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Kriegserklärung an Naheniel

Hier gehört eure Rollenspielgerechte Kriegserklärung für den Server Schicksalswind rein.
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Adrian
Dorfältester / Dorfälteste
Beiträge: 117
Registriert: Di 1. Feb 2011, 15:18
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#1

Beitrag: # 54317Beitrag Adrian »

KRIEGSERKLÄRUNG

Er hat dich gewarnt. Du hattest viel Zeit, über Deinen Weg nachzudenken. Doch du hast sie verstreichen lassen.

Spürst du seinen Zorn? Er schwelt bereits seit mehr als einem Jahrzehnt. Eine lange Zeit, die er dir gab, um Gehorsam und Demut zu lernen.

Das Wort des Lords wurde bereits gesprochen und nun werden Taten folgen. Keine weiteren Verhandlungen, auch wenn du seine Schwingen trägst.  Du strebst nach nichts anderem als seinen Platz einzunehmen und badest deine Hände sogar im Blut der Kirche Ogrimars.

Nicht nur einmal hast wider seiner Doktrin gehandelt, nicht nur einmal hast du sein Wort und seinen Willen auf häretische Weise verfälscht und das Blut von Glaubensbrüdern, Priestern sowie Söhnen und Töchtern Ogrimars an deinen Händen kleben. 

Die Priesterin anzugreifen, sie zu entführen, ebenso wie die junge Adeptin war nicht nur ein Fehler. Es ist dein unvermeidbarer Untergang.

Verräter, Häretiker und Ketzer sind nicht mehr wert, als die Ungläubigen. Im Gegenteil, sein Urteil trifft jene brutal und gnadenlos.

Du wolltest meine Aufmerksamkeit, nun bekommst du sie. 

In seinem Namen erkläre
ich - Adrian Al Saher -
dir  - Naheniel -

den Krieg und werde nicht eher ruhen, bis du vor Ogrimar selbst treten wirst, um Buße zu tun und seinen Richtspruch zu empfangen. Ich werde dich jagen, dich finden, bis du gebrochen und demütig vor unseren Schöpfer trittst.


Dein Leben wirst du lassen, um vor ihm niederzuknien und in seinem Schatten um Vergebung zu winseln, oder freiwillig Teil deiner pervertierten Schöpfung werden, um mit ihr zusammen unterzugehen.

Macht für Leben und Blut.
Deine Zeit abgelaufen.


Adrian Al Saher

- OOC TEIL -
Wer erklärt den Krieg: Adrian Al Saher
Wer nimmt den Krieg an/lehnt ab: Naheniel
Kriegserklärung: Bei Annahme KoS  - ansonsten nach Serverregeln
Beginn: Nach Annahme / Ablehnung
Verbündete: solange beide Parteien nicht zustimmen nur nach Serverregeln
Ende: RP Ende in Form von:  dem Tod selbst, dem Exil oder den Weg der Läuterung, Buße und Reinwaschung vor der Kirche Ogrimars, welches sowohl ein Treuegelöbnis Naheniels vor der Gemeinde beinhaltet sowie einer anschließenden Wiedergeburt Naheniels, um vor seinen Schöpfer zu treten.


 
Bild
✟ Oberhaupt der Familie Al Saher ❖  Bruder des Verlion Al Saher ✟
❖ Gnade oder Mitleid haben noch nie einen Feind besiegt. ❖
❖ Wahre Finsternis herrscht nur dort, wo kein Licht durchdringt, denn sonst wäre sie nichts weiter als ein Schatten.❖
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Naheniel
Dorfältester / Dorfälteste
Beiträge: 147
Registriert: Mo 27. Mai 2019, 19:18
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#2

Beitrag: # 54324Beitrag Naheniel »

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Es ist amüsant, dabei zuzusehen, wenn Menschen das verdrängen, was sie einst waren, woher sie kamen und was sie ausmachte. Sag, gefällt Dir die Rolle, die Du einnimmst?
Hast Du Freude daran, Dich zu verbiegen und Deine Persönlichkeit anzupassen an das, was sie von Dir wollen und in welches Korsett Du Dich zwängst, damit Du der einzigen Warheit entkommst?
Ich applaudiere Dir bei Gelegenheit für Dein Darbietung.

Über eins kannst Du Dir aber sicher sein:
Ich habe nicht vergessen, wer Du bist. 





So soll es sein.  

Merke Dir meine Worte und präge sie Dir genau ein. Denn der Tag wird kommen, an dem Du dankbar darüber sein wirst, dass ich Dich gewarnt habe:

Bringe sie in Sicherheit. Deine Familie, Deine Freunde, Deine Vertrauten, Deine Geliebten.

Bringe sie weit fort und hoffe in jeder wachen und schlafenden Minute darauf, dass ich sie nicht finde. Denn wenn ich sie finde, dann werde ich sie zerstören und sie Deine Unbelehrbarkeit teuer bezahlen lassen.
Du weißt was ich kann, Du weißt wer ich bin. Warte also nicht erst darauf, dass ich meinen Worten Taten folgen lasse. 




Dies ist meine Forderung an Dich: 

Dein Tod bedeutet mir nichts. Deshalb wird der Krieg erst enden, wenn Du etwas verlierst, was DIR etwas bedeutet.
Somit wirst Du es sein, der mir Freya übergibt. Du wirst sie eigenhändig zu mir bringen, sie mir überlassen und dabei mit offenen Augen und ohne Gegenwehr zusehen, wenn ich sie mit mir nehme. 


Beuge Dein Knie vor mir und sehe ein, dass das Kind mir gehört.
Dann, und nur dann, werde ich über Deine Seele Gnade walten lassen. 


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OOC: 
Der Krieg ist angenommen und endet erst, wenn Adrian meiner Erwartung, mir Freya, ohne weitere Gegenwehr, zu übergeben, nachkommt. 
Da ich den KoS-Krieg nicht nur akzeptiere, sondern strikt einfordere, unterliegen alle, die dem Krieg beitreten, ohne Ausnahme diesen Regeln. 



 
Sieh mir in die Augen und sag mir, wen Du dort siehst.
Bist es immer noch Du? Oder bin es nun ich?


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Spürst Du den Hunger nach der Dunkelheit, schreit er bereits in Dir? 
Sag, mache ich Dir Angst oder fühlst Du Dich erst lebendig wegen mir?
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Tanuri
Geschichtenschreiber / Geschichtenschreiberin
Beiträge: 254
Registriert: Sa 30. Dez 2017, 09:57
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#3

Beitrag: # 54325Beitrag Tanuri »

Ein Pergament fand seinen Platz an der Stadtmauer. Schon vor Langem war es verfasst worden, musste sich aber gedulden, bis der richtige Augenblick eingetreten war, um gelesen zu werden. Drei gleichlautende Abschriften gab es davon. Eine verwahrt im Arbeitszimmer im Felsendom, eine in ihrem Gemach der Legion. Die Letzte hatte sie jemandem ausgehändigt, der wusste, wann der Zeitpunkt gekommen war, es an die Öffentlichkeit zu bringen. Welches der drei Pergamente nun seinen Platz an der Stadtmauer fand, war unwichtig. 

Tanuri war sich bewusst darüber, dass mit den Worten der Anklage, die ein wohl gehütetes Geheimnis lüfteten, Zweifel an ihrer eigenen Person schürten und die Geier, die nur darauf wartete, sie zu Fall zu bringen, sich darauf stürzen würden.
Doch war dieser Weg unvermeidlich. 



Hiermit fordere ich die Inquisition seiner dunklen Majestät, einst berufen durch den Priester Jeremias Rabenherz, dazu auf, meine Anklagepunkte zu prüfen, Gericht zu halten, ein Urteil zu fällen und dies in aller Härte und ohne Rücksicht zu vollstrecken. 

 
Ich,
Tanuri var Aesir,
Priesterin der dunklen Kirche,
erhebe im Namen seiner Lordschaft Anklage

gegen

meinen Bruder

Naheniel var Aesir. 


Er hat sich des Hochverrats an dem einzig Wahren, der Institution der Kirche, der Häresie und der Gotteslästerung schuldig gemacht.

Vor den Augen des einzig Wahren und im Angesicht aller treuen Jünger sei deshalb verkündet:

Angeklagt bist Du, Naheniel, verderblicher Sünder, für den schwerwiegenden Verrat an seiner Lordschaft, seinen Lehren und den Glaubensgrundsätzen, die er uns gab. Du hast es gewagt, die Autorität Ogrimars zu untergraben und Deine verdrehten Überzeugungen und Dich selbst über ihn zu erheben. 

Deine Handlungen und Absichten zielen darauf ab, die göttliche Ordnung, die durch den Erschaffer des Chaos, gegeben ist, zu stürzen, die Grundfeste des Glaubens zu erschüttern und diese durch Deine Lügen und Deinen Wahn neu zu erschaffen. 

Du wagtest es, den Namen dem Schöpfer unseres Lebens zu entweihen und ihn durch Deine Taten und Worte zu verhöhnen. Dein Tun ist durchdrungen und Missgunst und Deiner Selbstverliebtheit, die Du über den Glauben an seine dunkle Eminenz stellst. Du rebellierst gegen die gerechten Gebote und die Doktrin und verfälscht das Wesen des Glaubens zu Deinem eigenen Vorteil. 

Deine Gedanken, Äußerungen und Handlungen sind eine Schandtat gegenüber dem ewigen Meister. Dein Widerstand gegen die Wahrheit, Dein ketzerisches Gedankengut, Dein Verrat an dem dunklen Vater und die Verschleppung meiner Adeptin, Freya Chakai, erklären Dich von heute an zum Feind der schwarzen Gemeinde, der Kirche und mir, der Priesterin und Deiner Schwester. 

Deshalb fordere ich, dass Du, Naheniel, vor sein Gericht gestellt wirst, um für Deine Verbrechen gegen den Glauben, gegen die Kirche und ihm, den Herrscher aller Welten, zur Verantwortung gezogen wirst.
 

Möge die Weisheit des einzig Wahren über Dich richten und die Inquisition Deine Schuld feststellen, Dich zur Rechenschaft ziehen und Vergeltung für Deine Vergehen ausüben. 

Bluot fara bluod
ferah furi ferahe


 
gezeichnet, 
Tanuri var Aesir

 
~~~
Ja, mein Herr und Meister, ich bin Deine Dienerin!
Lege Deine Finger auf meine Lippen und berühre mit Deiner Hand meine Zunge
auf dass ich Deinen Willen und Dein Wort verkünde!


Bild
~~ Priesterin der dunklen Kirche und Mentorin ihrer Adeptin Freya Chakai ~~ 
~~ Anführerin der Legion des Schattens ~~ 
~~ Mutter der Nymeria var Aesir ~~ 
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Naheniel
Dorfältester / Dorfälteste
Beiträge: 147
Registriert: Mo 27. Mai 2019, 19:18
Danksagung erhalten: 1 Mal

#4

Beitrag: # 54332Beitrag Naheniel »

 
Große Worte für eine äußerst kleine Frau, Schwester. 
 
Berufe sie nur ein, Deine Inquisition. Bisher scheint sie sich ja über Deine Anschuldigungen auszuschweigen.
Aber ich habe Geduld und warte gerne auf den Tag, an dem sie mich zur Anklagebank laden. 
 
 
Spreche Deine Drohungen ruhig weiterhin aus und beschuldige mich, wie es Dir beliebt, Tanuri.
Allerdings gilt für mich selbiges wie die Doktrin es lehrt:


Gleiches wird mit Gleichem vergolten. 
 
 
Womit ich Dich somit bedrohe, ist das Leben Deines einzigen Kindes.
Ab jetzt solltest Du besser dafür Sorge tragen, dass sie keinen Moment mehr alleine ist.


Oder bist Du Dir so sicher, dass sie in Deinen trostlosen Hallen genug Schutz erfährt?
Erinnere Dich, ich habe bereits einmal einen Weg gefunden, den minderwertig gewobenen Zauber zu durchbrechen.

Du weißt es und ich weiß es:
Wenn ich es will, wird es mir erneut gelingen und Du wirst mich anflehen müssen, von Deiner Tochter abzulassen.


Spar Dir an dieser Stelle den unnötigen Vorwurf, ich würde mich nur an den Schwachen vergreifen.
Dem ist nicht so.
Auf erbärmliche und langweilig berechenbare Weise sind es aber genau diese, die Dich und alle anderen verletzlich und angreifbar machen. 
 
 
Wie lange wirst Du wohl mit der Angst leben können, dass Nymeria in Gefahr ist?

Mein Ratschlag? Halte sie fest, solange Du es noch kannst.
Denn ihr Leben wird das erste sein, das ich mir nehme. 
 
 
Geh also in Dich, süße Schwester.
Denkst Du immer noch, dass Du nicht fühlst? 
 
Ich weiß, dass es anders ist.

Ich bin Dein Bruder,
wir sind aus dem gleichen Fleisch und Blut.
Geboren zur gleichen Stunde,
von der durch Vaters Hand getöteten Mutter.
 

 
Vernichten können wir uns nicht,
aber Dich zerbrechen, das kann ich. 


Bild
 
Sieh mir in die Augen und sag mir, wen Du dort siehst.
Bist es immer noch Du? Oder bin es nun ich?


Bild

Spürst Du den Hunger nach der Dunkelheit, schreit er bereits in Dir? 
Sag, mache ich Dir Angst oder fühlst Du Dich erst lebendig wegen mir?
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Lorena
Schmied / Schmiedin
Beiträge: 56
Registriert: Do 16. Dez 2021, 17:03

#5

Beitrag: # 54337Beitrag Lorena »

Die Proklamationen an der Stadtmauer, überraschten die Inquisitorin nicht sonderlich. Bereits vor geraumer Zeit hatten einige ihrer
Verbündeten ihr gegenüber offen kommuniziert, dass sie in Naheniel eine potenzielle Bedrohung sahen.  Bislang war es jedoch aber noch
keinem von ihnen gelungen, eindeutige Beweise für dessen Missetaten vorzulegen, um ihm in einem Tribunal offen seiner Verfehlungen
zu beschuldigen. Ein Umstand, der sich augenscheinlich geändert hatte.


Kein treuer Diener Ogrimars würde leichtfertig einen Krieg gegen seinen Glaubensbruder anzetteln oder ihm der Ketzerei bezichtigen,
wenn dafür nicht triftige Gründe vorliegen würden. Schließlich würden sich die betroffenen andernfalls ebenfalls gegen die Doktrin
Ogrimars wenden, was ebenfalls weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen würde.


Dennoch musste Lorena in ihrem Amt als Inquisitorin eine gewisse Neutralität wahren und dafür sorgen, dass Naheniel einen fairen
Prozess bekam. Sie würde sich daher nicht dazu hinreißen lassen, ohne die Vorlage von Beweisen oder Zeugenaussagen, den Angeklagten
vorschnell zu verurteilen. 


Allerdings hatte Naheniel selbst mit seiner öffentlichen Reaktion auf die Anschuldigungen seiner Schwester und die Kriegserklärung
gegen die Doktrin Ogrimars gehandelt. Ein Fauxpas, der es wiederum der Inquisitorin erlaubte ihren Ausführungen für die Stadtmauer ein
wenig mehr Nachdruck zu verleihen.



Werte schwarze Gemeinde,

aufgrund einer vorliegenden Kriegserklärung innerhalb der schwarzen Reihen und dem Vorwurf der Ketzerei, leite ich hiermit ein kommunales Inquisitionsverfahren ein.

Alle Mitglieder der dunklen Gemeinde sind eingeladen diesem beizuwohnen und bei der Urteilsfindung gegen den Angeklagten mitzuwirken.

Zur Aussage vor dem Tribunal geladen sind zudem die nachfolgenden Vertreter.


 

Als Angeklagter : Naheniel var Aesir
Als Ankläger : Tanuri var Aesir

Zeugen: Jeder Diener Ogrimars, der sachdienliche
             Informationen zum Beweis der Schuld oder
             Unschuld des Angeklagten vorbringen kann.


Als Richter: Die Gemeinde Ogrimars

 
Anklage: Naheniel var Aesir wird beschuldigt gegen die folgenden Punkte der Doktrin Ogrimars verstoßen zu haben:

§ 7 Du sollst stellen den Glauben über Alles, denn ich bin Dein Herr, ich bin Dein Schöpfer. 
  • Anstatt nach diesen Grundsätzen zu leben, fordert ihr einen Glaubensbruder auf, das Knie vor euch zu beugen. Obwohl jener lediglich versucht euch zurück auf den rechten Pfad zurück zu bringen?

§ 5 Du sollst mehren meines Glaubens Schar. 
§ 1 Du sollst nicht töten Deines Glaubens Bruder oder Schwester.
  • Ihr droht nicht nur Adrian al Saher an seine Familie und Verbündeten zu ermorden, sondern wollt ebenfalls eure Hand an ein unschuldiges Kind legen, euer eigen Fleisch und Blut, welches zweifelsohne bislang tadellos auf Ogrimars Pfaden gewandert ist?

Beiden Seiten wird eingeräumt zu den Anklagepunkten Stellung zu beziehen, Beweise vorzulegen und die eigenen Aussagen anhand von Zeugenberichten belegen zu lassen.
 

Des Weiteren behält sich die Inquisition vor, eigene Ermittlungen in diesem Fall einzuleiten.

Es ist jedoch festzuhalten, dass der Angeklagte aufgrund seiner öffentlichen Äußerungen bereits gegen die Doktrin Ogrimars verstoßen hat, wofür er sich jedoch vor dem Tribunal der schwarzen Gemeinde zu verantworten hat.  Die schwarze Gemeinde wird ein gerechtes Urteil fällen, dem sich anschließend alle zu beugen haben.


Anfeindungen oder Kriegshandlungen sind nur den am Krieg beteiligten Parteien erlaubt, wobei die Inquisition es begrüßen würde, wenn der Angeklagte zum Zeitpunkt des Verfahrens noch unter den Lebenden weilen würde.


Das Tribunal wird am 04. Tag des Fünten Monats zur 8. Stunde nach Hochsonne im Felsendom auf
Steinbergen tagen.


Willkommen sind wie bereits erwähnt alle Mitglieder der schwarzen Gemeinde.

Sollte jemand nicht in der Lage sein, diesem Termin beizuwohnen, der jedoch etwas zur Urteilsfindung beizutragen hat, so steht es ihm frei mir ein Pergament zukommen zu lassen, welches beim Tribunal entsprechend verlesen wird.

Das Urteil wird dann im Nachgang für alle öffentlich einsehbar an der Stadtmauer verkündet.

Gezeichnet

Lorena Zar

Großinquisitorin der Legion der Schatten


 

Bild

~ Großinquisitorin der dunklen Kirche~
~ Mitglied der Familie Zar ~



❖Wer sich auf dünnes Eis begibt, sollte sicher sein, dass er gut schwimmen kann, andernfalls wird er vom ewigen dunklen Meer verschlungen.❖
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