftigen, den sie kannte sich auch anderst. Abermals trank sie ein kräftigen schluck so das auch schon ihr glas leer war. Nun hilt sie das leere glas in ihren händen und ihre blicke sahen nur auf das leere glas. Ihre blicke waren ebenso leer wie das glas.
Du hast recht, du hättest den kuss verschweigen könn, ja Schatz auch ich liebe dich sehr.
Es mag sein das du nur Freundschaft für sie enfindest oder was auch immer, aber wie und was entfintet sie für dich.
Sag mir wie soll ich damit umgehn, oder wie soll ich dir bei Lyrielle helfen? Wobei ich nich mal weiss ob ich dir da wircklich helfen will. Es sei den ich gebe ihr das was sie sich vieleicht wünscht.... Meinen Platz
Ihre Stimme klang besorgt aber auch traurig. Sie wusste nich wie er es immer wieder schafte ihre wut zu besämftigen, den sie kannte sich auch anderst. Abermals trank sie ein kräftigen schluck so das auch schon ihr glas leer war. Nun hilt sie das leere glas in ihren händen und ihre blicke sahen nur auf das leere glas. Ihre blicke waren ebenso leer wie das glas.
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Saerdna Zardoz
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#41
*trinkt auch sien Glas aus und nimmt ihr ihres aus der Hand, stellt beide neben den Krug. Dann läst er sich nach hinten sinken und zieht sie an den Schultern mit sich. Leise und zärtlich flüstert er ihr ins Ohr*
Ich kann dir nicht vorgeben, wie du sie behandeln sollst. Dies muss dein Herz entscheiden. Und ich bitte dich nur mir zu helfen. Wenn es dir nicht möglich ist, verstehe ich das. Wenn es dir möglich ist, versuche das Wissen über den Kuss zu vergessen und sie als liebe Freundin zu behandeln. Lerne sie auch erstmal kennen. Und helfen kannst du mir sonst mit deinem Wissen über Vampire, da hast du mir einiges voraus.
Ich weiß auch noch nicht, wie sie darauf nun reagieren wird. Im Moment war sie durch Jayla abgelenkt und beschäftigt. Aber wahrscheinlich hatte sie sich mehr erhofft.
Ich glaube nicht, dass sie es auf eine Entscheidung zwischen euch beiden anlegen wird. Zumindest hoffe ich es!
*er verstummt nun und überschüttet sie mit Küssen und Zärtlichkeiten ...*
Ich kann dir nicht vorgeben, wie du sie behandeln sollst. Dies muss dein Herz entscheiden. Und ich bitte dich nur mir zu helfen. Wenn es dir nicht möglich ist, verstehe ich das. Wenn es dir möglich ist, versuche das Wissen über den Kuss zu vergessen und sie als liebe Freundin zu behandeln. Lerne sie auch erstmal kennen. Und helfen kannst du mir sonst mit deinem Wissen über Vampire, da hast du mir einiges voraus.
Ich weiß auch noch nicht, wie sie darauf nun reagieren wird. Im Moment war sie durch Jayla abgelenkt und beschäftigt. Aber wahrscheinlich hatte sie sich mehr erhofft.
Ich glaube nicht, dass sie es auf eine Entscheidung zwischen euch beiden anlegen wird. Zumindest hoffe ich es!
*er verstummt nun und überschüttet sie mit Küssen und Zärtlichkeiten ...*
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Lhyra-Zardoz
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#42
Seine worte waren beruhigent und auch hatte er vieleicht recht damit, vieleicht sollte sie Lyrielle wircklich erst mal kennen lernen. Doch was sie nich gleich tun würde, sie als Freundin ansehn, aber Lhyra würde Lyrielle wie eden Gast im Hause behandeln. Sie lies sich von Saerdna mit sich nach hinten ziehn und genoss seine küsse mit die er sie über höfte, sie umschlung ihre arme um ihn und überhöfte ihn ebenfals mit zärtlichkeiten sowie mit küssen. Sie wollte noch die zweisamkeit mit ihm in vollen zügen genissen, für diesen moment vergass sie alles um sie herum und lies sich voll auf Saerdna ein. Das sie mit den wissen über Vampiere ihm voraus war war wahr, den ihre Mutter war Vampier und auch ihre Grossmutter. Doch das wissen was sie hatte war nur das über ihre Mutter und der Grossmutter, auch wusste sie das es verschietene arten von Vampieren. Welche art von Vampier war Lyrielle? Auch dies war ihr erst mal im moment egal. Es zählte nun nur Saerdna und sie.
Und doch wird es wohl eine harte Probe.
Sprach sie und war sich desen auch sicher. Weider küsste sie ihn und genoss weider die zweisamkeit mit ihm.
Und doch wird es wohl eine harte Probe.
Sprach sie und war sich desen auch sicher. Weider küsste sie ihn und genoss weider die zweisamkeit mit ihm.
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#43
Se'Thai , Jayla & Lyrielle waren nun schon eine ganze weile auf dem Markt.
Obwohl der arme Hengst sehr vollgepackt aussah, als Lyrielle nun das letzte Stück Fleisch in einen Beutelpackte
und es ihm auf erlegte.
Dann lächlete sie zu Jayla die wie ein Wirbelwind immer von einem zu dem anderen Stand huschte.
Sie war glücklich das dieser Fluch nicht nur nachteile hatte sondern auch Vorteile.
Es kostete sie zwar sehr viel Kraft Jayla so flink wie sie war immer im Auge zu behalten.
Doch freute sie sich um so mehr über ihre Lebensfreude.
Jayla kommst du bitte!
Ich glaube der arme Se'Thai ist so voll gepackt das er nur noch dich tragen kann.
Der braune Hengst scharrte mit den Hufen als wolle er ihr Recht geben.
Zwar fühlte sich Lyrielle wohl bei Jayla doch es machte sich ein komisches Gefühl in ihr breit.
Sie war ein Vampir, wenn auch ein sehr menschlicher Vampir, aber sie war einer.
Es machte ihr behagen das die junge Jayla ihr so einfach vertraute und sie fragte sich ob sie es ihr nicht hätte besser
versuchen sollen klar zu machen das von ihr auch immer eine Gefahr aus gehen würde.
Jayla, komm deine Eltern erwarten uns mit den Einkäufen zurück!
Obwohl der arme Hengst sehr vollgepackt aussah, als Lyrielle nun das letzte Stück Fleisch in einen Beutelpackte
und es ihm auf erlegte.
Dann lächlete sie zu Jayla die wie ein Wirbelwind immer von einem zu dem anderen Stand huschte.
Sie war glücklich das dieser Fluch nicht nur nachteile hatte sondern auch Vorteile.
Es kostete sie zwar sehr viel Kraft Jayla so flink wie sie war immer im Auge zu behalten.
Doch freute sie sich um so mehr über ihre Lebensfreude.
Jayla kommst du bitte!
Ich glaube der arme Se'Thai ist so voll gepackt das er nur noch dich tragen kann.
Der braune Hengst scharrte mit den Hufen als wolle er ihr Recht geben.
Zwar fühlte sich Lyrielle wohl bei Jayla doch es machte sich ein komisches Gefühl in ihr breit.
Sie war ein Vampir, wenn auch ein sehr menschlicher Vampir, aber sie war einer.
Es machte ihr behagen das die junge Jayla ihr so einfach vertraute und sie fragte sich ob sie es ihr nicht hätte besser
versuchen sollen klar zu machen das von ihr auch immer eine Gefahr aus gehen würde.
Jayla, komm deine Eltern erwarten uns mit den Einkäufen zurück!
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Herrin der Falkenburg


#44
Jayla fand es spannend mit Lyrielle auf dem Markt. Sie wusste gar nicht wo sie zuerst hinblicken, oder hinrennen sollt.
Jayla kommst du bitte!
Ich glaube der arme Se'Thai ist so voll gepackt das er nur noch dich tragen kann.
Och bitte bitte bitte, nur noch ein wenig jaha??? Hast du gesehen, da drüben da ist sooooo ein wunderbarer Stand mit den aller aller leckersten Süssigkeiten
*schmeichelnd sah sie Lyrielle an.
Und daaaaaaa
*sie zeigte auf einen stand, an dem Schmuckstücke angepriesen wurden*
Dahaaaaaaaa schau nur…..vieleicht finde ich da auch so ein hübsches Ornamentstirnband wie du eines trägst. Sage mir, hat es eine bestimmte bedeutung?
Jayla, komm deine Eltern erwarten uns mit den Einkäufen zurück!
Jahaaaaaaaa doch, ich komm ja schon, aber ich würd schon noch gerne .....
*sehnsüchtig blickte sie sich um, als der Hengst jedoch nun mit der Hufe zu scharren begann, hatte sie endlich ein einsehen.*
Na gut
*sie tätschelte den Hengst*
sag wird es ihm auch nicht zu viel wenn er mich nun auch noch tragen soll? Ich kann bestimmt auch den Weg wieder zurücklaufen.
Sagst du mir? Warum waren denn Mutti und der Papa vorhin so seltsam? Duhu Lyrielle ich hab da einen ganz tollen einfall. Magst du heut Nacht mit bei mir im Zimmer schlafen, dann kannst du mir ganz viel erzählen, ich höre so gerne zu wenn andere erzählen
*so plapperte sie vor sich hin, wie immer stand ihr Mund kaum eine Minute still*
Jayla kommst du bitte!
Ich glaube der arme Se'Thai ist so voll gepackt das er nur noch dich tragen kann.
Och bitte bitte bitte, nur noch ein wenig jaha??? Hast du gesehen, da drüben da ist sooooo ein wunderbarer Stand mit den aller aller leckersten Süssigkeiten
*schmeichelnd sah sie Lyrielle an.
Und daaaaaaa
*sie zeigte auf einen stand, an dem Schmuckstücke angepriesen wurden*
Dahaaaaaaaa schau nur…..vieleicht finde ich da auch so ein hübsches Ornamentstirnband wie du eines trägst. Sage mir, hat es eine bestimmte bedeutung?
Jayla, komm deine Eltern erwarten uns mit den Einkäufen zurück!
Jahaaaaaaaa doch, ich komm ja schon, aber ich würd schon noch gerne .....
*sehnsüchtig blickte sie sich um, als der Hengst jedoch nun mit der Hufe zu scharren begann, hatte sie endlich ein einsehen.*
Na gut
*sie tätschelte den Hengst*
sag wird es ihm auch nicht zu viel wenn er mich nun auch noch tragen soll? Ich kann bestimmt auch den Weg wieder zurücklaufen.
Sagst du mir? Warum waren denn Mutti und der Papa vorhin so seltsam? Duhu Lyrielle ich hab da einen ganz tollen einfall. Magst du heut Nacht mit bei mir im Zimmer schlafen, dann kannst du mir ganz viel erzählen, ich höre so gerne zu wenn andere erzählen
*so plapperte sie vor sich hin, wie immer stand ihr Mund kaum eine Minute still*
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
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Lhyra-Zardoz
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#45
Sie genoss sichtlich die zweisamkeit mit ihm. Küsste ihn abermals, als sich Lhyra dann wieder erhob, Ein kurzes Lächeln war auf ihren Lippen zu sehn.
Lyrielle und Jayla werden wohl bald zurück sein. Ich würd mich gern noch etwas frisch machen wollen.
Gern würde sie die zeit nun mit ihm verbringen, doch wollte sie sich noch frisch machen bevor die beiden wieder zurück sind. Auch wenn sie für einige minuten vergass, so ging es ihr nun doch wieder durch den kopf. Doch dies wollte sie sich nun nich anmerken lassen, nahm sie sich vor Lyrielle wie eden gast zu behandeln. Auch mit den wissen das Saerdna sie küsste. Obwohl sie längst versuchte dies zu bergessen fiel es ihr schwer dies zu vergessen. Doch würde die zeit es zeigen was sie noch mit sich bringt.
Lyrielle und Jayla werden wohl bald zurück sein. Ich würd mich gern noch etwas frisch machen wollen.
Gern würde sie die zeit nun mit ihm verbringen, doch wollte sie sich noch frisch machen bevor die beiden wieder zurück sind. Auch wenn sie für einige minuten vergass, so ging es ihr nun doch wieder durch den kopf. Doch dies wollte sie sich nun nich anmerken lassen, nahm sie sich vor Lyrielle wie eden gast zu behandeln. Auch mit den wissen das Saerdna sie küsste. Obwohl sie längst versuchte dies zu bergessen fiel es ihr schwer dies zu vergessen. Doch würde die zeit es zeigen was sie noch mit sich bringt.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#46
Jayla weißt du Se'Thai ist kein gewöhnlicher Hengst.
Ihm macht es nichts aus soviel zu tragen.
Lyrielle wurde etwas bedrückt als Jayla sie das über ihre Eltern fragte.
Schließlich war es ja ihre Schuld das die Situation so war wie sie war.
Mit etwas traurigen Augen sagte sie schließlich.
Weißt du Liebes du hast mich doch eben nach meinem Ornamentstirnband gefragt.
Es ist ein Geschenk von meiner Mutter.
Nunja von meiner adoptiv Mutter Arachnia.
Ich war noch recht jung als mir was ganz schreckliches passiert ist.
Dieses Stirnband verbindet mich nun mit meiner adoptiv Mutter, damit sie immer weiß das es mir gut geht.
Sie musste überlegen wie sie Jayla sagen könnte ohne sie zu Verletzen.
Weißt du Jayla ich halte mich sonst ehr fern von anderen Menschen.
Doch dein Papa hat ein großes Herz und das finde ich ganz wunderbar.
Nur ich denke deine Mama ist nicht so ganz glücklich das ich nun euer Gast bin.
Weil sie Angst hat ich könnte ihr, deinen Papa weg nehmen.
Lyrielle hatte keine Ahnung ob und in wie weit Jayla das nun Verstanden hatte was sie ihr Versucht hatte zu erklären.
Doch sie wollte das Kind nicht belügen, das wäre nicht ihre Art gewehsen.
Se'Thai hatte in der Zeit Jayla und die Einkäufe sicher zum Hause Zardoz zurück gebracht und Lyrielle hebte Jayla runter.
Nunja sie haben dich Lieb und nur das ist wichtig Jayla.
Auch wenn Erwachsene durch aus mal komisch sein mögen und nun geh schonmal rein.
Ich lade noch die Einkäufe ab und lass dann Se'Thai wieder seinen freien Willen.
Ihm macht es nichts aus soviel zu tragen.
Lyrielle wurde etwas bedrückt als Jayla sie das über ihre Eltern fragte.
Schließlich war es ja ihre Schuld das die Situation so war wie sie war.
Mit etwas traurigen Augen sagte sie schließlich.
Weißt du Liebes du hast mich doch eben nach meinem Ornamentstirnband gefragt.
Es ist ein Geschenk von meiner Mutter.
Nunja von meiner adoptiv Mutter Arachnia.
Ich war noch recht jung als mir was ganz schreckliches passiert ist.
Dieses Stirnband verbindet mich nun mit meiner adoptiv Mutter, damit sie immer weiß das es mir gut geht.
Sie musste überlegen wie sie Jayla sagen könnte ohne sie zu Verletzen.
Weißt du Jayla ich halte mich sonst ehr fern von anderen Menschen.
Doch dein Papa hat ein großes Herz und das finde ich ganz wunderbar.
Nur ich denke deine Mama ist nicht so ganz glücklich das ich nun euer Gast bin.
Weil sie Angst hat ich könnte ihr, deinen Papa weg nehmen.
Lyrielle hatte keine Ahnung ob und in wie weit Jayla das nun Verstanden hatte was sie ihr Versucht hatte zu erklären.
Doch sie wollte das Kind nicht belügen, das wäre nicht ihre Art gewehsen.
Se'Thai hatte in der Zeit Jayla und die Einkäufe sicher zum Hause Zardoz zurück gebracht und Lyrielle hebte Jayla runter.
Nunja sie haben dich Lieb und nur das ist wichtig Jayla.
Auch wenn Erwachsene durch aus mal komisch sein mögen und nun geh schonmal rein.
Ich lade noch die Einkäufe ab und lass dann Se'Thai wieder seinen freien Willen.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg


#47
*Aufmerksam hörte Jayla zu, was Lyrielle ihr erzählte.*
Aber sage, was ist denn damals als du noch jung warst so schreckliches passiert? Wie alt warst denn du da?
Weißt du wir haben was gemeinsam ich bin ja auch adoptiert. Ich war damals unartig, und bin von einem Schiff runter gelaufen weil mir so arg langweilig war, dann habe ich an einem Brunnen gespielt, und dann… dann war das Schiff ohne mich abgefahren. Dann hat mein nun Papa Saerdna mir helfen wollen, und jetzt bin ich schon laaaaange seine Tochter.
*alle Einzelheiten wollte sie nun nicht erzählen, aber sie fand es spannend das auch Lyrielle adoptiert war.*
Jahaa, mein Papa ist wunderbar, ich glaube jeder muss ihn einfach lieben. Die Mutti braucht doch keine Angst vor dem wegnehmen haben, man kann doch teilen. Ich mag wenn du ja unser Gast bist, gerne das Zimmer mit dir teilen
*so erinnerte sie Lyrielle an ihren vorhin geäußerten Wunsch, bevor sie hüpfend ins Haus ging und laut rief*
WIR SIND WIEDER DAHAAAAAAAAAAAAAAAAAA
Aber sage, was ist denn damals als du noch jung warst so schreckliches passiert? Wie alt warst denn du da?
Weißt du wir haben was gemeinsam ich bin ja auch adoptiert. Ich war damals unartig, und bin von einem Schiff runter gelaufen weil mir so arg langweilig war, dann habe ich an einem Brunnen gespielt, und dann… dann war das Schiff ohne mich abgefahren. Dann hat mein nun Papa Saerdna mir helfen wollen, und jetzt bin ich schon laaaaange seine Tochter.
*alle Einzelheiten wollte sie nun nicht erzählen, aber sie fand es spannend das auch Lyrielle adoptiert war.*
Jahaa, mein Papa ist wunderbar, ich glaube jeder muss ihn einfach lieben. Die Mutti braucht doch keine Angst vor dem wegnehmen haben, man kann doch teilen. Ich mag wenn du ja unser Gast bist, gerne das Zimmer mit dir teilen
*so erinnerte sie Lyrielle an ihren vorhin geäußerten Wunsch, bevor sie hüpfend ins Haus ging und laut rief*
WIR SIND WIEDER DAHAAAAAAAAAAAAAAAAAA
Zuletzt geändert von Jayla am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Aus meiner Verzweiflung, meiner Dunkelheit strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl, und greife ins Leere. Meine stummen Schreie verhallen im Rauch der Gleichgültigkeit.
-eingefrorene Gefühle-
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Saerdna Zardoz
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#48
*Als er Jaylas Ruf hört, erhebt er sich schnell und ordnet seine Kleider. Ruft Lhyra zu*
Ich gehe wieder hinunter zu den beiden. Kommst du?
*ohne auf Antwort zu warten geht er die Treppe hinab. Auf den letzten Stufen bleibt er stehen, schaut sie schmunzelnd an*
Na ihr beiden Einkäuferinnen? Habt ihr alles bekommen? Und wie groß ist die Tüte Süßigkeiten?
*Als er Lyrielle mit vollen Armen in der Tür erscheinen sieht, eilt er ihr entgegen und nimmt ihr einiges ab. Nickt ihr dabei beruhigend zu, um ihr anzudeuten, dass sich die Wogen etwas geglättet haben.*
Wir bringen alles in die Küche ... außer den Karotten. Jayla leg die Karotten bitte hier auf den Tisch, davon könnt ihr gleich Ron welche geben. Oder fangt ihr erst an Kuchen zu backen?
Ich gehe wieder hinunter zu den beiden. Kommst du?
*ohne auf Antwort zu warten geht er die Treppe hinab. Auf den letzten Stufen bleibt er stehen, schaut sie schmunzelnd an*
Na ihr beiden Einkäuferinnen? Habt ihr alles bekommen? Und wie groß ist die Tüte Süßigkeiten?
*Als er Lyrielle mit vollen Armen in der Tür erscheinen sieht, eilt er ihr entgegen und nimmt ihr einiges ab. Nickt ihr dabei beruhigend zu, um ihr anzudeuten, dass sich die Wogen etwas geglättet haben.*
Wir bringen alles in die Küche ... außer den Karotten. Jayla leg die Karotten bitte hier auf den Tisch, davon könnt ihr gleich Ron welche geben. Oder fangt ihr erst an Kuchen zu backen?
Zuletzt geändert von Saerdna Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Lhyra-Zardoz
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#49
Nein noch folgte sie ihm nich sofort, sie blieb noch etwas auf zimmer um die zeit die sie nun alleine ist zu nutzen, sich nochmals alles durch den kopf gehen zu lassen.
Sie nuzte auch die zeit um sich um zukleiten, da sie nich vorhatte heute noch mal das Haus zu verlassen zog sie sich eine schwarze robe über. Auch wenn man es gewohnt war Lhyra viel in rot zu sehn. Noch immer kamen ihr zweifel auf über den kuss an Lyrielle aber auch zweifel an sich selbst. Ja sie machte sich sogar etwas selbst vorwürfe. Doch zugeben wollte sie dies nich.
Sie nahm sich noch ein glas wein und sezte sich damit ans offene fenster. Der leichte wind streifte ihr durch ihr blondes haar. Lhyra war nich sie selbst, so hatte sie zumintestens das gefühl, den sie kannte sich nich so das sie ihren gefühlen keinen freien lauf lies, gewiss wolltesie es auch nich das Jayla dies alles mitbekommen würde. Lhyra trank nun das glas mit einen zug leer und geselte sich langsam zu den anderen. Langsam näherte sie sich den drein, doch blieb sie in der tür stehn und lächelte jayla zu. Versuchte sich nichts anmegen zu lassen.
Hallo.... Nun habt ihr alles bekommen?
Lhyra blieb freundlich und doch war ein mulmiges gefühl.
Sie nuzte auch die zeit um sich um zukleiten, da sie nich vorhatte heute noch mal das Haus zu verlassen zog sie sich eine schwarze robe über. Auch wenn man es gewohnt war Lhyra viel in rot zu sehn. Noch immer kamen ihr zweifel auf über den kuss an Lyrielle aber auch zweifel an sich selbst. Ja sie machte sich sogar etwas selbst vorwürfe. Doch zugeben wollte sie dies nich.
Sie nahm sich noch ein glas wein und sezte sich damit ans offene fenster. Der leichte wind streifte ihr durch ihr blondes haar. Lhyra war nich sie selbst, so hatte sie zumintestens das gefühl, den sie kannte sich nich so das sie ihren gefühlen keinen freien lauf lies, gewiss wolltesie es auch nich das Jayla dies alles mitbekommen würde. Lhyra trank nun das glas mit einen zug leer und geselte sich langsam zu den anderen. Langsam näherte sie sich den drein, doch blieb sie in der tür stehn und lächelte jayla zu. Versuchte sich nichts anmegen zu lassen.
Hallo.... Nun habt ihr alles bekommen?
Lhyra blieb freundlich und doch war ein mulmiges gefühl.
Zuletzt geändert von Lhyra-Zardoz am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
#50
Lyrielle nickte Saerdna zu ihr war wohl ebenso mulmig wie der Lhyra die endlich wieder erschien.
Sie war wirklich hübsch das konnte man ohne übertreibung ruhig sagen.
Was aber wichtiger war.. sie war am Leben..
Nein Lyrielle hatte sich dieses Schicksal nicht gewünscht so wie andere es taten.
Gerne wäre sie damals lieber gestorben als zu jenem zu werden welches sie nun war.
Ihr Atem legte sich ruhig auf ihre Brust, obwohl sie natürlich wusste das dies vollkommen unnötig war.
Doch ebenso wie diese Angewohnheit zu pflegen nutzte sie sie auch um nicht Jayla zu verschrecken.
Für Jayla war sie ein Mensch und tief im inneren hoffte sie das dies wenigstens für Jayla so blieb.
Ja alles Erledigt Lady Lhyra!
Sie legte immer noch Wert auf höffliche umgangsworte, welches wenn man sie etwas kannte,
darauf schließen lies das sie aus einer ganz anderen Welt stammte.
Kurz entschlossen packte Lyrielle ihre roten Haare in ein Band und zurrte sie zu einem Zopf zusammen.
Welches allerdings eine sichelförmige Narbe an ihrem Hals preis gab, welche sie selber aber schon garnicht mehr bemerkte.
Ich werde Jayla helfen zu backen wenn ihr das erlaubt!
Noch immer schaute sie Lhyra an und sie war in diesem Augenblick glücklich all jene menschlichen Gefühle die sie besessen hatte,
tief in sich zu begraben, es gab sonst nichts zu sprechen für die zwei Frauen.
Vermutlich gab es für Lyrielle nie wieder etwas zu dem Thema Liebe hier zusagen.
Lhyra war am Leben und sie nicht das war eine Tatsache und zwar eine an der sie nichts ändern konnte.
Mit einem zarten und liebevollen Lächeln wand sie sich zu Jayla.
Na auf welchen Kuchen hast du den Lust?
Mit Schokolade vielleicht?
Sie zwinkerte Jayla neckend zu und Versuchte ausnahmsweise nicht zu Saerdna zu sehen um nicht alles in ihr wieder ins ungleichgewicht zu bringen.
Sie war wirklich hübsch das konnte man ohne übertreibung ruhig sagen.
Was aber wichtiger war.. sie war am Leben..
Nein Lyrielle hatte sich dieses Schicksal nicht gewünscht so wie andere es taten.
Gerne wäre sie damals lieber gestorben als zu jenem zu werden welches sie nun war.
Ihr Atem legte sich ruhig auf ihre Brust, obwohl sie natürlich wusste das dies vollkommen unnötig war.
Doch ebenso wie diese Angewohnheit zu pflegen nutzte sie sie auch um nicht Jayla zu verschrecken.
Für Jayla war sie ein Mensch und tief im inneren hoffte sie das dies wenigstens für Jayla so blieb.
Ja alles Erledigt Lady Lhyra!
Sie legte immer noch Wert auf höffliche umgangsworte, welches wenn man sie etwas kannte,
darauf schließen lies das sie aus einer ganz anderen Welt stammte.
Kurz entschlossen packte Lyrielle ihre roten Haare in ein Band und zurrte sie zu einem Zopf zusammen.
Welches allerdings eine sichelförmige Narbe an ihrem Hals preis gab, welche sie selber aber schon garnicht mehr bemerkte.
Ich werde Jayla helfen zu backen wenn ihr das erlaubt!
Noch immer schaute sie Lhyra an und sie war in diesem Augenblick glücklich all jene menschlichen Gefühle die sie besessen hatte,
tief in sich zu begraben, es gab sonst nichts zu sprechen für die zwei Frauen.
Vermutlich gab es für Lyrielle nie wieder etwas zu dem Thema Liebe hier zusagen.
Lhyra war am Leben und sie nicht das war eine Tatsache und zwar eine an der sie nichts ändern konnte.
Mit einem zarten und liebevollen Lächeln wand sie sich zu Jayla.
Na auf welchen Kuchen hast du den Lust?
Mit Schokolade vielleicht?
Sie zwinkerte Jayla neckend zu und Versuchte ausnahmsweise nicht zu Saerdna zu sehen um nicht alles in ihr wieder ins ungleichgewicht zu bringen.
Zuletzt geändert von Lyrielle am So 14. Apr 2013, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Herrin der Falkenburg

