Einladung zum Umtrunk der Familie àl Àd

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Einladung zum Umtrunk der Familie àl Àd

Beitragvon Nefertirti » Do 10. Mai 2018, 16:32

Die Tage zogen sich auf Althea.
Alt bekannte Gesichter und so einige Neue.
Doch scheinbar kannte kaum mehr einer einen.
Selbst der Felsendom wirkte oft verweist und leer.
Auch wenn sie selbst wusste das sowohl der Priester Jeremias Rabenherz,
als auch Martines hier weilten.
Letzteren hatte sie mittlerweile ganz gut kennengelernt.
Die Dunkle Gemeinde schien zerissen.
Jedenfalls kam es ihr so vor.

Daher verfasste sie ein Pergament.
Welches als erstes zu jenen kam die sie per Namen kannte und dann in die Öffentlichkeit.

Ogrimar zum Gruße ehrenwerte Gemeinde.

Im Namen meiner ganzen Familie!
Lade ich zum Umtrunk mit Speis.
Wir wollen Uns alle wieder besser kennen lernen.

Die Macht Ogrimars stärken.
Die Familien und einzel Personen den Glauben im beisammen sein näher bringen.

Ich hoffe auf die Gegenwart vieler ehrenwerter Mitglieder der Gemeinde.

Diese Einladung gilt zum 26ten Tag des 5 Monats.
Die genaue Uhrzeit wird noch von einem Boten verkündet.

Allerdings hoffe ich das sich einige Interessierte sich bei mir im Hause àl Àd melden würden.
Um den Bediensteten die arbeit zu erleichtern.

*unterzeichnet ist dies Pergament schwungvoll mit*

Nefertirti àl Àd



Die Pergamente wurden in alle Winde zu allen Familien und Personen gebracht die Nefertirti noch kannte,
dann noch ein Bote der das Pergament an das schwarze Brett hing.

Nefertirti selbst lies sich an dem Schreibtisch nieder.
Vielleicht ja vielleicht bekäme sie sogar besuch.
Das wäre wenigstens eine abwechslung aus dem Alltag.
Bild
Ihr Glück gefunden an der Seite ihres finsteren Heldens Nostrada Miyaka
Matriarchin der Familie àl Àd ~Diplomatin der Legion des Schattens
Die Lawine wurde bereits losgetreten. ~ Es ist zu spät für die Steinchen, sich zu entscheiden.
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Re: Einladung zum Umtrunk der Familie àl Àd

Beitragvon Tanuri » Do 24. Mai 2018, 09:12

Nach der gestrigen kurzen Zusammenkunft von Nefertirti, Jeremias und ihr hatte sie das Fieber gepackt, das Fieber für Veränderung. Der Anbruch für eine neue Zeit war nun endgültig gekommen. Die schwarze Gemeinde musste endlich aus ihrer Lethargie erwachen und wieder wachsamen Auges voran schreiten.
Zu viel Wasser war bereits die Flüsse hinunter geronnen, viel zu lange hatten sie mit angesehen, wie die Weißlinge sich fröhlich mit den Verrätern des einzig wahren Gottes paktierten. Die Gefahr herrschte schon längst nicht mehr außerhalb, nein, sie war vorgedrungen bis in die tiefsten Reihen der angeblich Gläubigen Ogrimars.
Es wurde Zeit, sich neu zu sammeln, neu zu formieren und mit neuer Kraft aufzuerstehen um unerbitterlich und ohne Gnade gegen die vorzugehen, die sich als Verräter des wahren Glaubens entpuppten.

Sie klatschte kurz in die Hände, wodurch einer der Diener des Hauses plötzlich neben ihr auftauchte und sich tief verneigte. Etwas zu tief, nach Tanuris Meinung, aber sollte er nur machen. Sie war zufrieden damit, dass die Dienerschaft ihr mittlerweile den Respekt entgegen brachte, den ihr Name verdiente.

„Hier.“ sie reichte ihm mehrere Schriftrollen. „Macht Euch damit auf in die Häuser der Familien, die noch würdig sind, die dunklen Zeichen des Herrn zu tragen. Erinnert sie an die nahende Zusammenkunft und daran, dass es nun mehr denn je gilt, wieder zusammen zu finden und sich neu zu formieren.“ Auf den Schriftrollen stand nochmals die Einladung Nefertirtis.
„Nun eilt Euch, es bleibt nicht mehr viel Zeit!“ mit einer abwinkenden Geste ihrer Hand bedeutete sie ihm, sich zu entfernen um ihre Befehle auszuführen.
Zuletzt geändert von Tanuri am Do 24. Mai 2018, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Glühe und verzehr´ ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse,
Flamme bin ich sicherlich
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Re: Einladung zum Umtrunk der Familie àl Àd

Beitragvon Jeremias Rabenherz » Do 24. Mai 2018, 10:04

Auch er schickte Tauben aus, nach den ihm bekannten Adressen. Die schwarze Gemeinde war geschmälert worden, aber sie waren noch da. Jene die noch die alten Wege und Traditionen kannten, irgendwo. Sie mussten nur aufgerüttelt werden, aus ihrem Alltag entrissen und wieder auf den alten Feind aufmerksam gemacht werden. Doch weniger die weißen Irrgläubigen sind das Problem als die explodierende Zahl jener Neutralen.. die zwar sich mit dem Zierwerk der Götter schmücken, aber nicht loyal waren. Schlimmer noch, es gab nun auch noch die Mode, dass Menschen gegen die Geflügelten aufbegehren. Die wenigen die übrig waren mussten sich finden und wieder zusammen stehen für ihren Gott und ihren Glauben und ihn vertreten. Doch was ist aus den großen alten Namen geworden? Sind sie eingebrochen und ist es ihnen egal geworden oder haben sie sich abgewandt von ihrem alten Weg? Es wird sich zeigen, wie viel übrig ist von der reinen dunklen Gemeinde, die einst so stolz auf ihren Glauben waren und so gnadenlos gegenüber ihren Feinden.
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Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem ~ Ogrimar
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