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Protokoll des Gemeindestreffens der schwarzen Gemeinde [FZ]

Hier können alle Belange rund um die altheanischen Kirchen besprochen werden.
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Martines Arakon
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 09:20
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Protokoll des Gemeindestreffens der schwarzen Gemeinde [FZ]

#1

Beitrag von Martines Arakon » Fr 12. Sep 2014, 22:00

|Werte Gemeinde,

im Folgenden will ich zusammenfassen, was auf der angekündigten und von einigen Mitgliedern wahrgenommenen Gemeindesitzung besprochen wurde.
Anwesend waren Vertreter der Familien Asgard, Kalyc, al Ad, sowie die Damen Sithalia und Dylara.

Die erste Frage des Abends erforderte meine Stellungsnahme, wie ich es halten würde so die Gemeinde mich nicht als legitimen Priester akzeptieren würde.
Meine Antwort darauf möchte ich aus dem Protokoll entnehmen, da ich den Wortlaut in diesem Fall für entscheidend halte: "Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass die Gemeinde sich mit ihrem Priester identifizieren kann und sich durch ihn repräsentiert fühlt. Sollte es dazu nicht kommen werde ich das Amt nicht wahrnehmen und den Platz freihalten für jemanden der das volle Vertrauen alle Mitglieder genießt"
Dabei halte ich es für wichtig zu erwähnen, dass mein Anliegen Priester kein offener Ruf unseres dunklen Gottes ist, dem ich folgen will, sondern aus meiner Überzeugung entstanden ist, dass unsere Gemeinde durch dieses Amt vertreten werden sollte.

Die zweite Frage, obgleich im Sinne der familiären Verbindungen meinerseits formuliert galt im Endeffekt der Objektivität des Amtes der Priesterschaft.
Wie schon zur Gemeindeversammlung möchte ich unserer Gemeinde versichern, dass mein Amt keinerlei Einmischung dulden wird. Auch, und das möchte ich besonders betonen, wenn in meinem Leben Familienverhältnisse wiederhergestellt wird.
Sowie ich es keiner Familie und keinem Mitglied der Gemeinde gestatten werde Angelegenheiten der Priesterschaft zu beeinflussen werde ich es auch in meiner eigenen Familie nicht anders handhaben.
Hier ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es nicht um Misstrauen geht, sondern um die unantastbare Objektivität des Amtes.

Das nächste angesprochene Thema des Abends war recht hitzig, wodurch es einen erneuten Aushang an der Kirchenmauer geben muss um auch den, an diesem Abend nicht anwesenden Mitgliedern die Möglichkeit zu geben sich zu äußern.
Es geht um den schwur gegenüber unserem Herrn.
Die Position, die ich dabei vertreten möchte ist, dass ich als Priester nur im Schwur gegenüber der Gemeinde, unserem Gott und dem Glauben mit dem Wortlaut "bis zum Tode" abnehmen werde.
Bei Hochzeiten würde ich in Zukunft absehen diesen Schwur abzunehmen, da es nach meinem dafürhalten nur all zu verständlich ist, dass zwei Menschen sich voneinander entfernen.
Würde ich bei Eheschließungen den Schwur "bis zum Tode" abnehmen, so läge es in meiner Pflicht als Priester bei einer Trennung den Wortlaut des Schwures zu erfüllen.

Die Gemeinde hat sich bei der Versammlung vereinzelt gemeldet, an diesem Schwur festhalten zu wollen.
Die Folge daraus wären harte Konsequenzen, da ich einen Schwur vor Ogrimar nicht leichtfertig auflösen kann.

An der Gemeinde wird es liegen zu entscheiden, wie die Kirche verfahren soll, doch dazu bedarf es eines erneuten Aushangs.

Die nächste Frage war eine sehr grundlegende als sich über die Tätigkeiten des Priester erkundigt wurde.
Die Antwort darauf möchte ich sehr Allgemein halten, da auch ich nicht absehen kann welche Aufgaben im Speziellen auf mich zukommen werden.
Nach meinem Dafürhalten befasst sich das Priesteramt mit sämtlichen Tätigkeiten die den Glauben zu Ogrimar betreffen, sowie jegliche Interaktionen der Gemeindemitglieder untereinander und mit der Kirche.

Hinzufügen möchte ich hierbei vor allem die Verteidigung der Gemeinde sowie der Schutz der heiligen Kirche der Finsternis.

Das letzte Thema ist eines, das ich so es mir möglich gewesen wäre gerne ignoriert hätte.

Es geht dabei um Vampire und ich werde meine Position, die zumindest bei der Versammlung nicht auf grobe Kritik gestoßen ist erläutern.
Nach dem Studium sämtlicher Schriften, die ich auftreiben konnte, ist es nicht unvereinbar Vampir und Anhänger der dunklen Kirche zu sein.
Ich konnte keinen Paragraphen nachweisen, der es Vampiren untersagt Gläubige des dunklen Herren zu sein und deswegen werde ich diese Position auch vertreten.

Ich erwarte hierbei von der Familie keine feindseligen Aktionen mit Vampiren innerhalb der Gemeinde zu provozieren, nicht mehr jedoch auch nicht weniger.

Eine Warnung möchte ich dabei, wie auch auf der Versammlung aussprechen:

Jedes Mitglied, dass sich dem Blutdurst verschreibt muss sich gewiss sein, dass der Glaube und die Loyalität gegenüber der Gemeinde immer den höchsten Stellenwert einnehmen.
Sollte ein Vampir nicht in der Lage sein seinen Blutdurst zu kontrollieren so werden demnach begangene Verbrechen nicht mit Milde sondern mit fokussierter Härte bestraft.

Zudem sollte es einem jedem bewusst sein, dass ein solcher Fehltritt das ohnehin niedrige Vertrauen gegenüber Vampiren völlig zerstören könnte.
Ich als Priester werde dann nur schwerlich in der Lage sein ein Aufbegehren innerhalb der Gemeinde im Zaum halten zu können.

Einen Verstoß sämtlicher Vampire aus der Gemeinde durch die Fehltat eines Einzigen wird es seitens der Kirche nicht geben.

Nach der Klärung sämtlicher genannter Fragen wurde die Versammlung beschlossen.

Ein jedes Mitglied ist weiterhin dazu angehalten mich persönlich aufzusuchen, sollten offene Fragen bestehen.

gez. Martines Arakon
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