Artherks Blut

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Artherks Blut

Beitragvon Shane OShea » So 22. Mai 2016, 22:14

Nun sitz ich hier bei dem fahlen Licht eines Kerzenstummels, und schreib auf teurem Papier. Ich, tja wer oder was war ich eigentlich ? Gut, mein Name lautet Shane OShea. In den Gegenden, wo ich bekannt war, sprach man diesen Namen zwar nur leise, aber doch mit Ehrfurcht aus.
Ich folge dem reinen Glauben Artherks, wie schon meine Mutter Megan, sein ├Ąlterer Bruder Wultor und auch das j├╝ngste Mitglied der Familie Ryan war fest in seinem Glauben an den Gott Artherk. Zusammen mit meinem j├╝ngeren Bruder habe ich mich seinerzeit auf den langen Weg nach Althea gemacht um Ausschau nach meiner Mutter und meinem Bruder zu halten. Gott war das lange her, als wir noch zuhause am K├╝chentisch sa├čen, erst bescherte uns unsere Mutter ein kr├Ąftiges Mahl, dann wurde oft stundenlang gesungen, oder unsere Mutter erz├Ąhlte uns von Abenteuern, welche sie zusammen mit unserem Vater, welcher leider auch seit meinem l├Ąngsten Erinnerungen nicht mehr bei uns weilte, erlebt hatte.
Ich wei├č es noch wie heute, als Mutter und Wultor nach Althea zogen und
sich aufmachten um f├╝r ihren Gott einzutreten. Dabei ist es schon so lang
her, das das Antlitz meiner Mutter in meiner Erinnerung anf├Ąngt zu
verblassen. Doch ihr Lachen, ihr Gang und ihr fester Glaube sind f├╝r alle
Ewigkeiten in meinem Herzen verankert.
Irgendwann geschah jenes, was unausweichlich geschehen musste. Die
Sehnsucht fing an ihren Tribut zu fordern, mein Herz begann zu zerrei├čen.
Auf der einen Seite plagte mich die Sehnsucht, auf der anderen Seite war
ich ja auch f├╝r meinen kleinen Bruder Ryan verantwortlich.
Tage, Wochen und Monate vergingen, meine Letagie trug ich unbewusst nach au├čen, w├Ągte das F├╝r und Wieder immer ├Âfter in meinem Kopf ab, soll ich mich auf die Suche nach dem Rest meiner Familie machen, oder.... tja, oder Ryan ?
Insgeheim hab ich zu dieser Zeit noch vor Ryan verborgen, dass ich l├Ąngst einen Entschluss gefasst hatte. Der Gedanke das ich nicht helfen k├Ânnte wenn Wultor oder Mutter Hilfe br├Ąuchten trieb mich fast in den Wahnsinn. Wo war der Sinn meines Lebens, wenn ich es nicht mal schaffe meiner Familie in der Not beizustehen ?
So kam der Tag an dem ich ein Boot kaufte, oder sage ich mal ein Wrack kaufte.
Ryan sagte ich ÔÇ×lass es uns wieder herrichten und mit dem Fischfang Geld
verdienenÔÇť.
Jung, frech und unbedarft wie Ryan war sagte er sofort zu und die Dinge
nahmen ihren Lauf..........


Nach gut 4 Monaten hatten wir es geschafft, unser Schiff, welches wir auf den Namen *Myrthe* tauften, war wieder seetauglich. Gerade noch
rechtzeitig, denn Ryan's 18. Geburtstag stand kurz bevor.
Nach der Jungfernfahrt und weiteren Testfahrten war ich mir gewiss, dass
*Myrthe* uns sicher ├╝bers Meer bringen w├╝rde. Doch der Kurs, das war noch die gro├če Frage. Ich beschloss, Ryan am Morgen seines Geburtstages in mein Vorhaben einzuweihen. Denn obwohl mein Entschluss feststand, so wollte ich ihm wenigstens die Gelegenheit geben, sich zu ├Ąu├čern und mich nicht heimlich bei Nacht und Nebel davonmachen.
Eine Mischung von Zweifel und Bedenken ├╝berkamen mich; je n├Ąher der Geburtstag kam. Doch diese verwarf ich wieder denn ich war und bin der Meinung
das dies mein Weg sein wird. Auch wenn ich meinen Pfad nicht sah, so sp├╝rte
ich doch das er mit bereits vorgegeben und zu F├╝├čen gelegt ist.
Der gro├če ist gekommen, der Tag an dem mein kleiner Bruder 18 Jahre alt
wurde. Uns Elben sieht man unser Alter zwar nicht an, aber trotzdem sp├╝rte ich, dass mein 18. Geburtstag schon eine verdammte Weile her war.
Viele Leute kamen, wie bei uns auf der Insel ├╝blich, denn zu einem
kostenfreien Essen und zu einem guten Tropfen sagte niemand nein. Es war ein sehr fr├Âhliches Fest und jeder schien gute Laune mitgebracht zu haben.
Bis auf eine: Ivy. Ihre Figur und ihr wallendes Haar waren mir schon lange
aufgefallen. Und ja, ich hatte mich schon dabei erwischt das ich ├╝ber eine
Zukunft an ihrer Seite vorstelle, und doch verwarf ich diesen Gedanken
wieder, denn ich konnte keine Familie gr├╝nden, solange ich im unklaren ├╝ber den Verbleib meiner eigenen Familie bin.
Kurz nachdem die Kirchturmuhr Mitternacht geschlagen hatte, nahm ich mir Ryan beiseite und weihte ihn in mein Vorhaben ein. W├Ąhrend ich ihm meine Gedanken und Gef├╝hle unterbreitete, sah ich, wie Tr├Ąnen anfingen ├╝ber seine Wangen zu rinnen. Ich will nicht sagen weine nicht, denn nicht alle Tr├Ąnen sind von ├╝bel, fl├╝sterte ich zu ihm bevor ich ihn mit seinen Gedanken alleine lies.
Ich konnte fast h├Âren, wie es in seinem Kopf arbeitete, er immer wieder das F├╝r und Wieder abw├Ągte. Denn worauf ich mich, wir uns, einlassen w├╝rden konnte ich ihm nicht sagen, denn ich wusste es selbst nicht. Unerwartet nach einer gef├╝hlten Ewigkeit kam er zu mir und fragte,

"werden wir zur├╝ckkehren ?". "Ich wei├č nicht ob und wann wir Heim kommen, und sollte dies der Fall sein, dann werden wir nicht mehr die sein, die wir waren. Aber eins kann ich dir versprechen, sollte ich dich durch meinen Tod oder durch mein Leben sch├╝tzen k├Ânnen, so werde ich es tun".
Zum Gl├╝ck war ich vor Tagen bei dem alten Paddy gewesen und ihn nach dem Kurs gefragt, den ich segeln m├╝sste um an den Inseln Altheas anlanden zu k├Ânnen. Er hatte mir den Kurs anhand der Sternenbilder erkl├Ąrt, die wir schon seid Jugendzeiten kannten. Erst Mussten es erst etwa vier Tage gen Westen sein, bis wir linker Hand die Insel Valinor sehen w├╝rden. Dann weitere 5 Tage stracks Richtung Norden.
Noch in der gleichen Nacht als alle G├Ąste gegangen waren packen wir unsere Sachen, und alles was wir noch an Proviant hatten, an Bord. Einzig und allein beim Abschied von Ivy wurde mir das Herz schwer, war mein Vorhaben wirklich die richtige Entscheidung ? Meine Heimat zu verlassen, ohne zu wissen was die Zukunft mir bringen w├╝rde ? Nat├╝rlich sp├╝rte Ivy die Unruhe in mir, denn sie ist ja auch eine Elbin und wesentlich empathischer als ich es je sein werde.
Leise gingen wir an Bord, ruderten ein St├╝ck auf┬┤s Meer hinaus, bevor wir
unsere Segel setzen. Der Mond stand hell am Himmel und erhellte die Nacht, so sah trotz meiner Zweifel doch alles nach einem guten Anfang aus.......


Monoton segelten wir nun ├╝ber die tiefen Wasser des Meeres, ein paar
Stunden lang begleitete uns sogar ein Delphin, bis wir ihn pl├Âtzlich nicht mehr sehen konnten. Er hatte wohl auch gemerkt, das er mitlerweile weit weg von zuhause war.
Am Morgen des f├╝nftes Tagen stie├č Ryan mich an und deutete auf eine gro├če Insel. Das musste Valinor sein. Ein breiter Sandstrand umgab diese Insel und einige der Bewohner konnten wir schemenhaft erblicken. Denn wir hatten beschlossen, nicht auf Valinor zu verweilen, sondern unsere Reise stracks fortzusetzen. Schlie├člich wussten wir ja auch nicht was uns auf Valinor erwarten w├╝rde und dessen wollten wir uns auch gar nicht erst aussetzen, obwohl wir nat├╝rlich neugierig waren, was diese Insel zu bieten hatte, doch lie├čen wir Vernunft walten und segelten nun stracks Richtung Norden.
Puh, so langsam gingen uns die Vorr├Ąte aus; Das Wasserfass war leer und
noch keine Vorboten einer Inselgruppe.
Unsere Gedanken beschlich die M├Âglichkeit, das wir die Inseln von Althea
nicht erreichen w├╝rden und unser Schicksal uns zu einem wenig glorreichem Tod auf der Myrthe ergeben w├╝rde. Doch mitten in unserer Letagie h├Ąmmerten die Worte unsere Mutter in unseren K├Âpfen: Hoffnung gibt es immer !
Im Sonnenuntergang landete eine M├Âwe auf unserem Boot, wir sagen uns an und mussten beide lauthals lachen. Denn wo eine M├Âwe ist kann auch Land nicht weit sein, wenn wir auch bei dem wenigen noch verbliebenden Licht keines sahen. So holten wie das Segel ein und scheuchten die M├Âwe von Bord und ruderten ihr nach........


Es dauerte noch ├╝ber zwei Stunden bis wir dann auch endlich anlanden
konnten. Wir hatten es tats├Ąchlich geschafft, wider allen Unebenheiten. Die Myrthe hatte noch nicht mal einen Schaden genommen; unglaublich.
Als ich vom Boot sprang blieb ich mit einem Fu├č in einem St├╝ck Seil h├Ąngen und landete der L├Ąnge nach im Wasser. Als ich wieder aufgestanden war, h├Ârte ich ein schallendes Lachen. Ich schaute mich um und sah im Morgennebel eine junge Frau auf einer Bank am Pier sitzen. Sie hielt sich noch den Bauch vor Lachen als ich bereits auf sie zuging, denn Ryan und ich kannten uns hier nicht aus und ich wollte die Gelegenheit nutzen, sie um Rat zu fragen.
Nachdem wir einige Worte gewechselt hatten, wusste ich nun, dass ihr Name Sharlyn war und sie uns wirklich weiterhelfen konnte.
Nun wussten wir wo wir f├╝r die n├Ąchsten Tage unterkommen w├╝rden und auch unsere Vorr├Ąte an Proviant wieder auff├╝llen konnten. Ein nicht
definierbarer Gedanke bem├Ąchtigte sich meiner und ich sp├╝rte, dass es nicht das letzte Mal war das ich diese Frau sehen w├╝rde.
Obgleich wir m├╝de waren gingen wir zum n├Ąchsten Gasthaus, denn zum einen hatten wir Hunger und wir wollten auch die Ohren spitzen. Vielleicht konnten wir etwas aufschnappen, was uns bei unserer Suche helfen konnte.
Ich konnte lediglich zwei m├Ąchtigen J├Ągern zuh├Âren, welche dar├╝ber sprachen, wo man welche Tiere am besten jagen kann und dann ihre Felle verkaufen kann. Galthran und Gruis waren ihre Namen, beide trugen B├Âgen, mit starken Sehnen bespannt. An ihren H├Ąnden und ihrem Aussehen konnte ich festmachen, dass beide von viel unterwegs sind.



W├Ąhrend unseres Fr├╝hst├╝cks beobachtete ich unabl├Ąssig und lauschte, was f├╝r einen Elben wie mir nicht sonderlich schwer war. Gut gest├Ąrkt und mitlerweile auch wieder trocken fasste ich mir ein Herz, stand auf und ging zu den beiden an die
Theke. Unser Gespr├Ąch war zuerst langsam und schleppend, und doch gaben mir die beiden Auskunft, da auch sie merkten, dass es mir sehr wichtig war zu finden, wonach ich suchte. Doch leider konnten die beiden mir nicht weiterhelfen.
Ryan und ich beschlossen nun erstmal die Stadt zu erkunden, einzukaufen,
und ein Obdach f├╝r ein paar Tage brauchten wir ja auch. Wenn wir wieder zu Kr├Ąften gekommen waren, wollten wir uns auf die Suche machen.
Nach einigen Tagen in unserem Quartier in Warenbeck fiel mir auf, dass dort auch jemand wohnte, von dem ich noch nicht viel wahrgenommen hatte. Sein Name,Vedran, dass war auch alles was ich zu diesem Zeitpunkt wusste. Wenn der Wirt ihn etwas fragte oder er sich etwas zu Essen bestellte, waren seine Worte kurz und knapp, aber mit bedacht gew├Ąhlt. Auf Mitte drei├čig w├╝rde ich ihn gesch├Ątzt haben, mitte drei├čig; ein Wimpernschlag im Leben eines Elben................


Zusammen mit Ryan mache ich mich auf den Weg um die unseren zu suchen, wie genau wir das anstellen wollten w├╝rde sich im Verlauf unserer Reise ergeben. Dies wollten wir auf uns zukommen lassen..........

Vier Monate waren nun vergangen und nicht, aber auch rein gar nichts haben wir erfahren k├Ânnen. Sind durch W├Ąlder und gestreift, haben in H├Âhlen gesucht. Fliegende H├Ąndler ausgefragt, doch niemand wusste etwas ├╝ber
unsere Verwandten, Megan undWultor. Dies waren doch Namen, welche einem im
Ged├Ąchtnis bleiben, wenn man sie mal geh├Ârt hat, dachte ich immer wieder bei mir. Nun wir kamen zu dem Entschluss, dass wir uns entweder trennen mussten, was ich sehr ungern getan h├Ątte. Denn auf diesen Inseln lauerten Gefahren dessen sich Ryan noch nicht wirklich bewusst war.
Die andere Option w├Ąre, dass wir uns Hilfe suche m├╝ssten. Wir w├Ągten ab,
obwohl meine Entscheidung schon l├Ąngst gefallen war.
Wer w├╝rde sich denn besser eignen als zwei J├Ąger, welche st├Ąndig unterwegs waren und einem zwar stillen, aber doch aufmerksamen Mann.
Wir beschlossen also in den St├Ądten Nachrichten zu hinterlassen um ein
Treffen zu arrangieren. Wir suchten uns einen Termin f├╝nf Wochen im
Vorraus aus, denn wir wussten ja nicht ob und wann unsere Nachrichten
gelesen wurden. In der Zwischenzeit suchten wir weiter, einmal schien sich ein sehr alter Mann zu erinnern, doch leider stellte sich heraus, dass er uns nur nach dem Mund redete um zu erreichen, dass wir ihn an unseren Tisch einluden und er sich auf unsere Kosten laben konnte.
Der Tag, den wir mit Ungeduld erwarteten kam. Schon drei Stunden vor dem eigentlichen Termin war ich mit Ryan in der Sch├Ąnke eingekehrt. Die Minuten vergingen wie Zeitalter w├Ąhrend unsere Pfeifen rauchten. Mit jedem Zug ein St├╝ck Heimat, denn wir hatten uns noch etwas Langgrundblatt aufgehoben.
Das beste Kraut aus dem S├╝dviertel.........
Tats├Ąchlich, die Nachrichten hatten die Adressenten erreicht und als drei
waren gekommen. Zu meiner Freude bemerkte ich, dass sie sich untereinander auch nicht ganz fremd waren; Wanderer eben.
Obwohl mir mulmig zumute war, er├Âffnete ich ihnen mein Anliegen, meine Bedenken und auch die Verzweiflung mit der wir Hilfe suchten. Lange Lange sprachen wir ├╝ber die Erfahrungen die jeder von uns gemacht hatte und sogar der schweigsame H├╝ne mit Namen Vedran nahm alsbald mehr und mehr am Gespr├Ąch teil. Er war es auch, der in der Zwischenzeit den Namen OShea auf seinen Reisen vernommen hatte. Doch n├Ąheres hatte er auch nicht erfahren, au├čer OShea, Ogrimar, Schergen, Kampf..................
Sollten unsere Lieben etwa in einem Kampf mit den Schergen Ogrimars
gefallen sein ? Das konnte er nicht best├Ątigen, denn auch er hatte nur
Bruchst├╝cke vernehmen k├Ânnen.
In mir stieg Hass auf, merkte f├Ârmlich, dass mein Blut anfing zu kochen.
Trotzdem versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen, was mir auch
widererwartend ganz gut gelang. Die kleine Gruppe am Tisch verstand sich immer besser und es kam raus, dass sie alle bereit waren uns zu helfen und auch daf├╝r einzustehen. In meinem Kopf bildete sich ein Gedanke. Wenn wir eh alle einer Meinung waren, warum sollten wir nicht in Zukunft
zusammenstehen ? Der Gedanke nahm immer mehr Form an, wurde aber immer deutlicher, je weiter das Gespr├Ąch voran schritt.
Pl├Âtzlich fasste ich mir ein Herz, ging zur Wirtin, um mir ein St├╝ck Pergament zu holen. Zur├╝ck am Tisch legte ich das Pergament in Mitte zwischen allen, schnitt mir in den rechten Daumen und hinterlie├č einen blutigen Fingerabdruck auf dem Pergament. Wortlos schauten sie mir zu, denn manche
Situationen bed├╝rfen keiner Worte. Nach der Reihe taten sie mir gleich und
bald bildeten f├╝nf tiefrote Fingerabdr├╝cke die Gemeinschaft.

ARTHERKS BLUT
Shane OShea
Kr├Ąuterkundiger / Kr├Ąuterkundige
 
Beitr├Ąge: 12
Registriert: Di 3. Mai 2016, 22:47

Re: Artherks Blut

Beitragvon Nyfear » Mi 6. Jul 2016, 02:22

*Auch der Krieger ist ein Teil des Artherks Blut. Jedoch nach einiger Zeit machte niemand der Gemeinschaft sich selbst auf die Suche nach Megan und Wultor,*

Shane, wir sprachen uns kurz in der Taverne zu Felsriff. Seitdem habe ich nichts mehr von dir geh├Ârt, noch eine aktive Suche nach deiner Familie vernommen.
Ich werde von nunan wieder aus freien St├╝cken handeln und meine Suche nach deiner Familie alleine fortsetzen.

*Er heftet dieses Pergament an die Stadtmauer und zog sogleich los.*
Nyfear
Bauer / B├Ąuerin
 
Beitr├Ąge: 38
Registriert: Mo 10. Mai 2010, 12:13


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